seeseekey.net - Invictus Deus Ex Machina

Wer kennt das nicht — der Tag ist noch lang und man sucht dringend nach einer Möglichkeit möglichst sinnlos Zeit zu verplempern, um so mit maximaler Effizienz der Prokrastination zu frönen. Genau aus diesem Grund wurde aller Wahrscheinlichkeit nach This is sand erfunden.

This is sand

In diesem Spiel ohne Ziel, was damit wohl eher ein Spielzeug ist, kann man mit dem Mauscursor Sand auf den Boden rieseln lassen. Die Farbe des Sandes kann dabei durch Druck auf die Taste C farblich angepasst werden. Wenn man diese grundlegenden Aktionen begriffen hat, kann man anfangen und seine eigenen Sandbilder kreieren.

Thisissand
Preis: Kostenlos

Neben der offiziellen Webversion, welche unter thisissand.com zu finden ist, gibt es auch eine kostenlose App für iOS.

Wer testen möchte ob der IPv6 Zugang funktioniert, kann natürlich einen per IPv6 erreichbaren Webserver besuchen. Etwas ausführlicher ist das ganze auf der Webseite test-ipv6.com.

Ein erfolgreicher Test auf IPv6

Der Test überprüft dabei nicht nur ob man eine IPv6-Verbindung herstellen kann, sondern zeigt auch den Weg an. So kommt es häufig vor das man eine Verbindung über 6to4 oder ähnliche Tunnelmechanismen aufbaut. Das Projekt ist freie Software, so das jeder einen eigenen IPv6 Test aufsetzen kann. Der Quelltext kann über GitHub bezogen werden. Dort firmiert das ganze unter dem Namen „The Falling-Sky Project“.

Im heißen Sommern wie diesem gibt es ab und an heftige Gewitter und damit verbundene Blitzeinschläge. Über eine größere Fläche betrachtet sind das eine ganze Menge. Wer sich das ganze mal etwas genauer anschauen möchte, sollte lightningmaps.org besuchen.

lightningmaps.org

Dort findet man eine Karte welche in Echtzeit Blitzeinschläge aufzeigt. Die Karte basiert dabei auf der Software MyBlitzortung und einem Messnetzwerk, welches von Freiwilligen betreut wird. Realisiert wird das Messnetzwerk mit VLF Empfängern welche ihre Daten an einen zentralen Server senden, welcher die Position der Blitzeinschläge extrapoliert. Weitere Hintergrundinformationen dazu gibt es auf blitzortung.org.

Wer sich ein paar Minuten vertreiben möchte, der sollte sich „Draw A Stickman“ anschauen. In den beiden Episoden geht es darum einem Strichmänchen zu helfen, indem man ihm einige Sachen zeichnet, welche dem Männchen beim fortkommen helfen.

Das Strichmännchen auf einem Baum

Ausprobiert werden kann das ganze dabei unter drawastickman.com. Einige Lösungen sich dabei in der Galerie zu finden.

Für ein kleineres Webprojekt war ich auf der Suche nach einem brauchbaren Hintergrund. Allerdings wollte ich kein klassisches Hintergrundmuster, sondern etwas was wie aus einem Stück wirkte, ohne das es sich dabei um ein Bild handelt welcher nur gestretcht wird.

Der Generator

Fündig geworden bin ich beim Zen Background Generator welcher unter mudcu.be/bg/ zu finden ist. Dort kann man in einigen wenigen Schritten den gewünschten Hintergrund erzeugen. Dazu werden die Textur, der Gradient und einige andere Kleinigkeiten eingestellt. Anschließend erzeugt der Generator den passenden Hintergrund. Das ganze kann das als Bild, oder als CSS Anweisungen mit den entsprechenden Kacheln exportiert werden.

Exploits (also ein Stück Quellcode zum Ausnutzen einer Schwachstelle) gibt es wie Sand am Meer. Manchmal möchte man sich einen solchen für eine bestimmte Anwendung anschauen und testen. An diesem Punkt kommt die Exploit Database ins Spiel, welche sich selbst so beschreibt:

The Exploit Database (EDB) – an ultimate archive of exploits and vulnerable software. A great resource for penetration testers, vulnerability researchers, and security addicts alike. Our aim is to collect exploits from submittals and mailing lists and concentrate them in one, easy to navigate database.

Zur Zeit archiviert die Exploit Database über 30.000 unterschiedliche Exploits. Die Exploits auf der Seite sind nach Kategorien sortiert und können auch durchsucht werden. Betrieben wird die Seite dabei von der Firma Offensive Security, welche unter anderem für die Entwicklung von Kali Linux verantwortlich ist.

exploit-db.com

Neben der offiziellen Seite ist die Exploit Database auch auf Twitter und Facebook zu finden.

Wer sich einmal anschauen möchte, wie viel er zu OpenStreetMap beigetragen hat, sollte die Webseite hdyc.neis-one.org besuchen.

Die Auswertung für den Nutzer „seeseekey“

Dort kann man seinen OpenStreetMap-Nutzernamen eingeben und bekommt anschließend eine Auswertung, der bearbeiteten Fläche und anderer Daten. Aufgewertet wird das ganze durch einige hübsche Diagramme am Ende der Seite.

Wenn man ab und an PHP nutzt, wird man sicherlich auch schonmal etwas von PSR-1 und PSR-2 gehört haben. PSR steht dabei für PHP Specification Request. PSR-1 und PSR-2 sind dabei der Basis Coding Standard und der Coding Style Guide.

cs.sensiolabs.org

Möchte man seinen Quelltext an diese Standards anpassen, so kann man dies natürlich ohne Probleme per Hand erledigen. Allerdings ist dies je nach Menge des Quelltextes doch recht umständlich. Mit Hilfe des PHP Coding Standards Fixer kann man diese Arbeit automatisieren. Genutzt wird die Software auf der Konsole:

php php-cs-fixer.phar fix /path/to/dir

Nach dem Durchlauf wurde der Quellcode an die Gegebenheiten des Standards angepasst. Bezogen werden kann der PHP Coding Standards Fixer auf der offizielle Seite. Die Anwendung ist dabei unter der MIT-Lizenz lizenziert und damit freie Software.

Wenn man Tweetping das erste Mal öffnet, fühlt man sich an die Weltkarte aus einem Film erinnert in welchem jeden Moment die Welt untergeht.

Tweetping mit Weltkarte und Infofenster

Mittels Tweetping kann man Twitter in Echtzeit verfolgen. Es zeigt dabei für die einzelnen Kontinente die aktuellen Tweets an und blendet für jeden neuen Tweet einen weiteren Punkt auf der Weltkarte ein. Daneben gibt es noch Statistiken welche ebenfalls in Echtzeit aktualisiert werden. Zu finden ist Tweetping unter tweetping.net.