seeseekey.net - Invictus Deus Ex Machina

Lie­bes Tage­buch, ich denke es wird heute das letzte mal sein das ich dir schreibe. Glaubst du man sollte seine Träume ver­wirk­li­chen? Weist du ich zwei­felte an mei­nem Leben, mei­nem sein, ein­fach an allem. Nichts gab mir mehr halt. Ich war am Abgrund, am Ende.

Doch ich habe beschlos­sen, das sich das heute ändern wird. Denn ich bin es leid. Ich werde anfan­gen meine Träume zu ver­wirk­li­chen, denn ich habe Angst vor den Chan­cen die ich nie wahr­ge­nom­men habe. Ich denke ich habe zu viele Chan­cen ver­passt. Hätte den Mut gehabt es zu tun wäre mein Leben anders ver­lau­fen. Viel­leicht hätte ich mei­nen Engel ken­nen­ge­lernt. Viel­leicht wäre mein Leben grund­sätz­lich anders ver­lau­fen, schö­ner, inten­si­ver, bestän­di­ger. Ich hoffe ich finde die Kraft das heute zu ändern. Nein, heute werde ich die Kraft fin­den das zu ändern. Denn sonst bleibt alles nur ein Traum der nie in Erfül­lung geht…

Jes­sica klappte ihr Tage­buch zu und ver­steckte Sie es in einer Schub­lade. Die Sonne schien in ihr Zim­mer. Es war ein schö­ner Tag und Jes­sica wusste das er noch bes­ser wer­den würde. Zu min­des­tens hoffte sie es. Den sie hatte beschlos­sen sich gegen ihr Schick­sal zu stel­len und ihre Träume zu ver­wirk­li­chen, um sich selbst zu verwirklichen.

Als Jes­sica die Tür hin­ter sich schloss lächelte sie. Sie war glück­lich. Es war schö­ner Tag.

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