seeseekey.net - Invictus Deus Ex Machina

Möchte man den pri­va­ten SSH Schlüs­sel wel­cher mit­tels des „PuTTY Key Gene­ra­tor“ erzeugt wurde auch in der „Git Bash“ nut­zen, so muss man den Schlüs­sel in das OpenSSH For­mat bringen.

Der PuTTY Key Generator

Der PuTTY Key Generator

Dazu öff­net man den PuTTY Schlüs­sel mit­tels „File“ -> „Load pri­vate key“. Anschlie­ßend wird der Schlüs­sel über „Con­ver­si­ons“ -> „Export OpenSSH key“ in eine Datei mit dem Namen „id_rsa“ expor­tiert. Diese Datei wird dann in den Benut­zer­ord­ner (z.B. „c:\Users\seeseekey\.ssh\“ unter Win­dows 7) gelegt. Anschlie­ßend kann der Schlüs­sel auch unter der Git Bash benutzt werden.

In vie­len PCs sind Onboard­sound­kar­ten mit einem Real­tek Chip­satz ver­baut. Nor­ma­ler­weise besit­zen diese einen Line In, einen Mikro­fon­ein­gang und einen Anschluss für die Audio­aus­gabe. Möchte man nun einen der Ein­gänge anders bele­gen, so wird das unter Win­dows 7 meist problematisch.

Der Realtek HD Audio-Manager

Der Real­tek HD Audio-Manager

Das liegt aller­dings nicht daran, das es nicht gehen würde, aber meist fehlt der „Real­tek HD Audio-Manager“ wel­cher dafür sorgt das man die Anschlüsse kon­fi­gu­rie­ren kann. Wenn man die­sen her­un­ter­lädt (in den Trei­bern ent­hal­ten) und anschlie­ßend etwas an die Ein­gänge steckt, so wird man gefragt wie der Anschluss (Ein­gang, Aus­gang) kon­fi­gu­riert wer­den soll.

Wenn man auf einem Win­dows Sys­tem die Bit­lo­cker­ver­schlüss­lung akti­viert, so öff­net sich ein Fens­ter in wel­chem der aktu­elle Sta­tus ange­zeigt wird. Bit­lo­cker ver­schlüs­selt dabei auch nach einem Neu­start und ähn­li­chen Unter­bre­chun­gen wei­ter. Aller­dings sieht man dabei nicht mehr den Fort­schritt, da das Sys­tem das Fens­ter nur beim Akti­vie­ren der Ver­schlüss­lung anzeigt. Um diese Infor­ma­tion trotz­dem abzu­fra­gen gibt man auf der Konsole:

manage-bde -status

ein. Die Aus­gabe zeigt dann wie es um die Ver­schlüss­lung steht:

Volume "C:" [System]
[Betriebssystemvolume]

    Größe:                    4492,21 GB
    BitLocker-Version:        Windows 7
    Konvertierungsstatus:     Verschlüsselung wird durchgeführt
    Verschlüsselt (Prozent):  44 %
    Verschlüsselungsmethode:  AES 128 mit Diffuser
    Schutzstatus:             Der Schutz ist deaktiviert.
    Sperrungsstatus:          Entsperrt
    ID-Feld: Kein

Wich­tig ist dabei, das die ent­spre­chende Kon­sole als Admi­nis­tra­tor gestar­tet wurde, sonst schlägt das Kom­mando fehl.

Ich nutze Ever­note unter ande­rem unter Win­dows. Dort wurde es aber mit zuneh­men­der Zahl der Noti­zen immer trä­ger, was natür­lich irgend­wann kein Spaß mehr macht. Eigent­lich sollte dies nicht pas­sie­ren da Ever­note die Daten­bank stän­dig optimiert.

