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  1. Die Varianten sind vielfältig. Manche machen statt der Butter oder Margarine auch Frischkäse oder Quark zwischen Brot und Honig.
    Wenn man das mit den Unterlagen etwas weiter fasst, könnte man Honig auch auf die Schwarte eines Krustenbratens oder einer Haxe streichen, um hier die kulinarische Knusprigkeit ins untermessliche zu steigern. 😉
    Auch kann man einen Schuss Honig in den Frühstückstee geben. Wer sich hier allerdings mehr Wirkungen als die geschmackliche erhofft, wird enttäuscht. Die Hitze des Tees macht da einen Strich durch die Rechnung. Honig entfaltet seine Wirkung am besten direkt aus dem Glas. Bei Halsbeschwerden also immer mal wieder einen Löffel Honig langsam die Kehle runterlaufen lassen. Natürlich ohne den Löffel.

  2. Also das man Honig auf die Arten essen kann war mir neu. Bin vielleicht auch nicht so der Honigesser das ich mir darüber Gedanken mache. Denke mal mit ein wenig Fantasie gibts sicherlich noch weitere sehr kuriose Art und Weisen den Honig zu essen. Werde die Frischkäsevariante demnächst mal probieren. Danke für die Variante.

  3. Neulich hatte ich auch mal ein schönes Dressing zu Feldsalat mit Birne und Gorgonzola, dass u.a. aus Honig, Zitronensaft, Olivenöl usw. bestand. Mmmmmh.

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