VirtualBox Minitoolbar nach oben verlegen

VirtualBox bietet eine Mini-Toolbar im Vollbildmodus der virtuellen Maschine. Diese ist an sich auch ganz praktisch, wird aber blöderweise standardmäßig immer unten/mittig angezeigt. Nun könnte man denken das man die Toolbar einfach verschieben kann, aber das wäre ja wieder zu einfach gedacht ;) Um die Toolbar nach oben zu befördern geht man auf den virtuellen Rechner und dort im Kontextmenü auf “Ändern…”. Unter “Allgemein” -> “Erweitert” kann man dann das entsprechende Häkchen setzen:

Die Änderung erfolgt dabei sofort, benötigt also keinen Neustart der virtuellen Maschine. Damit befindet sich die Toolbar oben/mittig wo sie im Normalfall nicht stören sollte.

Weitere Informationen gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Virtualbox
http://wiki.ubuntuusers.de/virtualbox

Oracle macht sich keine Freunde

Gerade laß ich einen Artikel auf Golem in dem es darum geht das alle Mitglieder des Community-Council welche sich nicht von der Document Foundation distanzieren aus diesem austreten sollen. So macht man sich nun aber keine Freunde. Aber wahrscheinlich ist Oracle nicht wirklich an der Open Source Community interessiert…

Ich wünsche der Document Foundation und LibreOffice auf alle Fälle viel Erfolg. Wer es sich herunterladen möchte findet es unter http://www.documentfoundation.org/download/. Außerdem klingt der Name LibreOffice einfach super :)

Weitere Informationen gibt es unter:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/LibreOffice-Macher-sollen-OpenOffice-Rat-verlassen-1110101.html

LibreOffice

LibreOffice. Das klingt nach Freiheit. Doch nochmal von Vorne. Sun wurde vor einiger Zeit von Oracle aufgekauft. Mit Sun verleibte sich Oracle so einige Open Source Projekte (VirtualBox, Java, Solaris, etc.) ein. Unter diesen Projekten war auch OpenOffice.org enthalten. Und da Oracle keine verbindlichen Aussagen zur Zukunft des freien Officepaket machte, wurde doch einigen Institutionen mulmig. Auch ist das OpenOffice.org Team bei Oracle im Moment mit anderen Dingen beschäftigt.

So wurde endlich die Idee umgesetzt OpenOffice.org unter der Agide einer Stiftung zu betreiben in die Tat umgesetzt. Diese Stiftung hört dabei auf den Namen Document Foundation und ist unter http://www.documentfoundation.org/ zu finden. Unterstützt wird die Document Foundation unter anderem von Google, Red Hat und einigen anderen Instutitionen.

Da sich Oracle entschieden hat sich nicht an der Arbeit der Foundation zu beteiligen (welche gerne die Namensrechte bekommen hätte), heißt der Fork nun LibreOffice, meiner Meinung nach ein wunderschöner Name. LibreOffice kann dabei unter http://www.documentfoundation.org/download/ bezogen werden. Mittlerweile haben sich über 80000 Anwender die Betaversion von LibreOffce gedownloadet. Auch Ubuntu möchte ab 11.04 LibreOffice mitliefern.

Auf Twitter ist die Foundation unter http://twitter.com/docufoundation zu finden und im IRC ist LibreOffice unter #libreoffice (im Freenode Netzwerk) zu finden. Einen deutschen Channel gibt es unter #libreoffice-de.

Weitere Informationen gibt es unter:
http://www.heise.de/open/artikel/Die-Woche-K-eine-Chance-fuer-OpenOffice-1099535.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/OpenOffice-wird-zu-LibreOffice-Die-OpenOffice-Community-loest-sich-von-Oracle-1097356.html
http://www.heise.de/open/meldung/Oracle-macht-bei-LibreOffice-nicht-mit-1102282.html
http://www.golem.de/1009/78259.html
http://www.golem.de/1010/78448.html
http://www.golem.de/1010/78468.html

SQL Referenz für alle Lebenslagen

Auf der Suche nach der Antwort auf die Frage wie man die Struktur eine Tabelle unter Sqlite ermitteln kann, bin ich über die Seite http://sqlzoo.net/ gestolpert. Dabei handelt es sich um eine Seite welche erklärt wie SQL sowie bestimmte andere Sachen (z.B. die Abfrage von Metadaten) funktionieren. Und das nicht nur für ein Datenbanksystem sondern für SQL Server, Oracle, MySQL, DB2, Mimer, PostgreSQL, SQLite und Access. Ein Fall für die Lesezeichen :)