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Normalerweise nutze ich für die Audiobearbeitung einzelner Dateien, die freie Software Audacity. Aber da man auch mal über den Tellerrand hinaus schauen soll, schaute ich mir den Editor ocenaudio an. Er wirkt dabei wie eine frische Variante von Audacity, auch wenn der Funktionsumfang noch nicht an den von Audacity heranreicht, eignet er sich dennoch für die tägliche Arbeit mit Audiodateien.

ocenaudio unter Mac OS X

Bezogen werden kann ocenaudio über die offizielle Webseite, welche unter ocenaudio.com.br zu finden ist. Dort werden Versionen für Linux, Mac OS X und Windows bereitgestellt. Leider handelt es sich bei dem Editor nicht um eine freie Software, so das ich weiterhin bei Audacity bleiben werden. Die Übersetzungen des Editors sind auf GitHub zu finden und unter einer CC-BY Lizenz zu finden.

Auf der Suche nach einer Digital Audio Workstation habe ich vor ein paar Tagen Traverso entdeckt. Da die gesuchte Anwendung unter Linux, Mac OS X und Windows laufen sollte, fiel Ardour als Kandidat leider aus. Im Gegensatz zu anderen Systemen arbeitet Traverso hauptsächlich mit Tasturbefehlen. Bedingt dadurch ist die Lernkurve etwas steiler, allerdings geht die Arbeit anschließend wesentlich schneller von der Hand. Das System liefert Funktionen für die Aufnahme von beliebig vielen Spuren und grundlegende Misch– und Exportfunktionen.

Traverso mit einem geöffneten Projekt

Lizenziert ist Traverso unter der GPL und damit freie Software. Der Quelltext und die Entwicklungsinfrastruktur ist auf Savannah zu finden. Bezogen werden kann Traverso im Normalfall unter traverso-daw.org. Im Moment befindet sich die Webseite allerdings im Wartungsmodus, so das man in einigen Tagen nochmal vorbei schauen sollte. Der Download ist aber unter anderem über SourceForge möglich.

Unter Windows kann man Unicode-Zeichen eingeben, indem man die Alt-Taste gedrückt hält und den entsprechenden Zahlencode auf dem Numpad eingibt. Unter Mac OS X ist das etwas komplizierter gelöst. Im ersten Schritt muss das Tastaturpanel in den Einstellungen mit dem Tab Eingabequellen geöffnet werden.

Die Tastatur-Einstellungen

Dort fügt man nun eine neue Sprache und Eingangsquelle hinzu. Diese hört dabei auf den Namen Unicode Hex-Eingabe. Wenn diese hinzugefügt wurde, erscheint in der Menüleiste ein Symbol zum Umschalten der Eingabequelle. Wenn man dort Unicode Hex-Eingabe aktiviert, kann man Unicode-Zeichen mittels der gewohnten Alt + nummerischer Code-Notation eingeben.

Wer auf der Suche nach einem freien GIS-System ist, sollte sich einmal QGIS (früher unter dem Namen Quantum GIS bekannt) anschauen. Technisch basiert QGIS auf dem Qt-Framework. Das GIS-System verfügt unter anderem über Informationen zur Visualisierung, Abfrage und Analyse von Daten.

QGIS mit einem DGM

Lizenziert ist QGIS unter der GPL und damit freie Software. Bezogen werden kann es auf der offiziellen Seite unter qgis.org. Dort stehen im Moment Versionen für Linux, Mac OS X und Windows zur Verfügung. Daneben existiert auch eine Version für Android.

In meinem gestrigen Artikel ging es um eine Command & Conquer Version für den Browser. Neben dem Original gibt es eine Reihe von Projekte welche sich mehr oder weniger mit Command & Conquer beschäftigen. Eines dieser Projekte ist OpenRA. Dabei handelt es sich um eine Engine welche das Feeling und die Spielmechanik von Command & Conquer nachbaut. So kann die Engine unter anderem die Spieldaten der alten Command & Conquer Teile nutzen. Angeboten werden dabei aber im Moment nur einzelne Missionen und keine zusammenhängende Kampagne. Neben dem Singleplayermodus gibt es auch einen Multiplayermodus.

