Die Daten in einer SQLite Datenbank sind im Normalfall unverschlüsselt. Natürlich kann man die Daten von Hand verschlüsseln, was aber auf Dauer wahrscheinlich etwas anstrengend wird. Anhilfe schafft hier die Bibliothek SQLCipher mit welcher SQLite Datenbanken verschlüsselt werden können. Die Bibliothek ist dabei Open Source und steht unter der BSD Lizenz. Zu finden ist die Bibliothek unter http://sqlcipher.net/.
Weitere Informationen gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Sqlite
Wenn man eine MediaWiki und eine WordPress Installation auf einer Webseite „hält“ so wäre es wünschenswert das man sich mit den gleichen Logindaten anmelden kann. In diesem Fall soll es darum gehen sich mittels der WordPress Login Daten an der MediaWiki anzumelden.
Dazu laden wir uns „AuthWordpress.php“ von der Seite http://insites.ingenesis.net/2008/08/17/wordpress-bbpress-mediawiki/ (alternativ auch hier) herunter. Die entsprechende „AuthWordpress.php“ Datei packen wir nun in das „extensions“ Verzeichnis der MediaWiki Installation.
Danach öffnen wir die „LocalSettings.php“ in einem Texteditor und fügen dort folgende Zeilen hinzu:
## Added for WordPress login support
require_once( 'extensions/AuthWordpress.php' );
$wgAuth = new AuthWordpress();
$wgAuth->setAuthWordpressTablePrefix('wp_'); // Should match the DB prefix in wp-config.php
$wgAuth->setAuthWordpressDBServer ('DBSERVER'); // wordpress host (eg. localhost)
$wgAuth->setAuthWordpressDBName('DBNAME'); // wordpress database
$wgAuth->setAuthWordpressUser('DBUSER'); // wordpress db username
$wgAuth->setAuthWordpressPassword('DBPASSWORD'); // wordpress db password
Nun muss nur noch die Zeile 59 in der Datei „AuthWordPress.php“ geändert werden:
require_once('../wp-includes/class-phpass.php');
Diese importiert die WordPress Hashklasse und wird für die Authentifikation benötigt. Kann man von der MediaWiki Installation nicht auf die WordPress Installation zugreifen so kann man alternativ auch einfach die Datei „class-phpass.php“ in den „extensions“ Ordner kopieren und das „require_once“ so abändern:
require_once('class-phpass.php');
Nun sollte man noch die Registrierung von Accounts über die MediaWiki Software deaktivieren. Dies geschieht indem man in die „LocalSettings.php“ folgendes einträgt:
#Keine Registrierung über MediaWiki zulassen $wgGroupPermissions['*']['createaccount'] = false;
Anschließend kann man sich im WordPress einen Account registrieren und diesen auch in der MediaWiki nutzen.
Weitere Informationen gibt es unter:
http://stackoverflow.com/questions/33745/wordpress-mediawiki-integration
http://insites.ingenesis.net/2008/08/17/wordpress-bbpress-mediawiki/
http://www.mediawiki.org/wiki/Extension:WPMW
http://ciarang.com/wiki/page/WPMW
Im Zuge der Überarbeitung der Invertika Webseite würde das alte Simple Machines Forum in Simple:Press importiert. Hierbei wurde die Version 5 benutzt, welche sich im Moment noch in der Betaphase befindet. Der Grund hierfür war die saubere Unterstützung von Themes.
Um das ganze unter WordPress zu installieren, lädt man erst die Beta Version unter http://simple-press.com/simplepress-version-5-beta-download/ herunter.
Daneben sollte auch der „SP 5.0 Data Importer“ heruntergeladen werden, wenn man Daten aus einem bestehenden Forum importieren möchte. Die passenden Übersetzungsdateien für die 5er Version des Forums findet man unter http://glotpress.simple-press.com/projects. Für einen Export, muss man sich allerdings anmelden.
