seeseekey.net - Invictus Deus Ex Machina

Wir bekom­men täg­lich immer mehr Mails — und natür­lich ist jede Mail „wich­tig“ und benö­tigt eine Ant­wort. So set­zen wir uns an den Rech­ner und fan­gen an.

Hallo,

wie geht es dir?

Bezüg­lich des Problemes …

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Grüße,

Max Mus­ter­mann

Und wie­der haben wir eine Menge kost­bare Lebens­zeit ver­geu­det. Doch die Lösung hört auf den Namen „Very Short Reply Expec­ted“ kurz VSRE. Wenn wir die­ses Kür­zel mit in den Betreff packen, tei­len wir dem Emp­fän­ger mit das wir eine kurze Ant­wort erwar­ten und er sich alle Gruß­for­meln und ähn­li­ches spa­ren darf. Dank VSRE kön­nen wir mit „Ja“, „Nein“, „Mehr Infos bitte“ ant­wor­ten, ohne das der Gegen­über es uns übel nimmt. Die Web­seite vsre.info klärt dabei über die VSRE-Regeln auf — nun benö­ti­gen wir nur noch mehr Nut­zer derselben.

Sollte man mit sei­ner Web­seite uner­war­tete Last­spit­zen erfah­ren, gibt es einige Mög­lich­kei­ten wie man mit die­sen umgeht. Neben der Mög­lich­keit ein paar mehr Ser­ver bereit­zu­stel­len gibt es auch Dienste wie Cloud­Flare. Cloud­Flare als sol­ches stellt ein Con­tent Deli­very Net­work zur Ver­fü­gung und funk­tio­niert für die eigene Web­seite als Reverse Proxy.

Die unter­schied­li­chen Cloud­Flare Pakete

Neben den kos­ten­pflich­ti­gen Pake­ten bie­tet Cloud­Flare auch eine kos­ten­lo­ses Paket, mit wel­chem man den Dienst tes­ten und an seine Bedürf­nisse anpas­sen kann. Im ers­ten Schritt muss ein Account bei Cloud­Flare ange­legt wer­den. Nach der Anmel­dung legt man seine erste Domain fest und trägt die DNS-Records für diese bei Cloud­Flare ein.

Anschlie­ßend ändert man die Name­ser­ver für die Domain auf die von Cloud­Flare vor­ge­schla­ge­nen DNS-Server. Damit ent­schei­den die Cloud­Flare Ser­ver beim Auf­ruf der Domain ob sie auf den ech­ten Ser­ver wei­ter­ge­lei­tet wer­den oder ob die Seite aus dem Cache ange­zeigt wird. Damit soll­ten auch grö­ßere Las­ten auf der eige­nen Web­seite kein Pro­blem mehr darstellen.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen gibt es unter:
https://de.wikipedia.org/wiki/CloudFlare

Arbeits­zeug­nisse in Deutsch­land sind so eine Sache, da man bei die­sen eine Menge Vor­schrif­ten beach­ten muss. Wenn man schnell mal ein Arbeits­zeug­nis benö­tigt, erweißt sich ein Gene­ra­tor für ein sol­ches Zeug­nis als sehr praktisch.

Der Gene­ra­tor bei der Arbeit

Unter www.arbeitszeugnisgenerator.de fin­det sich ein sol­cher Gene­ra­tor. Hier trägt man ein­fach die pas­sen­den Bewer­tun­gen ein und die­ser erzeugt ein Arbeits­zeug­nis wel­ches den Bewer­tun­gen ent­spricht. Da bei sol­chen Zeug­nis­sen immer mit den glei­chen For­mu­lie­run­gen gear­bei­tet wird, fällt das nicht mal wei­ter auf.

Wer stirbt ist tot. Einige Men­schen möch­ten dies nicht akzep­tie­ren und las­sen sich nach ihrem Able­ben ein­frie­ren. Davon han­delt der Film „We Will Live Again“. Das Pro­blem bei der Tief­küh­lung ist das die Eis­kris­talle den Kör­per irre­pa­ra­bel zer­stö­ren. Aber für ein biss­chen Hoff­nung tun Men­schen vieles.

