<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>seeseekey.net</title>
	<atom:link href="http://seeseekey.net/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://seeseekey.net</link>
	<description>Invictus Deus Ex Machina</description>
	<lastBuildDate>Sun, 19 May 2013 08:00:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
		<item>
		<title>Offene Kerne</title>
		<link>http://seeseekey.net/blog/103728</link>
		<comments>http://seeseekey.net/blog/103728#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 May 2013 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeseekey</dc:creator>
				<category><![CDATA[OSBN]]></category>
		<category><![CDATA[BSD]]></category>
		<category><![CDATA[CPU]]></category>
		<category><![CDATA[FOSS]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[LGPL]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://seeseekey.net/?p=103728</guid>
		<description><![CDATA[Bei der Software hat es die Open Source Bewegung schon weit gebracht, für so ziemlich jeden Anwendungsfall gibt es auch eine freie Applikation. Anders sieht das bei der Hardware aus. Hier ist vieles noch proprietär. Damit das nicht auf ewig so bleibt gibt es Projekte wie OpenCores welches unter http://opencores.org/ zu finden ist. Gegründet im [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Software hat es die Open Source Bewegung schon weit gebracht, für so ziemlich jeden Anwendungsfall gibt es auch eine freie Applikation. Anders sieht das bei der Hardware aus. Hier ist vieles noch proprietär. Damit das nicht auf ewig so bleibt gibt es Projekte wie OpenCores welches unter <a href="http://opencores.org/">http://opencores.org/</a> zu finden ist.</p>
<div id="attachment_103741" class="wp-caption alignnone" style="width: 786px"><a href="http://seeseekey.net/wp-content/uploads/2013/05/opencores.png"><img src="http://seeseekey.net/wp-content/uploads/2013/05/opencores.png" alt="Die Projektübersicht von OpenCores" width="776" height="439" class="size-full wp-image-103741" /></a><p class="wp-caption-text">Die Projektübersicht von OpenCores</p></div>
<p>Gegründet im Oktober 1999 von Damjan Lampret, gibt es auf den Webseiten des Projektes eine Reihe von offenen Rechenwerken bis hin zu ganzen Prozessoren. Geschrieben ist das ganze meist in einer Hardwarebeschreibungssprache wie VHDL, Verilog oder SystemVerilog. Die Lizenzen variieren je nach Projekt meist zwischen der LGPL oder einer BSD Lizenz.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://seeseekey.net/blog/103728/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Git Repository in Subrepository verwandeln</title>
		<link>http://seeseekey.net/blog/100832</link>
		<comments>http://seeseekey.net/blog/100832#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 May 2013 10:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeseekey</dc:creator>
				<category><![CDATA[OSBN]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Bash]]></category>
		<category><![CDATA[Git]]></category>
		<category><![CDATA[Repository]]></category>
		<category><![CDATA[Skript]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://seeseekey.net/?p=100832</guid>
		<description><![CDATA[Auf mactricks.de gibt es eine schöne Anleitung um aus einem Teil eines Git Repositories ein Subrepository zu erzeugen. Allerdings gibt es mit der Variante ein Problem. Wenn man das ganze mehr als zwei oder dreimal machen möchte, wird es mit der Zeit nervig all diese Befehle einzugeben. Aus diesem Grund habe ich für das Extrahieren [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf <a href="http://www.mactricks.de/de/Programmieren/VCS/git/repo_split/">mactricks.de</a> gibt es eine schöne Anleitung um aus einem Teil eines Git Repositories ein Subrepository zu erzeugen. Allerdings gibt es mit der Variante ein Problem. Wenn man das ganze mehr als zwei oder dreimal machen möchte, wird es mit der Zeit nervig all diese Befehle einzugeben.</p>