Dort sollten dann die „mo“ Dateien exportiert werden, die dann „sp-de.mo“ und „spa-de.mo“ heißen sollten. Für die deutsche Version muss man diese allerdings in „sp-de_DE.mo“ und „spa-de_DE.mo“ umbenennen, da das Sprachkürzel für diese Version „de_DE“ lautet. Anschließend werde diese Dateien in den Ordner :
wp-content/sp-resources/forum-language/simple-press
hochgeladen. Einziges Problem an den Übersetzungen scheint im Moment zu sein, das sie nicht wirklich vollständig bzw. aktuell sind. Neben den Übersetzungen für den Kern, empfiehlt es sich noch die Übersetzungen für das Theme zu installieren. Nach dem Download der Dateien geht man in WordPress unter „Plugins“ -> „Installieren“ auf den Tab hochladen und installiert dort „Simple:Press“ und den Importer. Sollte es bei der Installation bzw. beim Aktivieren des Plugins den Fehler:
Das Plugin hat keinen validen Header.
geben so hilft es den entpackten „simple-press“ Ordner direkt in das Verzeichnis „wp-content/plugins“ zu legen und danach zu aktivieren. Nachdem Simple:Press aktiviert worden ist, kann man es mittels „Install“ in der Pluginübersicht installieren. Dabei werden einige zusätzliche Tabellen sowie einige andere Sachen angelegt.
Bevor man nun irgendetwas macht (wie z.B. Gruppen anzulegen), ist es wichtig das bestehende Forum mit dem Importer zu importieren. Dazu geht man auf „Forums“ und dann auf „Importer“ und wählt den entsprechenden Importer aus. Nach dem Import kann dann mit der Konfiguration begonnen werden.
Weitere Informationen gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Simple_Machines_Forum
Heute wurde damit begonnen die Invertika Webseite zu überarbeiten. Intention des Ganzen ist es die Bedienung im Gesamten zu vereinfachen. Besonders ging es darum die Anzahl der Accounts welche man benötigt (Wiki, Forum, Bugtracker et cetera) zu verringern. Im Moment können folgende Dienste mit den gleichen Accountdaten benutzt werden:
- Hauptseite
- Forum
- Bugtracker
- Wiki
Die Umstellung dieser Dienste wurde dann Stück für Stück getestet und bei einigen Dingen (wie dem Forum) musste dann auch umgedacht werden.
Für alle interessierten gibt es nun auch noch eine technische Hintergründe. Die Hauptseite selbst läuft auf einem WordPress System. Bei den anderen Systemen sag es vor der Überarbeitung so aus:
- Forum (Simple Machines Forum 2.x)
- Bugtracker (Google Code)
- Wiki (MediaWiki)
Zuerst ging es mit dem Forum los. Hier war die erste Überlegung eine gemeinsame Authentifizierung zu erreichen, was sich aber als nicht wirklich komfortabel erwies. Also wurde nach Alternativen geschaut und „Simple:Press“ (zu finden unter http://simple-press.com/) gefunden. Diese Lösung integriert sich in WordPress und nutzt auch dessen Nutzerdatenbank. Dank dem „Simple:Press Data Importer“ konnte man das alte Simple Machines Forum problemlos importieren. Die einzige Sache die hier nicht funktionierte waren die Dateianhänge. Diese müssen noch nachgearbeitet werden.
Für das Forum musste außerdem das Design angepasst werden, damit sich dieses optisch nahtlos integrierte. In diesem Zuge wurde auch die Menüleiste links wegrationalisiert und in den Header integriert. Der Server Status ist nun rechts oben auf der Seite zu sehen. Für den Bugtracker wurde das WordPress Plugin WP-IssueTracker (http://wordpress.org/extend/plugins/wp-issuetracker/) in Betracht gezogen, welches zwar im Moment anscheinend nicht mehr aktiv weiter entwickelt wird, aber dem Problem kann man sich ja annehmen. Deshalb wird der Bugtracker erst später folgen.
Auf der Todo Liste stehen nun noch eine Mobilversion der Webseite, Verbesserungen am Design, kleinere Anpassungen am Forum (unter anderem die deutsche Übersetzung) sowie Verbesserungen beim Bugtracker und ein automatischer Login beim Anmelden an die MediaWiki. Zum Forum und der Wiki wird es in den nächsten Tagen noch Hintergrundberichte geben. Die neue Webseite kann sich unter http://invertika.org angeschaut werden.
Weitere Informationen gibt es unter:
http://simple-press.com/
Damit klar ist warum ACTA abgeschafft gehört:
Weitere Informationen gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Anti-Counterfeiting_Trade_Agreement
Man nehme ein Motorola Milestone mit einem Bootloader Fehler, welches nicht mehr bootet. Im ersten Schritt sollte man sich die USB Treiber von Motorola downloaden und installieren. Danach sollte sich dann RSDLite (oder hier) installieren und danach als Administrator ausführen. Danach kann das Gerät angesteckt werden.
