seeseekey.net - Invictus Deus Ex Machina

10 Kommentare

  1. Netter Tipp, danke 🙂

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  2. Gern geschehen 🙂

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  3. Und warum nicht einfach init 0?^^

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  4. Ich glaube mal gehört zu haben das shutdown noch eine Reihe von Scripts zum “sanften Ausschalten” ausführt. Weiß da jemand mehr?

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  5. “halt(1M) brings down the machine to the PROM (on SPARC) immediately,
    with very little regard to running the scripts in /etc/rc[0-6].d to
    take things down cleanly. reboot(1M) is the same, except instead of
    just stopping the OS, it reboots the machine.

    init(1M) would run the scripts in /etc/rc[0-6].d to (hopefully) take
    down the running processes cleanly, and then call halt, reboot, or
    poweroff(1M) depending on the argument you give it.

    shutdown(1M) allows you to first give a time when the machine will
    shutdown, prints warnings to users logged in (and possibly to any NFS
    clients), and then calls init(1M). init then does things like
    described in the above paragraph.”
    http://unix.derkeiler.com/Newsgroups/comp.unix.solaris/2006-03/msg00380.html

    Das halt kenn ich schon lange, da ich gerne wilde Sachen ins Terminal tippe wenn ein Script nicht will wie ich will.
    (zb: halt dein mund, schon war der pc aus ^^)

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  6. Ich nutze auch immer den shutdown Befehl in Verbindung mit der Zeit

    Will ich den PC etwa die Nacht durchlaufen lassen, geb ich ein

    sudo shutdown -h 6:00

    Praktisch 🙂

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  7. Wo ist denn eigentlich der Unterschied zwischen einem halt und einem Power Off?
    (shutdown -h oder -P)

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  8. Kommt auf’s BIOS an.

    Tatsächlich sollte man, wenn man ausschalten will, immer shutdown -P verwenden bzw. geht shutdown -P now kürzer mit poweroff.

    Mein Dell-Notebook bleibt bei shutdown -h nämlich wirklich im schwarzen Schirm stehen, ohne sich auszuschalten und ohne dass man etwas Anderes tun kann, als manuell auszuschalten, was wiederum ein Bug sein dürfte. Denn -h bedeutet eigentlich: “Falle in den BIOS-Prompt zurück und warte dort auf Benutzereingaben.” – Da das Unix-spezifisch ist, dürften die meisten (auf Windows optimierten) PC-Systeme damit aber ein Problem haben. Auf speziellen Unix-Maschinen (wie Suns) funktioniert’s korrekt.

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  9. Zwischen init 0 und shutdown -h sollte eigentlich kein Unterschied sein.

    Allerdings ist die rc.d-Struktur in den meisten Linux-Installationen nicht “sauber”, das heißt, wenn man z.B. von Solaris die init-Werte kennt (0=BIOS, 1=Maintenance [entspricht recovery-modus], 5=poweroff, 6=reboot) und in Linux anwendet, erlebt man diverse Überraschungen.

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  10. halt referenziert nur auf das Programm /sbin/reboot[1] und dort ist eine einfache Abfrage hinterlegt woher der Befehl kam. Ich könnte das eigentlich auch vereinfachen oder den Befehl völlig abändern, den Link löschen und ein Shellscript daraus bauen etc.

    Mit dem Bios hat das weniger zu tun, sondern einfach um die ACPI/APM Tabellen die IM Bios hinterlegt sind. reboot oder shutdown sind nur Wrapper die Init beenden und danach die ganzen anderen Prozesse bis der Kernel der Hardware den Befehl zum Strom abschalten schicken kann.

    Bei Sun wird das sicherlich gehen, die verwenden auch andere Bios Architekturen, genauso wie Mac’s. Die alte BIOS Architektur sollte man einstampfen, macht sehr oft Ärger, vor allem bei Standby Geschichten. EFI oder Linux Bios sind bei weitem besser, wenn auch Komplexer.

    Sollte dein Netbook nicht ausgehen, versuch mal einen anderen Kernel, ein neues Bios oder einfach im Bios mal nachsehen ob die ACPI Einstellungen nicht passen, am besten Werkseinstellungen laden und seine Änderungen neu einstellen, dann läuft das vielleicht. Es gibt dann auch noch die Chance das du statt APM ACPI verwendest oder andersrum, dazu musst du nur eine Kernel Option im Bootloader anpassen. Google mal nach dem Fehler, kann nur eine kleinigkeit sein.

    So Long
    Lord Pinhead

    [1] http://src.gnu-darwin.org/src/sbin/reboot/reboot.c.html

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