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Unter Java ist es mögliche alle Klassen eines Packages als ganzes zu importieren. Im Quelltext sieht das dann so aus:

import com.example.project.engine.*

Viele IDEs wie auch IntelliJ IDEA fügen diese Wildcard-Imports zu einem Projekt, wenn mehr als eine Klasse (abhängig von den Einstellungen) aus dem Namespace genutzt wird. Unter Umständen ist dieses Verhalten allerdings nicht gewünscht. Möchte man das Verhalten unter IntelliJ IDEA deaktivieren, muss dies in den Einstellungen geschehen.

Die entsprechende Seite in den Einstellungen

Dort gibt es unter Editor -> Code Style -> Java -> Imports die Einstellung ab wie vielen Klassen ein Wildcard-Import genutzt werden soll. Stellt man hier die Zahl entsprechend hoch ein, so werden keine Wildcards-Imports mehr genutzt.

Unter Umständen kann es sein das der Kalender unter iOS nicht die aktuellen Termine anzeigt. Dies passiert unter anderem dann wenn ein externer Kalender (z.B. über ownCloud / CalDAV) eingebunden wird.

Die Kalenderübersicht ermöglicht die Aktualisierung

Möchte man nicht auf die Aktualisierung warten, so kann man diese mit einem einfachen Handgriff erzwingen. Dazu muss der Kalender geöffnet werden und in diesem die Übersicht der Kalender geöffnet werden. Anschließend muss die Übersicht nach unten gezogen werden und schon wird die Kalendersynchronisation angestartet.

Vor einigen Tagen wollte ich einige Dateien – konkret ging es dabei um das großartige Hörspiel Raumschiff Eberswalde – von Soundcloud herunterladen.

Das Add-On fügt einen Download-Button hinzu

Nutzt man als Browser Firefox, so kann man sich für diese Aufgabe mit dem Add-On Soundgrab behelfen.

Dieses Add-On fügt dabei den einzelnen Songs einen Download-Button hinzu. Im Gegensatz zu vielen anderen Lösungen ist das Add-On dabei auch in der Lage ganze Sets herunterzuladen. Der Download selbst ist dann unproblematisch; einfach auf den Button klicken, den Ordner auswählen und schon startet der Download.

Vor einiger Zeit stellte ich die Software FocusWriter (als Alternative zum iaWriter) für das ablenkungsfreie Schreiben vor. Daneben gibt es weitere Alternativen – einer dieser Alternativen ist WriteMonkey. Im Gegensatz zum FocusWriter wirkt WriteMonkey aufgeräumter, was der Schreiberfahrung zu gute kommt. Außerdem unterstützt WriteMonkey Markdown und ermöglicht so das Schreiben von strukturierten Texten.

WriteMonkey im Einsatz

Im Gegensatz zum FocusWriter steht der WriteMonkey leider nicht unter einer freien Softwarelizenz; sondern wird als Freeware vertrieben. Zu finden ist WriteMonkey auf der offiziellen Seite unter writemonkey.com.

Ein Changelog, im deutschen auch Änderungsprotokoll genannt, ist ein wichtiger Teil der Softwareentwicklung. Dabei ist das Changelog als solches für den Entwickler eher uninteressant – der Nutzer der Software wird es dem Entwickler allerdings danken, wenn die Software ein gut gepflegtes Changelog ihr eigenes nennt. Mit diesem können Änderungen, Bugfixes und Neuerungen vom Nutzer transparent nachvollzogen werden.

keepachangelog.com

Das Problem an Changelogs ist das es keine wirklich gute Dokumentation gibt, wie ein solches Änderungsprotokoll auszusehen hat. Die Webseite keepachangelog.com möchte dies ändern. Dort gibt es eine Beschreibung wie ein Changelog aussehen sollte und welche Informationen es im Idealfall enthalten sollte. Die Webseite liegt dabei in vielen Sprachen vor, damit die Informationen ein möglichst hohe Verbreitung finden.

In den neuen Versionen von Mac OS X ist das Dashboard standardmäßig deaktiviert. Anders sieht dies aus, wenn man von Version zu Version aktualisiert hat. In einem solchen Fall ist das Dashboard noch aktiv. Möchte man dieses deaktivieren, so ist dies mit dem Kommando:

defaults write com.apple.dashboard mcx-disabled -boolean YES; killall Dock

möglich. Anschließend ist das Dashboard deaktiviert. Möchte man es wieder aktivieren, so geschieht dies mit dem Befehl:

defaults write com.apple.dashboard mcx-disabled -boolean NO; killall Dock

Allerdings stellt sich die Frage wie lange das Dashboard noch Teil des Betriebssystems ist, so das man sich nicht darauf verlassen sollte, das es in den nächsten Jahren noch funktioniert.

Ab und an habe ich in diesem Blog Probleme mit Spam welcher nur einige Zeichen kurz ist. Diesem Problem wollte ich durch Mindestlänge für Kommentare unter WordPress lösen. Das hilft dann nicht nur gegen Spam, sondern kurbelt auch ein wenig die Kommentarkultur an (so die wage Hoffnung).

Die Einstellungen von Yoast Comment Hacks

Da WordPress von Haus aus die Einstellung einer Mindestlänge für Kommentare nicht zulässt, bediene ich mich des Plugins Yoast Comment Hacks.

Preis: Kostenlos

In den Einstellungen des Plugins kann nach der Installation des Plugins unter anderem eine Mindestlänge für Kommentare eingestellt werden. Daneben unterstützt das Plugin noch ein Reihe von anderen Funktionen welche sich auf das Handling von Kommentaren beziehen.

Da sitzt man am Rechner und ist auf der Suche nach einem Lineal und weit und breit ist keines zu finden. Mit Hilfe einer entsprechenden App, welche die Auflösung und die Bildschirmgröße nutzt um ein maßstabsgetreues Lineal auf den Bildschirm zu zaubern, kann man sich in einem solchen Fall schnell helfen.

Das Lineal für den Monitor

Das Lineal hört dabei auf den Namen iRuler und ist unter iruler.net zu finden. Leider scheint es sich seit Juli 2013 nicht mehr in aktiver Entwicklung zu befinden, was seiner Funktionalität allerdings nicht zum Nachteil gereicht.