<p>Aus diesem Grund habe ich für das Extrahieren eines Subprojektes aus einem Git Repository ein Skript geschrieben:</p>
<pre>#!/bin/sh
# extractSubproject &lt;orignal repopath&gt; &lt;new repopath&gt; &lt;subfolder&gt; &lt;new remote (optional)&gt;

# clone repository
git clone --no-hardlinks $1 $2

# extract subproject
cd $2
git filter-branch --subdirectory-filter $3 HEAD
git reset --hard
git remote rm origin
rm -r .git/refs/original/
git reflog expire --expire=now --all
git gc --aggressive
git prune

# Add optional remote and push
if [ "$4" != "" ]; then
git remote add origin $4
  git push origin master
fi</pre>
<p>Heruntergeladen werden kann sich das Skript auch unter <a href="https://github.com/seeseekey/archive/blob/master/Bash/Git/extractSubproject.sh">https://github.com/seeseekey/archive/blob/master/Bash/Git/extractSubproject.sh</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://seeseekey.net/blog/100832/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Strong Name für eine .NET Applikation erzeugen</title>
		<link>http://seeseekey.net/blog/102221</link>
		<comments>http://seeseekey.net/blog/102221#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 11:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeseekey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[.NET]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Signing]]></category>
		<category><![CDATA[Strong Name]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://seeseekey.net/?p=102221</guid>
		<description><![CDATA[Unter .NET kann man Assemblies mit einem „Strong Name“ versehen. Dieser sorgt dafür das dass Assembly eindeutig identifiziert werden kann. Möchte man einen solchen erstellen so benötigt man zuerst ein Schlüsselpaar welches mit dem „Strong Name Utility“ angelegt wird: sn –k keypair.snk Das Tool befindet sich dabei im Windows SDK Ordner (z.B. C:\Program Files (x86)\Microsoft [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unter .NET kann man Assemblies mit einem „Strong Name“ versehen. Dieser sorgt dafür das dass Assembly eindeutig identifiziert werden kann. Möchte man einen solchen erstellen so benötigt man zuerst ein Schlüsselpaar welches mit dem „Strong Name Utility“ angelegt wird:</p>
<pre>sn –k keypair.snk</pre>
<p>Das Tool befindet sich dabei im Windows SDK Ordner (z.B. C:\Program Files (x86)\Microsoft SDKs\Windows\v7.0A) wobei sich die Version des SDKs durchaus unterscheiden kann. Die erzeugte Snk-Datei wird dabei dem Projekt hinzugefügt. Anschließend stellt man in den Projekteinstellungen unter „Signing“ die entsprechende Datei ein. In diesem Tab ist es auch möglich eine neue Schlüsseldatei zu generieren, so das man für den Schritt der Erzeugung nicht auf das „Strong Name Utility“ angewiesen ist.</p>
<div id="attachment_102855" class="wp-caption alignnone" style="width: 751px"><a href="http://seeseekey.net/wp-content/uploads/2013/05/keypair.png"><img src="http://seeseekey.net/wp-content/uploads/2013/05/keypair.png" alt="Die Projektoptionen im Visual Studio" width="741" height="435" class="size-full wp-image-102855" /></a><p class="wp-caption-text">Die Projektoptionen im Visual Studio</p></div>
<p>Bei der Signierung ist es wichtig darauf zu achten, das alle Bibliotheken ebenfalls mit einem Strong Name versehen sind, sonst verweigert das Studio die Signierung der Anwendung. Möchte man aus dem signierten Assembly den öffentlichen Schlüssel extrahieren, so kommt wieder das „Strong Name Utility“ zur Anwendung:</p>
<pre>sn -e Assembly.exe public.pk</pre>
<p>Das Schlüsselpaar welches man erzeugt hat, kann man dabei für alle eigenen Anwendungen benutzen. Es ist nicht nötig, für jede Anwendung ein eigenes Schlüsselpaar zu erzeugen, da sich der „SimpleName“ bei jedem Assembly unterscheidet.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es unter:<br />
<a href="http://msdn.microsoft.com/en-us/magazine/cc163583.aspx">http://msdn.microsoft.com/en-us/magazine/cc163583.aspx</a><br />