Dank der Heartbleed-Sicherheitslücke, soll­ten Appli­ka­tio­nen wel­che OpenSSL nut­zen, neue Zer­ti­fi­kate erzeu­gen. Dies trifft auch auf den Mail­ser­ver Dove­cot zu. Um hier ein neues Zer­ti­fi­kat zu erzeu­gen gibt man im Ter­mi­nal fol­gen­des ein:

openssl req -new -x509 -days 3650 -nodes -out /etc/dovecot/dovecot.pem -keyout /etc/dovecot/private/dovecot.pem

Die zeit­li­che Gül­tig­keit des Zer­ti­fi­kats sollte man dabei je nach sei­nen Bedürf­nis­sen über den Para­me­ter „days“ anpas­sen. Anschlie­ßend muss Dove­cot neu­ge­star­tet werden:

service dovecot restart

Nach dem Neu­start wird das neue Zer­ti­fi­kat genutzt.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen gibt es unter:
http://wiki2.dovecot.org/SSL/CertificateCreation

Den Raspberry Pi kann auf viel­fäl­tige Weise genutzt wer­den. Meist möchte man für einen Test nicht gleich die Hard­ware raus­kra­men, son­dern statt­des­sen das ganze erst ein­mal im Emu­la­tor aus­pro­bie­ren. Die ent­spre­chende ARM-Architektur lässt sich ohne Pro­bleme mit­tels QEMU emu­lie­ren, aller­dings ist die Kon­fi­gu­ra­tion eines Raspberry Pi etwas anspruchsvoller.

Die Emu­la­tion mit­tels QEMU

Ein­fa­cher wird es durch das Pro­jekt „Raspberry Pi emu­la­tion for Win­dows“ wel­ches auf SourceF­orge zu fin­den ist. Das Pro­jekt stellt eine knapp 550 MiB große Zusam­men­stel­lung bereit, in wel­cher eine kom­plette Raspberry Pi Emu­la­tion zu fin­den ist. Das Paket muss nur ent­packt wer­den, anschlie­ßend kann der Raspberry Pi Emu­la­tor durch Start der „run.bat“ aus­ge­führt werden.

Wenn eine Soft­ware auf den Namen Jas­per hört, dann klingt das irgend­wie ein biss­chen nach Jar­vis aus dem Film Iron Man. Und genau dies bie­tet die Jas­per. Die Steue­rung des Rech­ners mit­tels der Stimme. Dabei bie­tet Jas­per die Mög­lich­keit auf Kom­man­dos zu rea­gie­ren oder infor­miert den Nut­zer wenn bestimmte Ereig­nisse ein­ge­tre­ten sind.

Tech­nisch setzt Jas­per dabei unter ande­rem auf die Pro­jekte Pocket­s­phinx und Pho­ne­ti­sau­rus auf. Bevor­zugt ent­wi­ckelt wurde Jas­per dabei für Rech­ner wie den Raspberry Pi, wie man im Video sehen kann. Die Auto­ren der Soft­ware sind die Priceton-Studenten Shubhro Saha und Char­lie Marsh. Als Pro­gram­mier­spra­che kam Python zum Ein­satz. Jas­per ver­fügt eine API mit wel­cher man eigene Erwei­te­run­gen für das Sys­tem schrei­ben kann.

Jas­per ist freie Soft­ware und unter der MIT-Lizenz lizen­ziert. Die offi­zi­elle Web­seite ist unter jasperproject.github.io zu fin­den. Auch der Quell­text ist auf Git­Hub ver­füg­bar.

Seit­dem WebGL in unsere Brow­ser ein­ge­zo­gen sind, gibt es auch die ent­spre­chen­den Tech­de­mos für diese Tech­no­lo­gie. Ein sehr schö­nes Tech­demo ist dabei Pearl Boy wel­ches auf der ent­spre­chen­den Web­seite zu fin­den ist.

Das Boot auf dem Wasser

Man befin­det sich mit einem Boot auf dem Was­ser und steu­ert einen Jun­gen in die­sem Boot. Mit Hilfe der WASD-Tasten kann man sich medi­ta­tiv über das Was­ser bewe­gen oder alter­na­tiv die­ses ver­las­sen und schwim­men. Tech­nisch baut das ganze auf der Goo Engine auf, bei wel­cher es sich um eine Gra­fi­ken­gine für WebGL und HTML 5 handelt.

Es gibt Spiele die machen Spaß und es gibt Spiele wel­che zum Nach­den­ken anre­gen. Eines die­ser Spiele ist „Some­ti­mes You Die“.

I AM PLAYINGGAME

In die­sem „Spiel“ geht es um das Wesen von Spie­len und der Spie­ler in ihm. Auch der Tod wird the­ma­ti­siert, denn es ist nicht mög­lich ohne zu ster­ben zu gewin­nen — viel­leicht aber doch. Diese und wei­tere Gedan­ken sind in die­sem wun­der­ba­ren Spiel zu finden.

Sometimes You Die
Preis: 1,79 €

Es kann für 1,79 € im Apps­tore bezo­gen wer­den und fällt defi­ni­tiv in die Kate­go­rie „must have“.