Regelmäßiger Verlust der WLAN-Verbindung unter iOS

Vor ein paar Tagen hatte ich bei einem speziellen WLAN das Problem, das mein iOS-Gerät die Verbindung zum WLAN regelmäßig verlor. Anschließend musste das WLAN in den WLAN-Einstellungen wieder manuell aktiviert werden.

Nach der Änderung der Einstellung verbindet sich das iOS-Gerät wieder automatisch mit dem WLAN

Abhilfe brachte es hier, in den Einstellungen unter WLAN, nachdem die Verbindung mit dem WLAN hergestellt wurde, auf das Info-Icon zu klicken. Dort kann anschließend der Punkt Autom. verbinden aktiviert werden. Anschließend stellt iOS die Verbindung zu dem WLAN wieder automatisch her.

Clients eines MikroTik-APs miteinander kommunizieren lassen

Vor einigen Tagen schrieb ich über Probleme mit MikroTik-Geräten in Verbindung mit Chromecast und Stadia. Nachdem ich mir das Problem nochmal genauer angeschaut habe, kam ich zu einer Lösung. Da der WLAN-Access-Point über CAPsMAN eingerichtet wurde, konnten die Geräte nicht miteinander kommunizieren.

Nach der Aktivierung des Client-Routings funktioniert das Netz wieder wie gewohnt

Hintergrund ist das alle Geräte auf dem Access-Point standardmäßig voneinander isoliert werden. In den Datapath-Optionen findet sich der Punkt Client To Client Forwarding. Wird diese Option aktiviert, funktioniert die Einrichtung von Stadia und Chromecast wieder normal. Auch andere Systeme wie AirPrint können anschließend wieder genutzt werden.

WLAN-Probleme mit Chromecast und Stadia

Da Google in seinen Empfehlungen zu Stadia empfiehlt ein 5 Ghz-WLAN für den Chromecast und die Stadia-Controller zu nutzen, habe ich einen neuen Access Point installiert. Dieser Access Point strahlt zwei SSIDs aus. Die erste SSID liefert WLAN im klassischen 2,4 Ghz-Bereich, während die zweite SSID WLAN im 5 Ghz-Bereich liefert. Im ersten Schritt wurde der Chromecast mit dem 5 Ghz-WLAN verbunden.

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Dazu wird die Google Home-App genutzt. Mit dieser wird das WLAN des Chromecast festgelegt. Das entsprechende Smartphone befand sich ebenfalls im 5 Ghz-Bereich. Nach einer Weile erschien bei der Verbindung folgende Fehlermeldung:

Bei der Verbindung traten Probleme auf

Der Chromecast ließ sich erst dann mit dem 5 Ghz-Netz verbinden, als das Smartphone mit dem 2,4 Ghz-WLAN verbunden war. Nachdem der Chromecast verbunden war, sollte der Stadia-Controller, über die Stadia-App, ebenfalls in das 5 Ghz-Netz eingebunden werden.

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Auch hier kam es bei der Verbindung zu einer entsprechenden Fehlermeldung:

Die Verbindung über das 5 Ghz-WLAN funktionierte nicht

Der Stadia-Controller ließ sich auch nach mehreren Versuchen nicht dazu überreden sich in das 5 Ghz-Netz einzuwählen. Nachdem für den Controller das 2,4 Ghz-Netz genutzt wurde, funktionierte die Verbindung. Der genaue Grund für die Verbindungsprobleme ließen sich auf die Schnelle nicht ermitteln. Allerdings vermute ich, dass es mit den genutzten MikroTik-Routern zusammenhängt. Es wäre nicht das erste Problem, welches Chromecast mit MikroTik-Geräten hätte.

550-Inconsistent/Missing DNS PTR record

Beim Senden einer Mail an eine Mail des Anbieters Freenet erhielt ich vom Mail-Server folgende Antwort:

host emig.freenet.de[2001:748:100:40::8:115]
said: 550-Inconsistent/Missing DNS PTR record (RFC 1912 2.1)
(exammple.org) 550 [2001:db8:a0b:12f0::1]:34865 (in reply to RCPT TO command)

Der PTR Resource Record, auf den hier verwiesen wird, ist ein wichtiges Element für Durchführung von Reverse DNS-Abfragen. Für die IPv4- und die IPv6-Adresse des Servers hatte ich einen solchen Eintrag gesetzt. Deshalb war ich etwas verwundert, dass diese Meldung gesendet wurde. Bei der Nachforschung stellte ich dann fest, dass der Server eine IPv4-Adresse besitzt, aber ein ganzes IPv6-Subnetz. Das ist nicht weiter verwunderlich, allerdings sendet Postfix nicht mit einer festen IPv6-Adresse, sondern nutzt irgendeine Adresse aus dem Subnetz. Werden die Einstellungen von Postfix geöffnet:

nano /etc/postfix/main.cf

findet sich dort der Eintrag:

inet_interfaces = all

Durch diesen Eintrag ist nicht genau festgelegt welcher IP-Adresse für das Senden genutzt wird. Hier sollten die genauen IP-Adressen festgelegt werden:

inet_interfaces = 82.91.44.12,2001:db8:a0b:12f0::1

Anschließend sollte Postfix neugestartet werden:

service postfix restart

Wird nun erneut eine Mail an den Freenet-Server geschickt, so kann es passieren, dass die Fehlermeldung erneut zurückgesendet wird. In einem solchen Fall muss noch einige Minuten bis Stunden gewartet werden, bevor der Freenet-Server die Mails entgegennimmt.

Preise für Spiele auf Stadia und Probleme mit den Stadia-Codes

Nach dem Start von Stadia sind nun auch die Preise bekannt. Grundsätzlich sollen sich die Preise an denen andere Shops wie Steam und Co. orientieren. Wer Stadia Pro abonniert, erhält für bestimmte Titel zeitlich begrenzte Preisnachlässe für den Kauf. Die Preisliste sieht aktuell wie folgt aus:

Assassin’s Creed Odyssey – 69,99 € (Stadia Pro: 35 €)
Attack on Titan: Final Battle 2 – 69,99 €
Destiny 2: The Collection (Stadia Pro)
Farming Simulator 2019 – 29,99 €
Final Fantasy XV – 39,99 € (Stadia Pro: 29,99 €)
Football Manager 2020 – 54,99 €
Grid 2019 – 69,99 €
Gylt – 29,99 €
Just Dance 2020 – 49,99 €
Kine – 19,99 €
Metro Exodus – 39,99 € (Stadia Pro: 20 €)
Mortal Kombat 11 – 89,99 € (Stadia Pro: 62,99 €)
NBA 2K20 – 49,99 € (Stadia Pro: 25 €)
Rage 2 – 59,99 €
Rise of the Tomb Raider – 29,99 €
Red Dead Redemption 2 – 59,99 €
Samurai Shodown (Stadia Pro)
Shadow of the Tomb Raider – 59,99 €
Thumper – 19,99 €
Tomb Raider 2013 – 19,99 € (Stadia Pro: 10 €)
Trials Rising – 24,99 €
Wolfenstein: Youngblood – 29,99 €

Auch gab es zwischenzeitlich ein Problem, dass bei einigen Vorbestellern die Stadia-Codes nicht verschickt wurden.

Die Probleme mit den Stadia-Codes wurden gelöst

Mittlerweile hat sich Google des Problems angenommen, sodass diese Codes mittlerweile wieder an die Vorbesteller versendet werden. Der jeweilige Code wird immer dann versendet, sobald die Hardware verschickt wurde und auf dem Weg ist.