Der Stadia-Controller

Das Wochenende habe ich damit verbracht den Stadia-Controller zu testen. Dieser wird im Stadia-Paket mitgeliefert. An sich sieht der Controller wie andere Controller aus. Allerdings hat Google noch einmal von vorne angefangen und den Controller komplett neu entwickelt. Die optische Ähnlichkeit mit anderen Controllern ergibt sich daraus, dass die bekannte Controllerform nah am Optimum für einen Controller ist. Doch wie schlägt sich der Stadia-Controller in der Praxis?

Der Stadia-Controller

Im Gegensatz zu einem Xbox-Controller wirkt der Stadia-Controller wesentlich runder und das im wörtlichen Sinne. Er besteht aus zwei Schalen; die unter Schale ist angeraut, während die obere Schale glatt ist. Beim Xbox-Controller ist die Oberseite angeraut, weshalb der Stadia-Controller ein anderes Handgefühl abliefert. Neben den bekannten Steuerelementen wie zwei Analog-Sticks, dem Digitalkreuz, den Aktionstasten X, Y, A und B sowie je zwei Schultertasten pro Seite, verfügt der Controller über fünf weitere Tasten in der Mitte.

Auf der rechten Seite findet sich oben die Taste zum Aufrufen der Pause bzw. des Ingame-Menüs. Darunter befindet sich die Screenshot-Taste mit welcher Screenshots und Videos aufgenommen werden können. Auf der linken Seite befindet sich oben eine Taste für weitere Spielaktionen und unten die Taste für den Google Assistant. Der Google Assistant ist hierbei noch nicht aktiv und wird erst später mit einem Update aktiviert.

Das mitgelieferte Ladekabel für den Controller

Zwischen den beiden Analog-Sticks befindet sich die Stadia-Taste. Mit dieser können die Stadia-Einstellungen aufgerufen werden und z.B. Freunde in eine Party eingeladen werden oder die Lautstärke des Chromecast reguliert werden. In den Controller eingebaut sind ein Mikrofon und ein 3,5 mm Kopfhörer- bzw. Headsetanschluss. Auf der Rückseite befindet sich ein USB-C-Anschluss, über welchen der Stadia-Controller geladen oder an den PC angeschlossen werden kann. Eine drahtlose Nutzung am PC wird erst mit einem zukünftigen Update möglich sein.

Aus ergonomischer Sicht kann der Controller mehrere Stunden ohne Ermüdungserscheinungen genutzt werden. Mit einem Gewicht von 268 Gramm liegt er angenehm in der Hand und ist nicht zu schwer. Alles in allem wirkt der Stadia-Controller durchaus ein wenig anders, aber sehr wertig. Die Druckpunkte der Tasten geben ein gutes Feedback, der Controller liegt gut in der Hand, sodass sich mit dem Controller die Stadia-Spiele angenehm spielen lassen.

Inspiration für Webdesigner

Webdesign gibt es in den unterschiedlichsten Variationen. Ab und an kann es deshalb nicht schaden, sich neue Inspiration zu holen. Genau dies bietet die Webseite httpster. Dort sind auf einem Zeitstrahl ausgesuchte Webseiten zu finden und können dort aufgerufen werden.

httpster.net

Die einzelnen Webseiten sind dabei nicht unbedingt Standardkost, sondern eher in den Kategorien außergewöhnlich und kreativ zu verorten. Mittlerweile sind mehrere hundert Webseiten auf der Seite zu finden. Besucht werden kann httpster unter httpster.net.

Einführung in das iOS-Design

Auf der Suche nach einer Einführung in das allgemeine Design von Anwendungen für iOS bin ich auf einen sehr erhellenden Blogbeitrag gestoßen. In dem Beitrag erläutert der Autor die Designprinzipien die man bei der Entwicklung von iOS-Apps einhalten und berücksichtigen sollten.

Der Blogbeitrag über die Design-Richtlinien von iOS

Dabei werden Themen wie Auflösungen der unterschiedlichen Geräte genauso beleuchtet wie die Behandlung spezieller Eigenarten wie bei den Plus-Varianten und dem iPhone X. Auch Themen wie Typografie, Effekte und viele weitere kommen nicht zu kurz. Wer sich für das Design von iOS-Apps interessiert, dem sei dieser Artikel wärmstes empfohlen.

Controls im Visual Studio zur Designzeit debuggen

Die Entwicklung von Controls unter .NET und Windows Form geht eigentlich relativ leicht von der Hand. Kompliziert wird das ganze immer dann wenn Fehler auftreten. So lassen sich Controls welche im Designmodus Exceptions werfen, nur schwer debuggen. Aber wie immer gilt, wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg.

Das Attach to Process Fenster

Das Attach to Process Fenster

Um ein Control zu debuggen, sollte man das entsprechende Projekt bzw. die Solution zwei mal öffnen. In dem einen Visual Studio öffnet man nun den Designer. Im anderen Visual Studio wählt man im Debugmenü den Punkt “Attach to Process…” aus. Das sich öffnende Fenster zeigt alle Prozesse an, an welche sich der Debugger anhängen kann. Hier wird das erste Visual Studio (das mit dem Designer) ausgewählt. Nun kann man im Quelltext des Controls Breakpoints setzen und somit die Ausführung überwachen. Allerdings sollte man sich dabei nicht wundern, das dass Control im Debugger größer erscheint als es eigentlich ist. Der Grund dafür liegt darin, das genau genommen nicht das Control sondern das gesamte Visual Studio debuggt wird.

Landminen beseitigen

Landminen sind eines der größten Ärgernisse welche wir auf der Welt haben. Und natürlich gibt es Mittel und Wege diese sicher zu beseitigen. Die meisten der Methoden zur Beseitigung haben eines gemeinsam, sie sind teuer.

Eine Sammlung von Springminen

Massoud Hassani, ein Afghane welcher mit fünf seinen Eltern in die Niederlande folgte, hatte eine geniale Idee wie man in dem Video unter http://vimeo.com/51887079 sehen kann. Die offizielle Seite von Massoud Hassani findet man unter http://www.massoudhassani.blogspot.de/.

Weitere Informationen gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Landmine
http://de.wikipedia.org/wiki/Entminung