Drehen der Dokumentansicht unter Affinity Photo deaktivieren

In Affinity Photo unter macOS kann die Dokumentansicht mittels des Maus-Scrollrads und einem Druck auf Command-Taste gedreht werden. Allerdings kann diese Voreinstellung auch ziemlich nervig sein, wenn die Dokumentansicht zum wiederholten Male unbeabsichtigt gedreht wurde.

Affinity Photo mit gedrehter Dokumentansicht

Über die Einstellungen von Affinity Photo kann dieses Verhalten abgeschaltet werden. Dort findet sich die Option Leinwandrotation mit Command + Scrollrad.

Die Einstellungen von Affinity Photo

Wird diese Einstellung deaktiviert, ist keine Rotation mit der Maus bzw. dem Scrollrad mehr möglich.

MacBook im zugeklappten Zustand nutzen

Wird ein MacBook zugeklappt, so wechselt es in den Standby-Modus. In den meisten Fällen ist dies nicht nur praktisch, sondern auch das gewünschte Verhalten. Damit mit dem MacBook weitergearbeitet werden kann, wenn es zugeklappt wird, müssen einige Bedingungen erfüllt sein.

Ein Macbook Air

So muss das MacBook am Netzteil angeschlossen sein. Daneben müssen eine externe Tastatur, Maus und ein externer Bildschirm angeschlossen sein. Sind diese Bedingungen erfüllt, kann das MacBook zugeklappt werden, ohne das es in den Standby-Modus wechselt.

Erste Erfahrungen mit Stadia

Sobald das Paket mit dem Stadia-Controller verschickt wurde, erhält der Nutzer kurz danach eine Mail mit dem Einladungs-Code für Stadia. Damit kann Stadia ausprobiert werden bevor das eigentliche Paket da ist. Dazu muss im ersten Schritt die Stadia-App geöffnet werden. Diese ist für Android und iOS verfügbar.

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Preis: Kostenlos
Stadia
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In der Stadia-App muss das Google-Konto ausgewählt werden, welches für Stadia genutzt werden soll. Anschließend muss der Einladungs-Code eingegeben werden. Ist dies geschehen, wird der Nutzer bei Stadia begrüßt.

Die Nutzungsbedingungen müssen bestätigt werden

Nachdem die Nutzungsbedingungen akzeptiert wurde, kann ein Avatarbild ausgesucht werden und schließlich der Stadia-Name reserviert werden. Danach werden einige Einstellungen zum Datenschutz abgefragt, unter anderem zu Einladungen in Spiele und der Sichtbarkeit gegenüber anderen Stadia-Nutzern.

Anschließend kann ein Stadia Pro Abonnement abgeschlossen werden. Wenn dieser Schritt abgeschlossen ist, ist Stadia eingerichtet. Ohne gelieferten Controller kann Stadia unter stadia.com ausprobiert werden.

Stadia im Chrome-Browser

Für den Aufruf von Stadia muss zwingend der Webbrowser Chrome von Google genutzt werden. Nach dem Login per Google Account kann das gewünschte Spiel gestartet werden. Dabei können die Spiele mit Maus und Tastatur oder mit einem Controller wie dem Xbox-Controller gespielt werden.

Ich habe Stadia auf einem iMac und einem älteren MacBook Air von 2012 ausprobiert. Beide waren über WLAN an das Internet angebunden. Anfängliche Skepsis wich dabei, sobald das erste Spiel gestartet wurde. Eingaben werden von Stadia prompt verarbeitet und entsprechend visualisiert.

Das Spielen eines Spieles ist mit Stadia ohne Probleme möglich. Ab und an gibt es kleinere Ruckler, welche einige Sekundenbruchteile dauern. Ansonsten funktioniert das Spiele-Streaming über Stadia ohne größere Probleme.

Spiele werden im Moment direkt über die Stadia-App gekauft werden. Ein Kauf über andere Kanäle, wie unter stadia.com, soll erst in Zukunft möglich sein. Das Gleiche gilt für den Buddy Pass. Mit diesem ist es möglich jemanden zu Stadia einzuladen. Dieser wird in den nächsten Wochen bereitgestellt.

Eine Maus – viele Rechner

Wer ab und an an mehreren Rechner gleichzeitig arbeiten muss, aber nicht ständig die Peripherie wechseln möchte, der sollte sich Synergy anschauen. Dabei handelt es um eine Software um mit einer Maus und Tastatur mehrere Rechner zu bedienen. Das ganze verhält sich dabei wie ein großes Multi-Monitor-System.

Der Konfigurationsbildschirm von Synergy

Der Konfigurationsbildschirm von Synergy

Synergy ist für Linux, Mac OS X und Windows verfügbar. Die offizielle Seite des Projektes ist unter synergy-project.org zu finden. Der Quelltext der unter GPL lizenzierten Software kann über das SVN-Repository bezogen werden. Neben der freien Community-Version gibt es auch eine kostenpflichtige Enterprise-Version.