TPM auf HP Workstations aktivieren

Wer versucht auf einer HP-Workstation ein Laufwerk mittels Bitlocker zu verschlüsseln wird höchstwahrscheinlich mit einer Fehlermeldung begrüßt. Bitlocker meldet dabei das kein TPM-Modul gefunden werden konnte. Der Grund hierfür liegt allerdings nicht darin das die HP Workstation kein TPM besitzt, sondern es vom BIOS versteckt wird.

Die Einstellungen im BIOS der Workstation

Die Einstellungen im BIOS der Workstation

Möchte man das TPM-Modul wieder sichtbar machen, muss das BIOS geöffnet und unter Security der Punkt Device Security ausgewählt werden. Beim Punkt Embedded Security Device wird der Status auf Device available gesetzt. Anschließend wird das TPM-Modul auch vom Betriebssystem erkannt und Technologien wie Bitlocker, welche auf ein TPM-Modul angewiesen sind, können genutzt werden.

notebooksbilliger.de und die 1300 TouchPads

Auf notebooksbilliger.de wurde ja gestern die Kaufoption für 1300 TouchPads von HP für knapp 130 € verlost. Spannend fand ich dabei die Anzahl der Leute die bei der Verlosung mitgemacht haben. Es waren nämlich 150.000 Menschen. Damit lagen die “Gewinnchancen” bei etwa 1 zu 115, sprich jeder 115te bekam die Chance das Gerät für diesen Preis zu kaufen. 150.000 Menschen, eine beachtliche Zahl wie ich finde, vor allem da man das WebOS auf dem Gerät auf Dauer wahrscheinlich vergessen kann aber dort gibt es ja zum Glück die Androidportierungen die schon ganz gut aussehen.

Weitere Informationen gibt es unter:
http://www.golem.de/1109/86248.html
http://blog.notebooksbilliger.de/hp-deutschland-beantwortet-fragen-zur-ruckerstattung-und-gibt-infos-zur-zukunft-von-webos/

Ein Backup kann nicht schaden

Ich habe zwar einen NAS Server mit RAID 5 aber selbst der beste Server nützt nichts wenn die Wohnung brennt oder gleich zwei Platten auf einmal ausfallen. Eine interessante Alternative dazu sind Online Backups. Da gibt es von Mozy sowie von HP (Upline) interessante Dienste mit unbegrenzter Speichermenge. Leider stoßen mir diese Dienste doch ein wenig sauer auf weil:

– die Server stehen in den USA
– die Software ist Closed Source
– ich kann nicht nachvollziehen welchen Schlüssel die Software bei der Verschlüsselung benutzt
– die Software muss immer laufen, sprich es ist nicht möglich einfach mal ein Backup zu machen sondern es wird ständig aktualisiert

Ein weiteres Problem ist, das selbst wenn man es schafft 2 GB pro Tag hochzuladen man für 500 GB trotzdem knapp 250 Tage benötigt. Da ist es schneller die Platte einschicken zu lassen:)

Da ich aber trotzdem nicht auf ein Backup (zu mindestens der wichtigen Daten) verzichten möchte, muss eine (sichere) Lösung her. Mal sehen was mir gescheites einfällt.