Autostart-Ordner unter Windows 10 öffnen

Unter Windows 10 ist es relativ schwierig eine neue Autostart-Verknüpfung anzulegen, da der Autostart-Ordner nicht mehr im Startmenü auftaucht.

Über den Ausführen-Dialog wird der Befehl definiert

Abhilfe schafft ein Befehl, welcher über den Ausführen-Dialog genutzt werden kann. Dieser Dialog kann über die Tastenkombination Windows + R aufgerufen werden. In den Dialog wird anschließend der Befehl:

shell:startup

eingetragen. Durch diesen Befehl wird ein Explorer geöffnet, welcher auf den Autostart-Pfad:

C:\Users\nutzername\AppData\Roaming\Microsoft\Windows\Start Menu\Programs\Startup

zeigt. In diesen Ordner können anschließend die Verknüpfungen für die Autostarts hinterlegt werden.

Umgebungsvariablen unter Windows in einer Datei speichern

Unter Windows gibt es eine Reihe von Umgebungsvariablen. Einige davon werden für den Nutzer gesetzt, andere sind systemweit gesetzt. Möchte man diese Umgebungsvariablen auf einem neuen Rechner ebenfalls einrichten, so wäre es praktisch die gesetzten Umgebungsvariablen zu exportieren.

In der Kommandozeile muss der Befehl eingegeben werden.

Möglich ist dies mit folgendem Kommando, welches in der Kommandozeile eingegeben werden muss:

SET > enviroment.txt

Der Befehl SET gibt die gesetzten Umgebungsvariablen aus, welche anschließend in der Datei enviroment.txt gespeichert werden. Pro Zeile findet man in der Datei jeweils eine Umgebungsvariable und den zugeordneten Wert.