Nun noch das passende Image (oder hier) herunterladen und danach kann man dieses in RSD Lite angeben und auf Start drücken. Danach heißt es warten bis das Tool fertig ist (das Gerät sollte dabei gegen Ende des Prozesses neustarten und das System booten). Wichtig ist dabei, das man während des Vorganges die Finger vom Gerät lässt und nur mit einem vollen Akku flasht.
Weitere Informationen gibt es unter:
http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=1348587
http://and-developers.com/sbf:milestone
http://www.androidpit.de/de/android/wiki/view/Motorola_Milestone_Flashen
Endlich kann man sich den Film „Star Wars Uncut“ anschauen. Dabei handelt es sich um ein Remake des ersten (oder vierten
) Star Wars Filmes.
Jeder Mitstreiter hat dabei einen 15 Sekundenschnippsel bekommen, welchen er drehen musste, was eine wilde Mischung von Stilen ergibt
Weitere Informationen gibt es unter:
http://www.starwarsuncut.com/
Der erste Monat des neuen Jahres ist fast geschafft und so steht nun auch wieder das monatliche Invertika Update an. Bei Invertika handelt es sich um ein freies 2D-MMORPG welches unter Linux und Windows läuft.
In diesem Update wurde wieder einiges getan. Neben der obligatorischen Fehlerbehebung (Kollisionsfehler, Warpfehler, Rechtschreibfehler et cetera), gab es auch einige größere Überarbeitungen wie z.B. an Burg Cedric. Desweiteren wurde am Denkmal des großen Fehlerbehebers weitergearbeitet und einige Fehler am Turm von Elys wurden behoben. Eine der Inseln kann nun durch einen Tunnel betreten werden.
Auf Questseite ist auch einiges neues zu finden, wie z.B. die Suche nach Chris. Der Pangalaktische Donnergurgler wurde etwas überarbeitet, sowie das Feuerwerk in Burg Cedric. Auch am Client wurden einige Dinge verbessert, die in nächster Zeit in den Repositories / PPAs auftauchen sollten, was sich auch in einem Update der Packaging Dateien niederschlug.
Wer jetzt neugierig geworden ist, der kann uns unter http://invertika.org besuchen.
Woher nehmen wenn nicht stehlen? Für alle die welche selbst Musik machen und sich dafür interessieren, empfiehlt sich ein Blick auf den Youtube Channel von Klaus Kauker welcher unter http://www.youtube.com/user/klauskauker zu finden ist. Dort werden Musikstücke auseinander genommen, Dinge wie die Nutzung des Metronoms, Intervalle und vieles mehr erklärt. Mittlerweile ist dort eine beachtliche Zahl an Lehrvideos für Musiker zusammengekommen.
Dropbox ist ein sehr schönes Tool, allerdings hat man doch immer ein ungutes Gefühl, weil man nie weiß was der Hersteller mit den Daten anfängt. Eine schöne Lösung wäre dabei die Verschlüsselung der Daten. Speziell für Dropbox gibt es dabei die Software BoxCryptor welche unter http://www.boxcryptor.com/ zu finden ist. Schöner wäre allerdings eine Betriebssystem übergreifende Lösung welche für Linux, Windows und Mac OS X funktioniert und ohne unfreie Software auskommt.
Wir greifen dabei auf EncFS zurück. Der Artikel geht dabei zuerst auf die Installation unter Windows und dann unter Ubuntu ein. Für Windows werden zuerst folgende Dinge heruntergeladen werden:
- den Dokan Installer (http://dokan-dev.net/wp-content/uploads/DokanInstall_0.6.0.exe)
- EncFS für Windows (http://members.ferrara.linux.it/freddy77/encfs.zip)
Nach dem Download sollte der Dokan Installer installiert und die „encfs.zip“ Datei entpackt werden. Danach können wir die Datei „encfsw.exe“ starten. Im Kontextmenü des Icons welches sich im Tray befindet kann dann mittels „Open/Create“ ein Ordner in der Dropbox verschlüsselt werden und dieser einem Buchstaben zugewiesen werden.