Der Titelschirm von OpenRA

OpenRA ist unter der GPLv3 lizenziert und damit freie Software. Der Quelltext ist auf GitHub zu finden. Geschrieben ist das ganze in C#. Damit ist ist OpenRA unter Linux, Mac OS X und Windows lauffähig. Die offizielle Seite des Projektes ist unter openra.net zu finden.

Der Weltraum – unendliche Weiten. So fing es an und viele packte damals der Wunsch einmal Captian auf einem Raumschiff zu sein. Mit Artemis von Incandescent Workshop LLC kann man sich diesen Traum nun erfüllen. Bei diesem Spiel handelt es sich um die Simulation einer Schiffsbrücke. Daraus resultiert auch eine Besonderheit des Spieles — es kann nur mit mehreren Spielern gespielt werden. Ein Single Player Modus ist nicht vorgesehen.

Verfügbar ist Artemis für Windows, iOS und Android. Im Moment gibt es das ganze auch im Humble Bundle vergünstigt. Die offizielle Seite kann unter artemis.eochu.com besucht werden.

The Legend of Zelda: Ocarina of Time hat mittlerweile einige Jahre auf dem Buckel — das haben sich auch einige Fans des Spieles gedacht und arbeiten an einer Neuauflage. Allerdings nicht wie man das ganze im ersten Moment erwarten würde. Statt epochaler 3D-Grafik wird das ganze Spiel in 2D aufgelegt.

Die Grafik ist dabei angelehnt an das für das Super Nintendo erschienene The Legend of Zelda: A Link to the Past. Aktuell sind zirka 10 Prozent des Originalspieles umgesetzt. Die offizielle Seite, auf welcher auch eine Demo-Version für Windows zu finden ist, ist unter oot-2d.com zu erreichen.

Wer sich gerne ab und an die Sterne anschaut und der Astronomie nicht abgeneigt ist, sollte sich die freie Software Celestia anschauen. Bei dieser Software handelt um eine 3D-Simulation des bekannten Universums. Im Gegensatz zu vielen anderen Astronomieprogrammen kann man sich bei Celestia frei im Raum bewegen. Über hunderttausend Sterne sind in der Datenbank von Celestia zu finden.

Celestia unter Windows.

Celestia kann auf der offiziellen Seite für Linux, Mac OS X und Windows bezogen werden. Lizenziert ist Celestia unter der GPL. Der Quelltext ist auf SourceForge zu finden.

Wer beim Kopieren oder dem Öffnen einer Datei unter Windows mit der Meldung:

Nicht genügend Serverspeicher verfügbar

begrüßt wird, sollte den Registry-Editor öffnen. Dort wird der Pfad:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\LanmanServer\Parameters

geöffnet. In diesem Pfad muss der Schlüssel IRPStackSize als DWORD angelegt werden. Dieser sollte anschließend auf den Wert 50 (Dezimal) gesetzt werden. Damit wird der Wert für den Zwischenspeicher auf den höchsten erlaubten Wert gesetzt — höher sollte man ihn nicht setzen, da Windows sonst den Minimalwert annimmt. Nach einem Neustart ist die neue Einstellung gesetzt und die Fehlermeldung sollte der Vergangenheit angehören.

Wenn man seine Windows-Installation über das Telefon aktivieren möchte bzw. aktivieren muss werden einem zwei Telefonnummern für Deutschland angeboten. Eine Nummer ist kostenlos die andere ist es nicht:

0800/2848283 (kostenlos)
069/22225494 (kostenpflichtig)

Wenn man nun versucht die kostenlose Nummer von einem Mobiltelefon aus anzurufen, wird man abgewiesen. Das gleiche passiert bei der Wahl der kostenpflichtigen Nummer. Ohne einen Festnetzanschluss kann man seine Windows-Kopie somit nicht aktivieren. Das hat Microsoft natürlich sehr gut durchdacht… Allerdings gibt es einen Workarround wie man die Aktivierung doch nutzen kann. Dazu muss das Senden der Rufnummer auf dem Gerät deaktiviert werden. Anschließend kann die Aktivierung normal durchgeführt werden.