seeseekey.net - Invictus Deus Ex Machina

Bei vielen Webapplikationen ist die Internationalisierung, also die Anpassung an unterschiedliche Sprachen, ein wichtiges Kriterium. Damit man bei diesem Thema nicht alleine gelassen wird, informiert die Webseite FormatJS darüber und zeigt Wege die eigene Webapplikation internationalisieren.

formatjs.io

Die dabei verwendeten Bibliotheken sind unter freien Lizenzen wie der BSD– und MIT Lizenz lizenziert und auf GitHub zu finden.

Seit heute gibt es das Ideentool mit einem überarbeiteten Charaktergenerator. Dieser berücksichtigt nun auch bestimmte Gegebenheiten, so das ein 11-jähriger Charakter nicht bereits drei Berufe gelernt hat. Daneben ist der generierte Charakter nun auch detaillierter.

Das Ideentool mit dem überarbeiteten Charaktergenerator

Neben dem überarbeiteten Charaktergenerator wurden einige Fehler behoben und ein neuer Namensgenerator für niederländische Namen hinzugefügt.

Nach einer Oxford-Studie ist fast die Hälfte aller Arbeitsplätze in den nächsten 20 Jahren vom Aussterben bedroht. Basierend auf den Daten dieser und anderer Studien, hat die Süddeutsche eine kleine Webapplikation gebaut, mit welcher man schauen kann, wie es um den eigenen Beruf in der Zukunft bestellt ist.

Beruf eingeben und Ersetzungswahrscheinlichkeit erfahren

Zu finden ist der Dienst (nach einem Leistungsschutzrechtsdisclaimer) auf den Seiten der Süddeutschen.

Rund um das Spiel Minecraft hat sich mittlerweile eine riesige Community gebildet. Das schlägt sich auch in den Werkzeugen und Anwendungen nieder, welche in irgendeiner Art mit Minecraft verbandelt sind. Eines dieser Werkzeuge ist der „JavaScript Redstone Simulator“ von Mordritch.

Der Redstone Simulator in Aktion

Dabei handelt es sich um eine Webapplikation mit welcher komplexe Redstoneschaltkreise simuliert werden können. Redstone ist dabei in etwa das Pedant zur Elektronik in der realen Welt. Die verschiedenen Elemente können auf einem Raster gesteckt werden und dann einer Simulation unterzogen werden. Auch ein Export des Ganzen ist möglich. Zu finden ist der Simulator unter http://mordritch.com/mc_rss/.

Über das Wochenende hatte ich einige GPS getagte Bilder geschossen und wollte diese auf einer Karte darstellen. Eine kurze Suche im Netz ergab, das so etwas in dieser Form nicht existierte (wobei hier natürlich ein Irrtum vorliegen kann). Also wurde das ganze auf Basis von Leaflet implementiert.

Die Webapplikation in Aktion

Leaflet ist ein Framework mit welchem man schnell Kartenapplikationen im Web realisieren kann. Um den „Gps Tagged Image Viewer“ zu benutzen, müssen die Dateien auf einem Webserver kopiert werden. Die Bilder werden dabei in den Ordner „images“ kopiert. Anschließend wird das PHP Skript „parseimages.php“ aus dem „utils“ Ordner ausgeführt. Dieses ließt die EXIF Daten aus den Bildern aus und erzeugt die entsprechenden Marker in einer Javascript Datei. Danach kann das ganze genutzt werden.

Die Karte ist dabei mit drei Kartenebenen versehen, einmal Bing Luftbilder (für welche ein API-Key registriert werden muss), sowie OpenStreetMap in zwei unterschiedlichen Renderings. Der Quelltext ist unter GPLv3 verfügbar und kann auf GitHub bezogen werden.

Ständig sind Rechner im Internet, irgendwelchen Angriffen ausgesetzt. Da man sich eine solche Aussage nur schwer vorstellen kann, gibt es seit einiger Zeit vom HoneyNet Projekt eine entsprechende Visualisierung dazu.

Die HoneyMap in Aktion

Zu finden ist die HoneyMap dabei unter http://map.honeynet.org/ und zeigt die entsprechenden Angriffe auf die Honey Pots des Projektes. Die Auswertung erfolgt dabei in Echtzeit. In der FAQ wird auch die Frage geklärt warum Aachen so oft angegriffen wird:

What is going on in Aachen?!
Most of the time, you will see attacks targeted against Aachen. This is because our honeypot at RWTH Aachen University is very active and captures attacks against hundreds of target IP addresses. This does not mean that Aachen is attacked more often than the rest of the world!

Der Quelltext der Webanwendung steht dabei unter der LPGL und kann unter https://github.com/fw42/honeymap bezogen werden.

Weitere Informationen gibt es unter:
http://www.honeynet.org/

Wenn man die Farben seiner Webseite auf Konstraste und ähnliches prüfen möchte, so kann man dies natürlich per Hand bewerkstelligen. Aber wie so oft gibt es auch hier Dienste, welchen einem das Leben vereinfachen. In diesem Fall wäre das der Dienst „Check My Colours“ welcher unter http://www.checkmycolours.com/ zu finden ist.

Check My Colours beim testen von seeseeekey.net

Nachdem die URL eingegeben wurde, bekommt man eine Auswertung angezeigt und kann diese dann interpretieren. Interessant wird der Dienst im übrigen bei den Adressen „http://example.com“ und „http://example.org“. Dort scheint er sich zu verschlucken und befördert sein Layout in den Orkus.

OpenStreetMap goes art“ — so könnte man den Dienst „OpenStreetPosters“ bezeichnen. Die Benutzung ist dabei ganz einfach. Stadtnamen eingeben und schon wird das Poster als PNG und PDF generiert.

OpenStreetPosters in Aktion

Wie der Name schon andeutet, wird das ganze aus OpenStreetMap Daten erzeugt. Zu finden ist OpenStreetPosters unter http://labs.polzunov.com/openstreetposters/.

Schnell mal ein Diagramm in eine Mail zu packen geht dank Anhängen, relativ problemlos. Aber es geht auch eleganter. So könnte man zum Beispiel die Webapplikation „Asciiflow“ benutzen. Mit dieser Webapplikation ist es ohne Probleme möglich Flussdiagramme zu erstellen

Asciiflow in Aktion

Die einstehenden Diagramme können dabei sowohl importiert als auch exportiert werden. Daneben gibt es einige Werkzeug, sowie eine Unde und Redo Funktionalität. Zu finden ist Asciiflow dabei unter http://www.asciiflow.com/ zu finden.

Es scheint Webapplikationen für so ziemlich jedes denkbare wie undenkbare Problem zu geben. Eine der interessanteren Applikationen ist sicherlich „Field Papers“ welcher unter http://fieldpapers.org zu finden ist.

Ein Atlas wird erstellt

Der Dienst ist dafür gedacht, für bestimmte Gebiete Karten auszudrucken, welche wahlweise mit einem Notizbereich ausgestattet sind. Diesen kann man dann dazu nutzen um z.B. beim Mapping für OpenStreetMap neue Informationen anzutragen. Neben dem Open Street Map Material benutzt der Dienst auch die Bing Luft– und Satellitenbilder, welche in unterschiedlichster Weise für die zu entstehende Karte kombiniert werden können.