Den Inhalt des alten Ordners (in diesem Fall „Private“) sollte dann in das neue Laufwerk kopiert werden. Damit funktioniert das ganze dann unter Windows. Ein Problem mit EncFS für Windows scheint im Moment zu sein das man keine Anwendungen auf dem gemounteten Laufwerk starten kann, weil dies zu Problemen führt
Unter Ubuntu installieren wir das Paket „encfs“ mittels:
sudo apt-get install encfs
Mounten bzw. entschlüsseln könnten wir die Dropbox dann so:
encfs ~/Dropbox/Private ~/DropboxPrivate
Wichtig ist dabei das man das ganze nicht in die Dropbox mountet, sonst wird der ganze Spaß wieder synchronisiert. Möchte man nun nicht jedes mal ein Passwort eingeben wenn man den Ordner mountet so kann man das ganze so lösen:
encfs --extpass="./getprivatefolderpw.sh" ~/Dropbox/Private ~/DropboxPrivate
Die Datei „getprivatefolderpw.sh“ muss dabei so aussehen:
echo geheimesPasswort
Nun muss man das ganze nur noch in den Autostart (z.B: in die „.bashrc“) packen und schon passiert das alles automatisch nach dem einloggen.
Weitere Informationen gibt es unter:
http://dokan-dev.net/en/
http://seeseekey.net/blog/1192
http://de.wikipedia.org/wiki/EncFS
http://members.ferrara.linux.it/freddy77/encfs.html
http://www.boxcryptor.com/download/#platform_linux_dl
http://d24m.de/2011/07/22/howto-encfs-unter-windows-installieren/
Manchmal möchte man einen Linux Server unter Windows in das Dateisystem einhängen. Unter Windows ist dies mittels „Dokan SSHFS“ möglich. Dazu muss im ersten Schritt der Dokan Installer (http://dokan-dev.net/wp-content/uploads/DokanInstall_0.6.0.exe) heruntergeladen und installiert werden.
Danach wird „Dokan SSHFS“ (http://dokan-dev.net/wp-content/uploads/dokan-sshfs-0.6.0.zip) heruntergeladen und entpackt. Dort startet man dann die Datei „DokanSSHFS.exe“ woraufhin ein neues Icon im Tray erscheint.
Danach kann der Mount Dialog gestartet werden und nach Eingabe der passenden Daten sollte er dann als Laufwerk der Wahl auftauchen.
Weitere Informationen gibt es unter:
http://dokan-dev.net/en/
http://de.wikipedia.org/wiki/SSHFS
Bei einem C# Projekt von mir, welches ich in Visual Studio und MonoDevelop bearbeite, gab es einige Probleme mit dem debuggen. Unter MonoDevelop reichte es die Hauptklasse anzugeben, so das er in diese springen konnte.
Bei Visual Studio fruchtete dies leider nicht. Dort stellt sich die Frage ob es eventuell eine Inkompatibilität zwischen den Projektdateien gibt. Hier ist wohl weitere Forschung nötig.
Weitere Informationen gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/MonoDevelop
http://de.wikipedia.org/wiki/Visual_Studio
Für den nächsten Parteitag der Piraten ist doch tatsächlich ein Sonderzug geplant. Hören soll dieser Zug auf den Namen Bingsbahn. Interessant finde ich die Kosten die wohl etwa 50000 € betragen, sonst bekommt man ja solche Zahlen nicht zu hören
Die offizielle Seite der Bingsbahn ist dabei unter http://bingsbahn.de/ zu finden.
Nach einem Update auf die neuste TYPO3 Version gab es plötzlich Probleme mit der Fahne für die Standardsprache. Normalerweise ist diese im Backend zu sehen. Doch stattdessem gibt es nur ein Fehlerfragezeichen zu sehen. Durch die Nutzung der „Sprite API“ ab TYPO 4.5 sind die Angaben in der „TypoScript Configuration“ nicht korrekt.
Anstatt :
defaultLanguageFlag = de.gif
muss dort nun:
defaultLanguageFlag = de
stehen. Danach sollten die Flaggen wieder angezeigt werden.
Weitere Informationen gibt es unter:
http://lists.typo3.org/pipermail/typo3-german/2005-August/001001.html
http://typo3blogger.de/fahnchen-der-standardsprache-in-typo3-4-5-mit-templavoila/
Fängt man eine neue Minecraft Welt an und möchte in dieser Städte haben so sollte man mal das Tool „Mace“ ausprobieren welches mittlerweile in Version 1.8 vorliegt. Nach der Einstellung einiger Parameter wird eine Minecraft Welt erzeugt auf welcher man anschließend spielen kann.
Zu finden ist das unter GPL stehende Tool dabei unter http://mace-minecraft.googlecode.com.
Weitere Informationen gibt es unter:
http://www.minecraftforum.net/topic/357201-mace-v18-random-cities-generator/