<a href="http://msdn.microsoft.com/en-us/library/h4fa028b%28v=vs.80%29.aspx">http://msdn.microsoft.com/en-us/library/h4fa028b%28v=vs.80%29.aspx</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://seeseekey.net/blog/102221/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Anschlüsse von Realtek Soundkarten umkonfigurieren</title>
		<link>http://seeseekey.net/blog/99310</link>
		<comments>http://seeseekey.net/blog/99310#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeseekey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Realtek]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://seeseekey.net/?p=99310</guid>
		<description><![CDATA[In vielen PCs sind Onboardsoundkarten mit einem Realtek Chipsatz verbaut. Normalerweise besitzen diese einen Line In, einen Mikrofoneingang und einen Anschluss für die Audioausgabe. Möchte man nun einen der Eingänge anders belegen, so wird das unter Windows 7 meist problematisch. Das liegt allerdings nicht daran, das es nicht gehen würde, aber meist fehlt der „Realtek [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In vielen PCs sind Onboardsoundkarten mit einem Realtek Chipsatz verbaut. Normalerweise besitzen diese einen Line In, einen Mikrofoneingang und einen Anschluss für die Audioausgabe. Möchte man nun einen der Eingänge anders belegen, so wird das unter Windows 7 meist problematisch.</p>
<div id="attachment_99312" class="wp-caption alignnone" style="width: 783px"><a href="http://seeseekey.net/wp-content/uploads/2013/05/realtek.png"><img src="http://seeseekey.net/wp-content/uploads/2013/05/realtek-773x600.png" alt="Der Realtek HD Audio-Manager" width="773" height="600" class="size-medium wp-image-99312" /></a><p class="wp-caption-text">Der Realtek HD Audio-Manager</p></div>
<p>Das liegt allerdings nicht daran, das es nicht gehen würde, aber meist fehlt der „Realtek HD Audio-Manager“ welcher dafür sorgt das man die Anschlüsse konfigurieren kann. Wenn man diesen <a href="http://www.realtek.com.tw/downloads/downloadsCheck.aspx?Langid=1&#038;PNid=14&#038;PFid=24&#038;Level=4&#038;Conn=3&#038;DownTypeID=3&#038;GetDown=false">herunterlädt</a> (in den Treibern enthalten) und anschließend etwas an die Eingänge steckt, so wird man gefragt wie der Anschluss (Eingang, Ausgang) konfiguriert werden soll.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://seeseekey.net/blog/99310/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Git Server für mehrere Benutzer einrichten</title>
		<link>http://seeseekey.net/blog/99434</link>
		<comments>http://seeseekey.net/blog/99434#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 12:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeseekey</dc:creator>
				<category><![CDATA[OSBN]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Git]]></category>
		<category><![CDATA[Gitolite]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[SSH]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://seeseekey.net/?p=99434</guid>
		<description><![CDATA[Wie man Git auf einem Ubuntuserver aufsetzt hatte ich vor einiger Zeit in einem Artikel beschrieben. Nachteil der vorgestellten Methode ist, das sie sich nur für einen Nutzer eignet. Natürlich kann man mit dieser Methode auch mehrere Nutzer zu dem Repositories verbinden, hat damit aber keine Möglichkeit mehr Zugriffsberechtigungen für die Repositories zu setzen. Als [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie man Git auf einem Ubuntuserver aufsetzt hatte ich vor einiger Zeit in einem <a href="http://seeseekey.net/blog/12618">Artikel</a> beschrieben. Nachteil der vorgestellten Methode ist, das sie sich nur für einen Nutzer eignet. Natürlich kann man mit dieser Methode auch mehrere Nutzer zu dem Repositories verbinden, hat damit aber keine Möglichkeit mehr Zugriffsberechtigungen für die Repositories zu setzen.</p>
