Die Gesetze der Physik – unendliche Möglichkeiten:
Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=QQ9gs-5lRKc
Die Gesetze der Physik – unendliche Möglichkeiten:
Wenn man unter Linux eine Session mittels screen gestartet hat und diese später wieder aufrufen möchte, so nutzt man den Befehl:
screen -r
Unter bestimmten Bedingungen kann es vorkommen, das die Sitzung noch gebunden ist. Auf der Konsole würde das dann wie folgt aussehen:
# screen -r There is a screen on: 29711.ubuntu-release-upgrade-screen-window (05/05/2016 04:09:56 PM) (Attached) There is no screen to be resumed matching 29711.ubuntu-release-upgrade-screen-window.
Vorkommen kann so etwas z.B. wenn man die SSH-Verbindung während einer Screen-Sitzung verliert. Damit man diese Screen-Sitzung wieder aufnehmen kann, muss die bestehende Bindung zuerst wieder gelöst werden. Dazu gibt es das Kommando:
screen -d
welches die Bindung löst. Bei mehreren offenen Sitzungen muss zusätzlich die ID der Sitzung angegeben werden. Anschließend kann die Sitzung wieder mittels:
screen -r
aufgenommen werden.
Wenn man auf einem Ubuntu-Server:
do-release-upgrade
eingibt so wird auf die aktuelle Version (je nachdem welche Einstellungen man in der Datei /etc/update-manager/release-upgrades getätigt hat) aktualisiert. Allerdings kann es bei LTS-Releases vorkommen das man stattdessen die Meldung:
Checking for a new Ubuntu release No new release found
Der Grund hierfür ist, das man bei einem LTS Release erst mit dem ersten Pointrelease, also z.B. 16.04.1 upgraden kann. Damit soll Fehlern vorgebeugt werden, welche in der ersten Release-Version noch vorhanden sein könnten. Möchte man auf dem entsprechenden Gerät trotzdem die aktuelle Version installieren so muss man den Parameter -p nutzen:
do-release-upgrade -p
Damit wird das versucht das aktuelle Release zu installieren, was von LTS zu LTS Version dazu führt das die aktuelle LTS Version installiert wird auch wenn kein Pointrelease verfügbar ist.
Monty Python lässt grüßen – oder die Frage was hat die ECHR uns jemals gebracht:
Um uns herum gibt es Menge Sender, Satelliten und vieles mehr. Gemeinsam haben diese das sie Signale aussenden. Mit der iOS App Architecture of Radio kann man diese Infosphäre visualisieren.
Die App visualisiert dabei WLAN-APs, Mobilfunkmasten und Satelliten und stellt sie als 360 Grad Viewer dem Nutzer der App zur Verfügung. Entwickelt wurde die App von Richard Vijgen einem niederländischen Künstler. Neben den Informationen welche direkt auf dem Gerät ermittelt werden, greift die App auch auf Datenbanken zu um ein möglichst vollständiges Bild der Infosphäre zu liefern.

Die Visualisierung der „Infosphäre“
Weitere Informationen über die App und ihre Ziele sind auf der offiziellen Webseite unter architectureofradio.com zu finden.