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Sollte man mit seiner Webseite unerwartete Lastspitzen erfahren, gibt es einige Möglichkeiten wie man mit diesen umgeht. Neben der Möglichkeit ein paar mehr Server bereitzustellen gibt es auch Dienste wie CloudFlare. CloudFlare als solches stellt ein Content Delivery Network zur Verfügung und funktioniert für die eigene Webseite als Reverse Proxy.

Die unterschiedlichen CloudFlare Pakete

Die unterschiedlichen CloudFlare Pakete

Neben den kostenpflichtigen Paketen bietet CloudFlare auch eine kostenloses Paket, mit welchem man den Dienst testen und an seine Bedürfnisse anpassen kann. Im ersten Schritt muss ein Account bei CloudFlare angelegt werden. Nach der Anmeldung legt man seine erste Domain fest und trägt die DNS-Records für diese bei CloudFlare ein.

Anschließend ändert man die Nameserver für die Domain auf die von CloudFlare vorgeschlagenen DNS-Server. Damit entscheiden die CloudFlare Server beim Aufruf der Domain ob sie auf den echten Server weitergeleitet werden oder ob die Seite aus dem Cache angezeigt wird. Damit sollten auch größere Lasten auf der eigenen Webseite kein Problem mehr darstellen.

Weitere Informationen gibt es unter:
https://de.wikipedia.org/wiki/CloudFlare

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