<p>Als Lösung für das Problem wird <a href="https://github.com/sitaramc/gitolite">Gitolite</a> für die Nutzer und Rechteverwaltung genutzt. Im ersten Schritt werden auf dem Server die notwendigen Pakete installiert:</p>
<pre>sudo apt-get install git openssh-server perl</pre>
<p>Als nächster Schritt wird der Nutzer angelegt, in welchem Gitolite läuft und in diesen gewechselt:</p>
<pre>sudo useradd -m git
sudo su git</pre>
<p>Danach geht es auch schon an die Installation von Gitolite:</p>
<pre>cd ~
git clone git://github.com/sitaramc/gitolite
mkdir bin
cd gitolite
./install -ln</pre>
<p>Anschließend muss der öffentliche SSH Schlüssel von dem Rechner mit welchem auf das System zugriffen werden soll in den Home Ordner des „git“ Nutzers kopiert werden. Anschließend kann das Setup abgeschlossen werden:</p>
<pre>cd ~/bin
./gitolite setup -pk $HOME/seeseekey.pub</pre>
<p>Damit ist das Setup abgeschlossen und es kann an die Konfiguration gehen. Dazu wird vom Rechner dessen Public Key beim Setup benutzt wurde das entsprechende administrative Repository geklont:</p>
<pre>git clone git@192.168.1.128:gitolite-admin</pre>
<p>Die Dateistruktur des Repositories sieht dabei wie folgt aus:</p>
<pre>conf
  gitolite.conf
keydir
  seeseekey.pub</pre>
<p>In dem Verzeichnis „keydir“ sind die SSH Schlüssel enthalten. Um einen Nutzer hinzuzufügen reicht es einfach einen neuen öffentlichen Schlüssel in das Verzeichnis zu legen und das ganze ins Git Repository einzubringen. Die eigentliche Konfiguration der Repositories erfolgt in der „gitolite.conf“ Datei. Diese sieht nach der Erzeugung so aus:</p>
<pre>
repo gitolite-admin
    RW+     =   seeseekey

repo testing
    RW+     =        @all</pre>
<p>Das bedeutet das es zwei Repositores gibt, eines trägt den Namen „gitolite-admin“ und dient der Verwaltung. Das zweite Repository ist „testing“ auf das alle Nutzer zugreifen dürfen. Benötigt man nun ein neues Repository, so fügt man einen neuen „repo“ Abschnitt mit dem Namen und den entsprechenden Rechten hinzu. Sobald das ganze commitet und gepusht wurde, legt Gitolite das neue Repository an. Wenn man bei den Schlüsseln mehrere SSH Schlüssel pro Nutzer wünscht, so legt man dafür am besten eine Verzeichnisstruktur an:</p>
<pre>keydir
  seeseekey
    rechner1
      seeseekey.pub
    rechner2
      seeseekey.pub
</pre>
<p>Möchte man ein Repository löschen so entfernt man es aus der „gitolite.conf“ und löscht es anschließend auch vom Server. Damit hat man eine Lösung für Git Server mit mehren Nutzern und und entsprechender Verwaltung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://seeseekey.net/blog/99434/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Den Raspberry Pi als Druckserver benutzen</title>
		<link>http://seeseekey.net/blog/97759</link>
		<comments>http://seeseekey.net/blog/97759#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeseekey</dc:creator>
				<category><![CDATA[OSBN]]></category>
		<category><![CDATA[Planet Apple]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Airprint]]></category>
		<category><![CDATA[CUPS]]></category>
		<category><![CDATA[Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>
		<category><![CDATA[Raspbian]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://seeseekey.net/?p=97759</guid>
		<description><![CDATA[Wer einen Drucker ohne Netzwerkanschluss besitzt, kann ihn mit Hilfe eines Raspberry Pi zu einem Netzwerkdrücker umrüsten. Dazu werden im ersten Schritt die notwendigen Pakete installiert: sudo apt-get install avahi-daemon cups cups-pdf Nach der Installation geht es an die Konfiguration. Dazu wird die „cupsd.conf“ bearbeitet: sudo nano /etc/cups/cupsd.conf Den Sektionen „&#60;Location /&#62;“, „&#60;Location /admin&#62;“ und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einen Drucker ohne Netzwerkanschluss besitzt, kann ihn mit Hilfe eines Raspberry Pi zu einem Netzwerkdrücker umrüsten. Dazu werden im ersten Schritt die notwendigen Pakete installiert:</p>
<pre>sudo apt-get install avahi-daemon cups cups-pdf</pre>
