seeseekey.net - Invictus Deus Ex Machina

In den letz­ten Tagen fin­det man in den sozia­len Medien oft einen Link zu einem Spiel namens 2048. Ziel des Spie­les ist es dabei immer höhere Zwei­er­po­ten­zen zu einer Kachel zusam­men­zu­füh­ren, bis man eine 2048er Kachel sein eigen nennt.

2048 in Aktion

Spie­len kann man das Spiel unter ande­rem unter gabrielecirulli.github.io/2048/. Das beson­dere an die­ser Ver­sion ist das es sich dabei um freie Soft­ware han­delt. Der Quell­text kann im ent­spre­chen­den Repo­sitory bezo­gen wer­den. Lizen­ziert ist das ganze dabei unter der MIT-Lizenz.

Es gibt Web­sei­ten über die stol­pert man und ist anschlie­ßend ver­wun­dert bis amü­siert. In diese Kate­go­rie fällt auch die Web­seite molily.de/lit-woerter. Die Seite trägt dabei den Titel „bemer­kens­werte und abson­der­li­che wör­ter“ und genau diese fin­det man auf der Seite.

bemer­kens­werte und abson­der­li­che Wörter

Von druck­sen über knü­se­lig bis hin zu zap­per­lot ist auf der Seite alles ver­tre­ten. Wei­ter­füh­rende Links auf der Seite füh­ren einen zu wei­te­ren Wor­ter­wör­te­run­gen. Damit ist der Abend gerettet.

Manch­mal möchte aus einer Desk­to­pan­wen­dung her­aus eine Mail ver­schi­cken. Das ist inso­fern pro­ble­ma­tisch, da man die Zugangs­da­ten für einen Mai­lac­count nicht in einer Anwen­dung hin­ter­le­gen sollte. Aus Web­an­wen­dun­gen her­aus ist das Sen­den von Mails dage­gen eine ein­fa­che Sache. Also was liegt näher als die­sen Vor­teil für das Sen­den von Mails aus Desk­to­pan­wen­dun­gen her­aus zu nutzen.

<?php
    $reciever=$_POST["reciever"];
    $allowedRecieverDomain="example.org";
    $subject=$_POST["subject"];
    $text=$_POST["message"];

    //Sender
    $senderName="Mailer";
    $sender="mailer@example.org";

    //Additional challenge
    $challenge="abc123";
    if($challenge!=$_POST["challenge"]) return;

    //Check reciever
    $atCount=substr_count($reciever, "@");
    if($atCount>1) return;

    if(!(strpos($reciever, "@" . $allowedRecieverDomain)===FALSE))
    {
        mail($reciever, $subject . " - (" . date("d.m.y - H:m:s") . ")", $text, "From: $senderName <$sender>");
    }
?>

Ein klei­nes PHP Skript mit dem Namen „mailer.php“ sorgt dafür das die Mail bzw. der Text der Mail in Emp­fang genom­men wird. Anschlie­ßend wird nach­ge­schaut ob die Mail an einen vali­den Sen­der adres­siert ist. In die­sem Bei­spiel wer­den nur Mails an @example.org wei­ter­ge­lei­tet. Schließ­lich möchte man keine Spamschleu­der betrei­ben. Nun müs­sen die Para­me­ter in der Anwen­dung noch per POST-Request über­ge­ben wer­den. Unter C# könnte das ganze so aussehen:

System.Net.ServicePointManager.Expect100Continue=false;

string url="http://example.org/mailer.php";

using(var wb=new WebClient())
{
    var data=new NameValueCollection();
    data["sendername"]="Mailer";
    data["sender"]="mailer@example.org";
    data["reciever"]="developer@example.org";
    data["subject"]="Mail from Application";
    data["message"]="Message";

    var response=wb.UploadValues(url, "POST", data);
}

Der Quell­code ist dabei auf Git­Hub zu fin­den und steht unter der AGPL.

Nach­dem das Round­cube (eine Web­mai­le­r­ober­flä­che) frisch auf­ge­setzt war und der Mail­emp­fang funk­tio­nierte, begrüßte es mich beim Sen­den mit der Meldung:

SMTP Feh­ler (554): Der Emp­fän­ger „user@example.com“ konnte nicht gesetzt wer­den (5.7.1 : Relay access denied).

Augen­schein­lich gab es dort ein klei­nes Pro­blem mit dem SMTP-Server. Abhilfe schuf eine klei­nere Ände­rung in der „main.inc.php“ wel­che sich im „con­fig“ Ord­ner der Roundcube-Installation befin­det. Dort fügt man fol­gende zwei Zei­len hinzu:

$rcmail_config['smtp_user'] = '%u';
$rcmail_config['smtp_pass'] = '%p';

Unter Umstän­den kann es sein das es diese Zei­len bereits gibt, dann müs­sen nur noch die Werte „‚%u‘“ und „‚%p‘“ ein­ge­tra­gen wer­den. Danach sollte der Mail­ver­sand unter Round­cube ohne Pro­bleme funktionieren.