Das Debugmenü von Evernote

Das Debug­menü von Evernote

Glück­li­cher­weise gibt es hier Abhilfe, da die Opti­mie­rung der Daten­bank auch von Hand ange­sto­ßen wer­den kann. Dazu star­tet man Ever­note mit einem zusätz­li­chen Parameter:

evernote.exe /debugmenu

In dem Debug­menü wird dann der Punkt „Daten­bank opti­mie­ren“ aus­ge­wählt, was je nach Größe der sel­ben eine Weile dau­ern sollte. Anschlie­ßend läuft Ever­note wie­der wesent­lich flüssiger.

Air­Play ist eine nette Erfin­dung sei­tens Apple. Ohne viel Auf­wand kann man Musik, Fotos oder Videos von einem Gerät zum ande­ren sen­den. Die ein­zige Vor­aus­set­zung dabei ist , das sich die Geräte im glei­chen Netz befin­den. Ein Manko von Air­play ist, das es nur mit Apple Gerä­ten, wie dem iPhone, iPad oder Macs zusam­men­ar­bei­tet. Aller­dings hat sich die­ser Zustand geän­dert seit dem die pri­va­ten Schlüs­sel für Air­Play ver­füg­bar sind. So gibt es mit Air­Ser­ver eine Soft­ware für Win­dows und Mac OS X mit wel­cher der ent­spre­chende Rech­ner in einen Air­Play Emp­fän­ger ver­wan­delt wer­den kann.

Nervige Ballons beim Titelwechsel

Ner­vige Bal­lons beim Titelwechsel

Beim Start gab es dann gleich ein paar nette Feh­ler­bo­xen, da einige DirectX Shader sich nicht kom­pi­lie­ren lie­ßen. Gelöst wer­den konnte das Pro­blem durch die Deak­ti­vie­rung der Hard­ware­be­schleu­ni­gung des Air­Ser­ver. Eine wei­tere ner­vige Marotte ist das bei jedem Titel­wech­sel ein Bal­lon auf­poppt. Grund­sätz­lich funk­tio­niert der Air­Ser­ver, wirkt aber an eini­gen Stel­len etwas hake­lig. Wer das ganze aus­pro­bie­ren möchte kann die Soft­ware unter http://www.airserver.com/ beziehen.

Nach­dem die Remo­te­desk­top Soft­ware Ver­sion von Micro­soft bei neue­ren Mac OS X Ver­sio­nen gerne mal die Hufe hoch reißt wenn man sie been­det, wurde es Zeit sich nach etwas neuem umzu­schauen. Die Wahl fiel dabei auf CoRD. Dabei han­delt es sich um eine freie, GPLv2 lizen­zierte, Remote Desk­top Soft­ware wel­che mitt­ler­weile in der Ver­sion 0.5.7 ver­füg­bar ist.

Die Startoberfläche von CoRD

Die Star­to­ber­flä­che von CoRD

Etwas gewöh­nungs­be­dürf­tig ist das Anle­gen eines neuen Ser­vers (wenn es nicht über „Quick Con­nect“ erfolgt). Nach­dem man in dem Dia­log alle Ein­stel­lun­gen vor­ge­nom­men hat, muss man Cmd + S drü­cken um die Ein­stel­lun­gen in einer RDP Datei zu spei­chern. Schließt man den Dia­log ein­fach, so sind die Ein­stel­lun­gen ver­lo­ren. Anschlie­ßend kann man die RDP Datei öff­nen und wird mit dem ent­spre­chen­den Ser­ver ver­bun­den. Bezo­gen wer­den kann CoRD unter http://cord.sourceforge.net.

Was ärgert man sich immer wenn man eine Welt­raumsi­mu­la­tion sein eigen nennt, der Feind angreift und man alle Ener­gie auf die Schilde und Waf­fen len­ken möchte. Wer braucht schon Lebens­er­hal­tung? Für die die­sen Traum auch hegen, ist seit eini­ger Zeit das Spiel Fas­ter Than Liegt verfügbar.

Die Schiffsansicht in FTL

Die Schiffs­an­sicht in FTL

Das Ziel ist es dabei die Zen­trale der Föde­ra­tion zu errei­chen um ein Daten­pa­ket zu über­brin­gen. Dies ist dabei aller­dings nicht ganz ein­fach, da man von der Rebel­len­flotte ver­folgt wird und wenn man stirbt muss man wie­der kom­plett von vorne anfan­gen. Das klingt im ers­ten Moment ziem­lich frus­trie­rend, macht aber sehr viel Spaß.