<p>Nach der Installation geht es an die Konfiguration. Dazu wird die „cupsd.conf“ bearbeitet:</p>
<pre>sudo nano /etc/cups/cupsd.conf</pre>
<p>Den Sektionen „&lt;Location /&gt;“, „&lt;Location /admin&gt;“ und „&lt;Location /admin/conf&gt;“ wird dabei die Zeile:</p>
<pre>Allow @Local</pre>
<p>hinzugefügt. Daneben sollte noch die Zeile:</p>
<pre>Listen &lt;IP Adresse&gt;:631</pre>
<p>hinzugefügt werden. Das sorgt dafür das auf dem passenden Interface gehorcht wird. Danach geben wir in der Konsole folgendes ein:</p>
<pre>sudo adduser pi lpadmin
sudo service cups restart</pre>
<p>Damit wird der Nutzer „pi“ der Gruppe der Nutzer hinzugefügt welche Einstellungen vornehmen dürfen. Außerdem wird der CUPS Service neugestartet, so das die Änderungen in der Konfigurationsdatei wirksam werden. Nun kann sich über die URL:</p>
<pre>https://&lt;IP Adresse&gt;:631</pre>
<p>mit dem Webinterface von CUPS verbunden werden.</p>
<div id="attachment_98363" class="wp-caption alignnone" style="width: 810px"><a href="http://seeseekey.net/wp-content/uploads/2013/05/cupswi.png"><img class="size-medium wp-image-98363" alt="Das CUPS Webinterface" src="http://seeseekey.net/wp-content/uploads/2013/05/cupswi-800x395.png" width="800" height="395" /></a><p class="wp-caption-text">Das CUPS Webinterface</p></div>
<p>Im Webinterface wird nun unter dem Tab „Verwaltung“ der Punkt „Freigeben von Druckern welche mit diesem System verbunden sind“ aktiviert. Bestätigt wird das ganze mit den Zugangsdaten des Nutzers „pi“. Abschließend klickt man auf den Button „Verfügbare Drucker auflisten“ und fügt die angeschlossenen Drucker hinzu und gibt ihn frei. Dazu muss das passende Modell ausgesucht und bestätigt werden.</p>
<p>Anschließend kann man den Drucker in seinem Betriebssystem hinzufügen und über den Raspberry Pi drucken. Sollte wieder erwarten kein Druck stattfinden, so liegt das meist am falsch gewählten Druckertyp. Mit der beschriebenen Konfiguration lässt sich auch von iOS Geräten mittels AirPrint druchen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://seeseekey.net/blog/97759/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Verschlüsslungsstatus von Bitlocker ermitteln</title>
		<link>http://seeseekey.net/blog/99417</link>
		<comments>http://seeseekey.net/blog/99417#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 May 2013 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeseekey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Bitlocker]]></category>
		<category><![CDATA[Status]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://seeseekey.net/?p=99417</guid>
		<description><![CDATA[Wenn man auf einem Windows System die Bitlockerverschlüsslung aktiviert, so öffnet sich ein Fenster in welchem der aktuelle Status angezeigt wird. Bitlocker verschlüsselt dabei auch nach einem Neustart und ähnlichen Unterbrechungen weiter. Allerdings sieht man dabei nicht mehr den Fortschritt, da das System das Fenster nur beim Aktivieren der Verschlüsslung anzeigt. Um diese Information trotzdem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man auf einem Windows System die Bitlockerverschlüsslung aktiviert, so öffnet sich ein Fenster in welchem der aktuelle Status angezeigt wird. Bitlocker verschlüsselt dabei auch nach einem Neustart und ähnlichen Unterbrechungen weiter. Allerdings sieht man dabei nicht mehr den Fortschritt, da das System das Fenster nur beim Aktivieren der Verschlüsslung anzeigt. Um diese Information trotzdem abzufragen gibt man auf der Konsole:</p>
<pre>manage-bde -status</pre>
<p>ein. Die Ausgabe zeigt dann wie es um die Verschlüsslung steht:</p>
<pre>Volume "C:" [System]
[Betriebssystemvolume]

    Größe:                    4492,21 GB
    BitLocker-Version:        Windows 7
    Konvertierungsstatus:     Verschlüsselung wird durchgeführt
    Verschlüsselt (Prozent):  44 %
    Verschlüsselungsmethode:  AES 128 mit Diffuser
    Schutzstatus:             Der Schutz ist deaktiviert.