Manch­mal benö­tigt man für eine Pro­gram­mier­spra­che oder eine Biblio­thek einen soge­nann­ten „Cheat sheets“. Auf die­sen fin­det man die wich­tigs­ten Fak­ten, Befehle und ähn­li­ches in einer kur­zen und kom­pak­ten Form zusammengefasst.

quicklycode.com

Eine Seite auf der sol­che „Cheat sheets“ zu fin­den sind ist http://www.quicklycode.com/. Dort fin­det man unzäh­lige die­ser Über­sich­ten nach Kate­go­rien sor­tiert zum Down­load, je nach For­mat als PDF oder Grafikdatei.

Da sitzt man an sei­nem neuen Web­pro­jekt und ist mal wie­der auf der Suche nach einem pas­sen­den Icon für die­sen und jenen But­ton oder einen bestimm­ten Bereich. Bei die­sem Pro­blem hilft in Zukunft „icon­monstr“. Auf der Web­seite gibt es Icons für alle mög­li­chen Zwe­cke als PNG und SVG Datei. Das „License Agree­ment“ ist dabei recht über­sicht­lich gehalten:

By copy­ing or down­loading this icon, you auto­ma­ti­cally agree to the fol­lo­wing restric­tions: The icon can be used fre­ely in both per­so­nal and com­mer­cial pro­jects with no attri­bu­tion requi­red, but always app­re­cia­ted. You may NOT sub-license, resell, rent, redis­tri­bute or other­wise trans­fer the icon wit­hout express writ­ten per­mis­sion from icon­monstr. All logos and trade­marks in social icons are copy­right of their respec­tive trade­mark owners.

Damit darf man das ganze pro­blem­los in seine eigene Pro­jekte (kom­mer­zi­ell und nicht kom­mer­zi­ell) ein­bauen, wenn man die ent­spre­chen­den Bedin­gun­gen ein­hält, was nicht wei­ter schwie­rig sein sollte. „icon­monstr“ ist dabei unter http://iconmonstr.com/ zu finden.

Andreas Esch­bach ist ein deut­scher Schrift­stel­ler, wel­cher Werke wie „Das Mar­s­pro­jekt“, „Der Letzte sei­ner Art“ und „Expo­nen­ti­al­drift“ ver­öf­fent­licht hat. Für Schrei­ber und sol­che die es wer­den sol­len ist seine Web­seite ebenso inter­es­sant wie die Bücher. Dort gibt es in der Kate­go­rie „Übers Schrei­ben“ weit­läu­fige Lek­türe, wel­che sich exakt mit die­sem Thema. Dane­ben räumt er mit Mythen wie Schrift­stel­ler wer­den reich/berühmt et cetera auf. Jeder der sich für das Thema inter­es­siert sollte die ent­spre­chende Seite besu­chen. Zu fin­den ist die Web­seite dabei unter http://www.andreaseschbach.de.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Eschbach

Das Web hat einige sehr schöne Web­sei­ten und Ange­bote her­vor­ge­bracht. Aber natür­lich fin­den sich im World Wide Web auch etli­che Dinge, die grob in die Kate­go­rie Blöd­sinn respek­tive Kunst ein­ge­ord­net wer­den dür­fen. Gesam­melt fin­det man das ganze auf der Web­seite „The Use­l­ess Web“ wel­che unter http://www.theuselessweb.com/ zu fin­den ist. Dort sind dann unter ande­rem Meis­ter­werke wie http://www.ismycomputeron.com/ und http://www.koalastothemax.com/ zu finden.

Es ist schon erstaun­lich was heut­zu­tage alles im Brow­ser funk­tio­niert. So hat Google jetzt mit „Jam with Chrome“ mal wie­der gezeigt was alles geht, auch wenn das dazu pas­sende Wer­be­vi­deo etwas schräg ist:

Wer das ganze sel­ber aus­pro­bie­ren möchte, kann das unter http://www.jamwithchrome.com/ tun. Google selbst emp­fiehlt für die Aus­füh­rung Chrome. In ande­ren Brow­ser war es bei mir nicht zur Mit­ar­beit zu bewegen.

Die Mensch­heit steht vor bedeu­ten­den Fra­gen: „Woher kom­men wir?“, „Wohin gehen wir?“ und natür­lich „Was koche ich heute?“. Bei sol­chen Pro­blem hel­fen in letz­ter Zeit Lie­fer­dienste. Damit gemeint ist aller­dings nicht der schöne Lie­fer­dienst, wel­che Pizza und belegte Baguettes bringt. In die­sem Fall geht es um Lie­fer­dienste wie Hell­o­Fresh wel­che die Zuta­ten, sowie die Rezepte für ent­spre­chende Gerichte anliefern.

Die Hello Fresh Boxen

Das Kon­zept dahin­ter ist, das der Dienst alle Zuta­ten und die ent­spre­chen­den Rezepte für die bestellte Anzahl Gerichte lie­fert. Man selbst muss dann „nur“ noch kochen. Die Boxen kos­ten dabei von 14,99 € (für die Obst­box) bis 49 € (für die 5 Tages Box). Die Preise sind dabei für zwei Per­so­nen ange­ben. Auf Wunsch gibt es auch 4 Per­so­nen Boxen. Wer sich das ganze mal anschauen möchte, kann die offi­zi­elle Seite unter http://www.hellofresh.de/ besuchen.