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In der Crontab-Datei werden sich wiederholende Cronjobs gespeichert. Mittels:

crontab -e

ist es möglich diese Datei zu bearbeiten. Wer mit der Syntax nicht konform geht bzw. sie noch nicht verinnerlicht hat, kann sich die passenden Kommandozeilen für die Crontab-Datei mittels des Crontab Generator zusammenbauen.

crontab-generator.org

Der unter crontab-generator.org zu findende Webdienst, bietet eine Funktionalität um sich einfach Konfigurationszeilen für die Crontab-Datei zusammenzubauen. Auf Wunsch kann sich die fertige Datei auch per Mail zugesandt oder in eine Datei exportiert werden.

Wenn man sich bei einem Webdienst anmeldet, so geschieht das meist mittels eines Passwortes. Das Problem an dieser Art von Authentifizierung ist das man nur mit Hilfe des Passwortes einen Account übernehmen kann. Bei der Zwei-Faktor-Authentifizierung läuft das ganze etwas anders. Hier bekommt der Nutzer zusätzlich noch ein Token oder muss sich mittels einer TAN oder seinem Fingerabdruck identifizieren.

twofactorauth.org

Viele bekannte Webdienste bieten diese Möglichkeit der Authentifizierung mittlerweile an. Meist bekommt man eine SMS mit dem Code, oder nutzt einen Generator auf seinem Smartphone. Wenn man sich informieren möchte, ob der gewünschte Webdienst eine Zwei-Faktor-Authentifizierung unterstützt, so sollte man twofactorauth.org besuchen. Auf der Webseite ist übersichtlich dargestellt welche Dienste eine solche Authentifizierung anbieten und welche es planen. Auch ist es möglich dem Dienst direkt mitzuteilen, das man sich eine Zwei-Faktor-Authentifizierung wünscht.

Wenn man die Farben seiner Webseite auf Konstraste und ähnliches prüfen möchte, so kann man dies natürlich per Hand bewerkstelligen. Aber wie so oft gibt es auch hier Dienste, welchen einem das Leben vereinfachen. In diesem Fall wäre das der Dienst „Check My Colours“ welcher unter http://www.checkmycolours.com/ zu finden ist.

Check My Colours beim testen von seeseeekey.net

Nachdem die URL eingegeben wurde, bekommt man eine Auswertung angezeigt und kann diese dann interpretieren. Interessant wird der Dienst im übrigen bei den Adressen „http://example.com“ und „http://example.org“. Dort scheint er sich zu verschlucken und befördert sein Layout in den Orkus.