    Sperrungsstatus:          Entsperrt
    ID-Feld: Kein</pre>
<p>Wichtig ist dabei, das die entsprechende Konsole als Administrator gestartet wurde, sonst schlägt das Kommando fehl.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://seeseekey.net/blog/99417/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Den Raspberry Pi in einen Airplay Server verwandeln</title>
		<link>http://seeseekey.net/blog/92450</link>
		<comments>http://seeseekey.net/blog/92450#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 May 2013 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeseekey</dc:creator>
				<category><![CDATA[OSBN]]></category>
		<category><![CDATA[Planet Apple]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[AirPlay]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://seeseekey.net/?p=92450</guid>
		<description><![CDATA[Selten gab es einen Embedded Computer so günstig wie den Raspberry Pi, also was liegt da näher sich einen solchen für den Heimeinsatz zu besorgen. Wenn man sich anschaut bei welchen Preisen Airplay Boxen anfangen, wird man merken das ein Raspberry Pi mit einem entsprechenden WLAN Stick und einem Boxensystem immer noch günstiger ist. Airplay-Boxen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Selten gab es einen Embedded Computer so günstig wie den Raspberry Pi, also was liegt da näher sich einen solchen für den Heimeinsatz zu besorgen. Wenn man sich anschaut bei welchen Preisen Airplay Boxen anfangen, wird man merken das ein Raspberry Pi mit einem entsprechenden WLAN Stick und einem Boxensystem immer noch günstiger ist. Airplay-Boxen welche im Handel erhältlich sind beginnen ab 200 € mit einer nach oben offenen Grenze.</p>
<p>Für einen Raspberry Pi, Airplay Server benötigt man:</p>
<ul>
<li>einen Rapsberry Pi</li>
<li>ein Gehäuse für den Pi</li>
<li>einen WLAN Stick</li>
<li>ein paar Boxen</li>
</ul>
<p>Im ersten Schritt sollte man sich eine Raspberry Pi Distribution herunterladen, in diesem Fall wird <a href="http://www.raspbian.org/">Raspian</a> benutzt. Dazu wird das Image heruntergeladen und entpackt. Anschließend hat man auf dem Rechner eine .img Datei. Diese muss nun auf die SD Karte geflasht werden. Um herauszufinden, welches Volume nun geflasht werden muss, kann man sich auf dem Terminal unter Mac OS X mittels „df -h“ anschauen welches Gerät dazukommt. Eine andere Möglichkeit ist es die Karte über den Namen zu identifizieren, welcher bei neuen Karten meist „NO NAME“ oder „Untitled“ sein sollte.</p>
<p>Wenn das passende Gerät identifiziert wurde, sollte die gemountete Partion mittels:</p>
<pre>diskutil unmount /dev/disk2s1</pre>
<p>wieder freigegeben werden. Nun wechselt man im Terminal in den Ordner in welchem die Imagedatei liegt und gibt dabei folgendes ein:</p>
<pre>sudo dd bs=1m if=raspbian.img of=/dev/rdisk2</pre>
<p>Zu beachten ist dabei das aus „disk2s1“ -&gt; „rdisk2“ wird, womit das Gerät direkt angesprochen wird. Theoretisch würde auch „disk2“ funktionieren, allerdings geht die Übertragungsgeschwindikeit hierbei drastisch in den Keller. Nach dem flashen der Karte wird das Gerät mittels:</p>
<pre>diskutil eject /dev/rdisk2</pre>
<p>ausgeworfen. Die Karte kann nun in den ausgeschalteten Pi gelegt werden und dieser mit Strom versorgt werden. Beim ersten Start wird man vom Konfigurationsmenü „raspi-config“ begrüßt. Hier kann man das Tastaturlayout, den SSH Server und andere Dinge einstellen. Wir stellen ein deutsches Tastaturlayout ein und aktivieren den SSH Server. Desweiteren sollte man das Passwort für den Nutzer Pi ändern und die root Partion auf den gesamten Bereich der SD Karte ausdehnen. Anschließend kann man den Pi neustarten.</p>
<p>Für das drahtlose Netz wird der WLAN Stick an den Raspberry Pi angeschlossen. Wenn man dies im laufenden Betrieb macht kann es passieren das der Pi anschließend neustartet. Das ganze sieht etwas nach einer Brownout Detection aus, sprich der Raspberry hat für einen Moment zu wenig Strom und startet neu.</p>