Bezo­gen wer­den kann das Spiel dabei unter http://www.ftlgame.com/. Der Preis beträgt $ 10 (etwas über 8 €) und das Spiel selbst ist für Linux, Mac OS X und Win­dows ver­füg­bar. Unter http://ftl.wikia.com/wiki/FTL:_Faster_Than_Light_Wiki fin­det man auch die pas­sende Wiki zum Spiel.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/FTL:_Faster_Than_Light

Bei der Anwen­dung iA Wri­ter han­delt es sich um eine Anwen­dung für mög­lichst ablen­kungs­freies Schrei­ben. Mitt­ler­weile gibt es so etwas ähn­li­ches auch als Open Source Vari­ante unter dem Namen „FocusWriter“.

Der FocusWriter mit eingeblendeten Menüs

Der Focus­Wri­ter mit ein­ge­blen­de­ten Menüs

Neben nor­ma­len Text­da­teien, wer­den in Gren­zen auch RTF und Open­Do­cu­ment Dateien unter­stützt. Auf der Web­seite wel­che unter http://gottcode.org/focuswriter/ zu fin­den ist gibt es dabei Ver­sio­nen für Linux, Win­dows und Mac OS X. Focus­Wri­ter steht dabei unter der GPLv3.

Wenn man Nut­zer von einer Active Direc­tory Domäne in andere Domäne migriert, kann das sehr zeit­auf­wän­dig sein. Vor allem die Umstel­lun­gen des loka­len Pro­files kann dabei einige Zeit in Anspruch neh­men. Abhilfe schafft hier das Tool „User Pro­file Wizard“ wel­ches unter http://www.forensit.com/de/downloads.html bezo­gen wer­den kann. Mit die­sem ist es mög­lich ein beste­hen­des Pro­fil in weni­gen Minu­ten auf einen neuen Nut­zer umzu­schrei­ben. Dabei wird das Pro­fil nicht kopiert, son­dern die ent­spre­chen­den Rechte wer­den so geän­dert, das dass Pro­fil dem neuen Nut­zer gehört. Die Über­nahme funk­tio­niert dabei unter Win­dows XP, Vista und 7 pro­blem­los. Nur mit der 64-Bit Ver­sion von Win­dows XP gibt es Pro­bleme, wel­che sich in darin äußern das das Pro­fil nicht umge­schrie­ben wer­den kann.

Fest­plat­ten, egal wel­cher Größe haben eine unan­ge­nehme Eigen­schaft. Irgend­wann sind sie voll und man fragt sie wo der ganze Platz hin ist. Um sich das ganze über­sicht­lich anzu­schauen gibt es für Win­dows „Win­DirStat“, für Linux „KDirStat“ und für Mac OS X gibt es „Grand­Per­spec­tive“ wel­ches unter http://grandperspectiv.sourceforge.net/ zu fin­den ist.

Eine GrandPerspective Analyse

Eine Grand­Per­spec­tive Analyse

Nach dem Start von „Grand­Per­spec­tive“ wählt man einen Ord­ner aus und bekommt anschlie­ßend eine Ana­lyse aus wel­cher sich optisch erschließt wel­ches die größ­ten Bro­cken auf der Fest­platte sind. Die Soft­ware wird aktiv wei­ter ent­wi­ckelt und steht dabei unter der GPL. Es exis­tie­ren auch loka­li­sierte Ver­sio­nen, aller­dings werde diese augen­schein­lich nicht mehr gepflegt, so das man mit der eng­li­schen Ver­sion Vor­lieb neh­men sollte.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen gibt es unter:
http://en.wikipedia.org/wiki/GrandPerspective
http://de.wikipedia.org/wiki/WinDirStat
http://de.wikipedia.org/wiki/KDirStat