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Webhoster gibt es wie Sand am mehr und meist funktioniert es so, das man Paket A, B oder C bucht und dementsprechend 100 Subdomains, 100 Mailadressen, 10 GiB Speicher und 100 GiB Traffic (oder so ähnlich) zur Verfügung hat. Heute habe ich erfahren das es auch anders geht. Man stelle sich einen Webhoster vor bei man seine Seite hosten kann und dafür bezahlt was man möchte, wobei der Mindestpreis einen Euro pro Monat beträgt.

Klingt komisch, ist aber so. Erklärt wird das von den Betreibern so, dass auch andere Webhoster eine Mischkalkulation betreiben und dies auch hier so ist, die die mehr zahlen, zahlen mehr, die die weniger zahlen, zahlen weniger und am Ende ist hoffentlich genug Geld in der Kasse um die Mitarbeiter und die Technik zu bezahlen.

Besagter Webhoster hört auf den Namen Uberspace und kann unter https://uberspace.de/ gefunden werden. Neben der Standardkost (MySQL, PHP, et cetera) gibt es unter anderem auch Ruby, Perl, Python, Lua, Erlang und node.js. Die Einschränkungen sind dabei in der Hausordnung erklärt. Was haltet ihr von diesem Konzept?

1 Kommentar

  1. Ja, ein spannendes Konzept. Uber­space gibt es schon eine ganze Weile – demnach scheint es zu funktionieren … haben auch einen guten Ruf die Jungs … sollen sehr schnell reagieren.

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