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Rad­fah­ren in Neu­bran­den­burg ist so eine Sache. Stän­dig trifft man auf Hin­der­nisse, unfreund­li­che Ampel­schal­tun­gen und Geis­ter­fah­rer in Form von Rad­fah­rern auf der fal­schen Stra­ßen­seite. Grund genug das zum Anlass zu neh­men und eine kleine Serie über die Rad­fahr­hin­der­nisse in Neu­bran­den­burg zu schreiben.

Es wird Frühling, zumindest fühlt es sich an manchen Tagen so an. Das merkt man auch beim Radfahren. Nicht nur das es mehr Falschfahrer auf dem Radweg gibt, auch die Natur lässt sich auf dem Radweg blicken.

Pflanzen auf dem Radweg

Pflanzen auf dem Radweg

So wachsen zum Beispiel auf dem Ring die Pflanzen immer weiter auf den Radweg, was mittlerweile dazu führt das man weiter nach links ausweichen muss. Da kann man nur hoffen das die Stadt bald wieder mit der Pflanzenpflege anfängt und das ganze zurechtstutzt.

5 Kommentare

  1. Die abgebildete Streckenabschnitt ist eine Bundesstraße, als wird die Stadt nicht zuständig sein. Da wurde wohl der falsche Baum angekläfft. 😉

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  2. Tja, Radfahrer haben eben keine Lobby. Und das Radfahren ist auch in Nürnberg manchmal ein Hindernisrennen. Ein besonders “schönes” Hindernis in Form eines unüberwindbaren Schneehaufens habe ich hier dokumentiert:
    http://netz10.de/2013/03/02/radfahrer-haben-keine-lobby/

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