<p>In der Konsole kann man nun mittels „ifconfig“ feststellen ob ein weiteres Netzwerkgerät hinzugekommen ist. Dort sollten die Geräte „eth0“, „lo“ und „wlan0“ auftauchen. Nun geht es an die Konfiguration des WLANs. Dazu wird die „/etc/network/interfaces“ mittels „nano“ aufgerufen:</p>
<pre>sudo nano /etc/network/interfaces</pre>
<p>Dabei werden einige Änderungen in der Datei vorgenommen. Anschließend sollte die „interfaces“ Datei wie folgt aussehen:</p>
<pre>auto lo

iface lo inet loopback
iface eth0 inet dhcp

allow-hotplug wlan0
auto wlan0
iface wlan0 inet dhcp
pre-up wpa_supplicant -B w -D wext -i wlan0 -c /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf
iface default inet dhcp</pre>
<p>Nun geht es an die Konfiguration der „/etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf“ Datei. Diese sollte nach der Konfiguration in etwa so aussehen:</p>
<pre>ctrl_interface=DIR=/var/run/wpa_supplicant GROUP=netdev
update_config=1

network={
  ssid="WLAN"
  scan_ssid=1
  proto=RSN
  key_mgmt=WPA-PSK
  pairwise=CCMP
  group=CCMP
  psk="geheim"
}</pre>
<p>Im vorliegenden Beispiel wurde ein WPA 2 verschlüsseltes WLAN eingerichtet. Bei einem Neustart sollte das WLAN anschließend verfügbar sein. Ist dies nicht der Fall, so kann der Prozess mittels:</p>
<pre>sudo wpa_supplicant -i wlan0 -D wext -c /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf -d</pre>
<p>manuell aktiviert werden. Dabei sieht man dann auch entsprechende Fehlermeldungen, welche auf Probleme hinweisen können. Wenn die WLAN Schnittstelle aktiv ist, kann man auf einem anderen Terminal mittels „iwconfig“ sehen ob die Schnittstelle funktioniert. Dies ist dann gegeben wenn die Schnittstelle nicht mehr als „unassociated“ markiert ist.</p>
<p>Der letzte Punkt der jetzt noch fehlt ist die Unterstützung für Airplay. Hierfür wird Shairport installiert. Dazu werden im ersten Schritt die notwendigen Bibliotheken installiert, sowie der Quellcode von Shairport und dem SDP Modul auf den Pi geholt:</p>
<pre>sudo apt-get install git libao-dev libssl-dev libcrypt-openssl-rsa-perl libio-socket-inet6-perl libwww-perl avahi-utils libmodule-build-perl
git clone git clone https://github.com/njh/perl-net-sdp.git
git clone git://github.com/abrasive/shairport.git</pre>
<p>Bevor Shairport kompiliert wird, muss das SDP Modul installiert werden. Dazu wechseln wie in den Ordner und geben dort folgendes ein:</p>
<pre>perl Build.PL
sudo ./Build
sudo ./Build test
sudo ./Build install</pre>
<p>Danach wechseln wir in den Shairport Ordner und geben dort „make“ ein. Anschließend können wir ganze mittels „perl shairport.pl“ starten und einen ersten Test vornehmen. Nun müssen wir noch dafür sorgen das Shairport beim Start des Pi auch gestartet wird. Außerdem soll der Empfänger noch einen ordentlichen Namen bekommen. Dazu geben wir im Shairport Ordner folgendes ein:</p>
<pre>sudo make install
sudo cp shairport.init.sample /etc/init.d/shairport
cd /etc/init.d
sudo chmod a+x shairport
sudo update-rc.d shairport defaults
sudo nano shairport</pre>
<p>Nachdem wir die Datei „shairport“ in „nano“ geöffnet haben, ändert wir dort den Namen z.B. in Schlafzimmer oder Wohnzimmer. Damit bekommt der Empfänger einen eindeutigen Namen. Nach einem Neustart oder einem manuellen:</p>
<pre>./shairport start</pre>
<p>ist der eigene AirPlay Empfänger fertig.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es unter:<br />
<a href="http://wiki.ubuntuusers.de/WLAN">http://wiki.ubuntuusers.de/WLAN</a><br />
<a href="http://wiki.ubuntuusers.de/WLAN/wpa_supplicant">http://wiki.ubuntuusers.de/WLAN/wpa_supplicant</a><br />
<a href="http://netz10.de/2010/02/13/wlan-wpa2-mit-psk-manuell-konfigurieren/">http://netz10.de/2010/02/13/wlan-wpa2-mit-psk-manuell-konfigurieren/</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://seeseekey.net/blog/92450/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hexeditor für Mac OS X</title>
