Anwendungsentwicklung für Android

In diesem Artikel soll es darum gehen eine kleine Hello World Anwendung für Android zu entwickeln. Bevor wir mit der Entwicklung anfangen können benötigen wir eine IDE. Da die Anwendungen in der virtuellen Maschine Dalvik laufen bei welcher es sich um eine Java VM handelt, entscheiden wir uns für die Entwicklungsumgebung Eclipse. Unter http://www.eclipse.org/downloads/ laden wir die Eclipse IDE for Java Developers herunter. Nachdem das geschafft ist entpacken wir das ganze (zu mindestens bei der Windows Version).

Nun benötigen wir noch das Android SDK welches unter http://developer.android.com/ zu finden ist. Nachdem es heruntergeladen wurde muss es wie Eclipse entpackt werden. Anschließend starten wir Eclipse.

Beim ersten Start erscheint ein Begrüßungsbildschirm den man schließen kann. Unter Help -> Software Updates. Dort wählen wir den Tab Available Software aus und drücken dann auf den Add Site… Button. In dem sich öffnenden Dialog geben wir die URL http://dl-ssl.google.com/android/eclipse/ ein. Dann klicken wir die Checkboxen für Android Development Tools und Android Editors an und betätigen dann die Install… Button. Mittels eines Assistenten wird man nun durch die Installation geleitet. Nachdem die Installation beendet ist empfiehlt Eclipse einen Neustart der Umgebung und man sollte diesem Wunsch Folge leisten.

Nun benötigt Eclipse die Information wo das Android SDK sich auf der Festplatte befindet. Dazu geht man auf Window -> Preferences -> Android. Dort wählt man den Pfad des Android SDK’s aus und bestätigt den Dialog mit OK.

Die grundlegende Konfigurationsarbeit ist damit geleistet. Nun kann mit dem ersten Projekt begonnen werden. Dazu gehen wir auf File -> New -> Project und wählen dort das Android Project aus und klicken dann auf Next. In dem darauffolgenden Dialog geben wir dem Projekt einen Namen z.B. Hello World. Im Feld Package Name geben wir den Namen des Package an z.B. net.seeseekey.hello_world und bei Activity name z.B. hello_world und bei Application name z.B. Hello World und bestätigen das ganze mit dem Finish Button.

Danach wird automatisch das Grundgerüst für eine Android Applikation erzeugt. Wenn wir nun auf den grünen Play Knopf (Run) in der Symbolleiste klicken so startet Eclipse das Programm im Android Emulator. Und schon ist das erste Hello World Programm geschrieben :) Willkommen in der Welt von Android :)

Weitere Informationen gibt es unter:
http://www.linux-magazin.de/online_artikel/android_entwicklung_fuer_das_google_handy
http://www.linux-magazin.de/online_artikel/gps_anwendung_fuer_google_android
http://www.linux-magazin.de/online_artikel/gps_tracking_mit_android
http://it-republik.de/jaxenter/artikel/Google-Android-%96-So-funktioniert%92s-2177.html
http://www.heise.de/developer/artikel/print/120124

Android, eine Übersicht

Da ich mich seit einigen Tagen mit Android beschäftige war ich natürlich erstmal auf der Suche nach ein paar Informationsquellen. Also erstmal eine nicht näherer genannte Suchmaschine aufgerufen (wobei eigentlich sollte man Informationen über Android am besten mit Google finden, wäre zumindest anzunehmen :) ) und habe ein wenig im Web herumgestöbert.

Auf der Seite http://www.go-android.de/ findet man aktuelle News, Vorstellungen neuer Software etc. An die Seite ist auch ein Forum angeschlossen in welchem man seine Fragen loswerden kann. Ein weiteres Android Forum findet man unter http://www.android-hilfe.de/.

Weitere interessante Newsseiten sind http://androidsmartphone.de/, http://www.androidianer.de/ (Star Trek lässt Grüßen :) sowie http://www.androidblog.ch/.

Bei http://www.android-os.de/ findet man auch einige Informationen die für den Anfang ganz hilfreich sind. Nicht zu vergessen ist natürlich die offizielle Android Seite welche unter http://www.android.com/ zu finden ist.

Für das Design von Oberflächen bietet sich außerdem noch http://droiddraw.org/. Die Anwendung kann im Webbrowser ausgeführt werden aber auch als Standalone bezogen werden.

Da Androidanwendungen in Java geschrieben werden empfiehlt sich das Openbook Java ist auch eine Insel welches unter http://openbook.galileocomputing.de/javainsel8/ online angeschaut werden kann. Von dem Buch gibt es auch eine Version zum herunterladen.

Weitere Informationen gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Android_(Plattform)
http://www.golem.de/specials/android/
http://www.spiegel.de/netzwelt/mobil/0,1518,515504,00.html
http://www.heise.de/developer/Googles-mobile-Plattform-Android–/artikel/120124
http://www.voip-information.de/android/index.php

Die Wahrheit über das WWW

WWW das steht wie viele denken für World Wide Web. Wobei natürlich Eingeweihte wissen das das ganze für Wieso? Weshalb? Warum? steht. Doch warum ist dem so? Dazu müssen wir ein paar Jahre in die Vergangenheit reisen. Damals anno 1989 entstand das ganze am CERN unter der Leitung von Sir Tim Berners-Lee. 1993 wurde das ganze dann für die Öffentlichkeit freigegeben. Soweit so gut.

Wie wir alle wissen ist die Antwort 42 und die Frage ist uns leider entfallen. Auch Sir Tim Berners-Lee wusste dies und versuchte dem Problem Herr zu werden und die Frage zu finden. Dafür wurde ein Hypertextsystem geschaffen welches im Hintergrund ständig mit Hilfe einer unendlichen Unwahrscheinlichkeitsmatrix und der Instochastik deterministisch sämtliche Möglichkeiten für die Frage ermittelt und gegeneinander abwägt und das ganze gegenüber der Antwort validiert (der W3 Validator kann mehr als man allgemein annimmt).

Und da die Rechenleistung des CERN begrenzt ist beschloss man 1993 das ganze für die Öffentlichkeit freizugeben um noch mehr Ressourcen nutzen zu können. Damit diese aber nicht hinter die wahre Bestimmung des WWW kommt, wurden Dinge wie das Online Shopping oder das Web 2.0 geschaffen. Also denkt daran, es ist nicht das wonach es aussieht…

Weitere Informationen gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/WWW

PDF unter C# rasterisieren

Möchte man unter C# eine PDF öffnen und eine Seite dieser PDF als Bitmap benutzen so benötigt man dafür eine externe Bibliothek. Eine solche Bibliothek bzw. Komponente ist PDFRasterizer.NET welcher mittlerweile in der Version 2.1 vorliegt. Das ganze hat bloß einen Haken die Komponente ist „ziemlich teuer“ wobei das wieder Ansichtssache ist. Jetzt benötige ich nur noch eine Lizenz und dann kann ich PDF auch mit Juliette einbauen. Bezogen werden kann die Komponente unter http://tallcomponents.com/.

Weitere Informationen gibt es unter:
http://www.codeproject.com/KB/showcase/pdfrasterizer.aspx