Lizenz eines MikroTik-Routers sichern

Auf MikroTik-Routern läuft als Betriebssystem das sogenannte RouterOS. Dieses auf Linux basierende System ist für die Funktionalität des jeweiligen Routers zuständig. Zu jedem Router bzw. jeder RouterOS-Installation gehört eine entsprechende Lizenz. Im Terminal können sich die Informationen über die Lizenz über dem Befehl:

/system license print

angesehen werden. Der Nutzer erhält eine Auflistung der aktuellen Lizenz:

software-id: XXXX-XXXX
nlevel: 4
features:

MikroTik unterscheidet bei RouterOS-Lizenzen sogenannte Level. Um so höher das Level um so mehr VPN-Verbindungen und ähnliches können mit dem Gerät genutzt werden. Auch unterscheiden sich die unterschiedlichen Level nicht in ihrer Funktionalität. Im Normalfall ist die Lizenz sicher innerhalb des Routers abgelegt. Aber natürlich kann es passieren, dass die entsprechende Lizenz verloren geht. Für einen solchen Fall kann die Lizenz über das Terminal gesichert werden. Dazu dient der Befehl:

/system license output

Anschließend wird eine Datei nach dem Schema XXXX-XXXX auf dem Gerät abgelegt, welche z.B. über Files im Webinterface heruntergeladen werden kann. Soll die Lizenz später wieder auf dem Gerät aktiviert werden, kann hierfür der entsprechende Import genutzt werden:

/system license import file-name=XXXX-XXXX.key

Ist die Lizenz auf dem Gerät bereits vorhanden, erhält der Nutzer die Meldung:

failure: no new key found

Was bringt Entwicklung bei Pokémon Go?

In Pokémon Go können Pokémon, wie in vielen Spielen der Reihe, entwickelt werden. Die Frage, die sich stellt, ist, ob sich die Entwicklung eines Pokémon lohnt. Die Antwort darauf ist relativ einfach: im Prinzip ja. Allerdings kommt es auf einige Feinheiten an. Pokémon können im Spiel auf zwei Arten trainiert werden, über Power-Ups und die Entwicklung.

Die Entwicklung des Pokémon erhöht die WP

Bei der Entwicklung wird die WP-Zahl um ein gutes Stück angehoben, bei einem Power-up sind es meist um die 50 Punkte um die sich der WP-Wert erhöht. Die Reihenfolge, also erst Power-Ups und dann die Entwicklung oder umgekehrt spielt hierbei keine Rolle. Allerdings sollte mit der Entwicklung gewartet werden bis ein bestimmtes Trainerlevel erreicht ist. Ab Level 30 kann bedenkenlos entwickelt werden. Daneben sollte bei der Entwicklung darauf geachtet werden, das am besten nur Pokèmon mit hohen IV-Werten entwickelt werden.

Super Mario Maker Level

Vor einiger Zeit kaufte ich mir das Spiel Super Mario Maker für die Wii U und spiele es seitdem regelmäßig. Wie bei Nintendo nicht weiter verwunderlich macht das Spiel erstaunlich viel Spaß.

Die hochgeladenen Level

Der Kern des Spiels ist das Erstellen von eigenen Super Mario Welten um diese anschließend mit anderen Spielern zu teilen. Das führt dazu das es relativ viele schlechte, aber auch sehr viele gute Level gibt, welche ausprobiert werden möchten. Level welche einem nicht zusagen können dabei schnell übersprungen werden, so das kein Frust aufkommt, wenn ein solches Level zu schwer gestaltet wurde. Wer meine erstellten Level spielen möchte findet hier die Level-IDs:

C12E-0000-0030-26FB
AC19-0000-002C-088B
B1F5-0000-0024-DA73
5649-0000-0024-8D92
B47D-0000-0022-0A97
3230-0000-0021-0CF5
F33F-0000-0020-CB6A
FCB8-0000-0020-955B
F0F6-0000-001F-369E

Level für Mario mit Hilfe eines Screenshots

Kreativität treibt manchmal seltsame Blüten. So auch bei der App Screentendo, welche einen Screenshoot vom aktuellen Fenster in ein Level für Mario, den wohl berühmtesten Klempner der Welt, verwandelt. Die Techdemo läuft unter Mac OS X und ist recht eindrucksvoll.

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=3TVsKFvzaWg

In einem Blogbeitrag erlärt Aaron Randall die Technik hinter der Applikation. Der Quelltext ist auf GitHub zu finden, allerdings handelt es nicht um freie Software, da er unter keiner freien Lizenz lizenziert wurde.