		<link>http://seeseekey.net/blog/97714</link>
		<comments>http://seeseekey.net/blog/97714#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 May 2013 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeseekey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Planet Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Hexeditor]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[OS X]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://seeseekey.net/?p=97714</guid>
		<description><![CDATA[Wer unter Mac OS X einen Hexeditor benötigt der sollte sich einmal 0xED anschauen. Der Editor bietet dabei eine Menge nützliche Funktionen wie die automatische Umrechnung der selektierten Daten in bekannte Datentypen und Standardfeatures wie das Suchen in den Daten, sowie die Unterstützung von Little- und Bigendian. 0xED ist dabei in unter anderem ins Deutsche [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer unter Mac OS X einen Hexeditor benötigt der sollte sich einmal 0xED anschauen. Der Editor bietet dabei eine Menge nützliche Funktionen wie die automatische Umrechnung der selektierten Daten in bekannte Datentypen und Standardfeatures wie das Suchen in den Daten, sowie die Unterstützung von Little- und Bigendian.</p>
<div id="attachment_97716" class="wp-caption alignnone" style="width: 810px"><a href="http://seeseekey.net/wp-content/uploads/2013/05/0xed.png"><img src="http://seeseekey.net/wp-content/uploads/2013/05/0xed-800x482.png" alt="0xED mit geöffneter Datei" width="800" height="482" class="size-medium wp-image-97716" /></a><p class="wp-caption-text">0xED mit geöffneter Datei</p></div>
<p>0xED ist dabei in unter anderem ins Deutsche lokalisiert worden. Bezogen werden kann der Editor unter <a href="http://www.suavetech.com/0xed/">http://www.suavetech.com/0xed/</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://seeseekey.net/blog/97714/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Firmware des Raspberry Pi updaten</title>
		<link>http://seeseekey.net/blog/97003</link>
		<comments>http://seeseekey.net/blog/97003#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 May 2013 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeseekey</dc:creator>
				<category><![CDATA[OSBN]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Firmware]]></category>
		<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://seeseekey.net/?p=97003</guid>
		<description><![CDATA[Während das Linux auf einem Raspberry Pi ohne Probleme geupdatet werden kann, sieht dies bei der Firmware etwas anders aus. Hier ist Handarbeit gefragt. Dazu wird im ersten Schritt Git installiert: sudo apt-get install git Damit das Update der Firmware nicht in Arbeit ausartet, sollte man „rpi-update“ nutzen, welches unter https://github.com/Hexxeh/rpi-update/ zu finden ist. Mittels: [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Während das Linux auf einem Raspberry Pi ohne Probleme geupdatet werden kann, sieht dies bei der Firmware etwas anders aus. Hier ist Handarbeit gefragt. Dazu wird im ersten Schritt Git installiert:</p>
<pre>sudo apt-get install git</pre>
<p>Damit das Update der Firmware nicht in Arbeit ausartet, sollte man „rpi-update“ nutzen, welches unter <a href="https://github.com/Hexxeh/rpi-update/">https://github.com/Hexxeh/rpi-update/</a> zu finden ist. Mittels:</p>
<pre>sudo wget http://goo.gl/1BOfJ -O /usr/bin/rpi-update &#038;& sudo chmod +x /usr/bin/rpi-update</pre>
<p>wird das ganze auf dem Raspberry Pi installiert. Nun kann das Firmware Update mit:</p>
<pre>sudo rpi-update</pre>
<p>angestoßen werden. Die Dauer eines Updates beträgt etwa fünf Minuten. Nach dem erfolgreichen Update muss der Raspberry Pi neugetstartet werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://seeseekey.net/blog/97003/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
