seeseekey.net - Invictus Deus Ex Machina

Da sitzt man an sei­nem neuen Web­pro­jekt und ist mal wie­der auf der Suche nach einem pas­sen­den Icon für die­sen und jenen But­ton oder einen bestimm­ten Bereich. Bei die­sem Pro­blem hilft in Zukunft „icon­monstr“. Auf der Web­seite gibt es Icons für alle mög­li­chen Zwe­cke als PNG und SVG Datei. Das „License Agree­ment“ ist dabei recht über­sicht­lich gehalten:

By copy­ing or down­loading this icon, you auto­ma­ti­cally agree to the fol­lo­wing restric­tions: The icon can be used fre­ely in both per­so­nal and com­mer­cial pro­jects with no attri­bu­tion requi­red, but always app­re­cia­ted. You may NOT sub-license, resell, rent, redis­tri­bute or other­wise trans­fer the icon wit­hout express writ­ten per­mis­sion from icon­monstr. All logos and trade­marks in social icons are copy­right of their respec­tive trade­mark owners.

Damit darf man das ganze pro­blem­los in seine eigene Pro­jekte (kom­mer­zi­ell und nicht kom­mer­zi­ell) ein­bauen, wenn man die ent­spre­chen­den Bedin­gun­gen ein­hält, was nicht wei­ter schwie­rig sein sollte. „icon­monstr“ ist dabei unter http://iconmonstr.com/ zu finden.

Andreas Esch­bach ist ein deut­scher Schrift­stel­ler, wel­cher Werke wie „Das Mar­s­pro­jekt“, „Der Letzte sei­ner Art“ und „Expo­nen­ti­al­drift“ ver­öf­fent­licht hat. Für Schrei­ber und sol­che die es wer­den sol­len ist seine Web­seite ebenso inter­es­sant wie die Bücher. Dort gibt es in der Kate­go­rie „Übers Schrei­ben“ weit­läu­fige Lek­türe, wel­che sich exakt mit die­sem Thema. Dane­ben räumt er mit Mythen wie Schrift­stel­ler wer­den reich/berühmt et cetera auf. Jeder der sich für das Thema inter­es­siert sollte die ent­spre­chende Seite besu­chen. Zu fin­den ist die Web­seite dabei unter http://www.andreaseschbach.de.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Eschbach

Das Web hat einige sehr schöne Web­sei­ten und Ange­bote her­vor­ge­bracht. Aber natür­lich fin­den sich im World Wide Web auch etli­che Dinge, die grob in die Kate­go­rie Blöd­sinn respek­tive Kunst ein­ge­ord­net wer­den dür­fen. Gesam­melt fin­det man das ganze auf der Web­seite „The Use­l­ess Web“ wel­che unter http://www.theuselessweb.com/ zu fin­den ist. Dort sind dann unter ande­rem Meis­ter­werke wie http://www.ismycomputeron.com/ und http://www.koalastothemax.com/ zu finden.

Es ist schon erstaun­lich was heut­zu­tage alles im Brow­ser funk­tio­niert. So hat Google jetzt mit „Jam with Chrome“ mal wie­der gezeigt was alles geht, auch wenn das dazu pas­sende Wer­be­vi­deo etwas schräg ist:

Wer das ganze sel­ber aus­pro­bie­ren möchte, kann das unter http://www.jamwithchrome.com/ tun. Google selbst emp­fiehlt für die Aus­füh­rung Chrome. In ande­ren Brow­ser war es bei mir nicht zur Mit­ar­beit zu bewegen.

Die Mensch­heit steht vor bedeu­ten­den Fra­gen: „Woher kom­men wir?“, „Wohin gehen wir?“ und natür­lich „Was koche ich heute?“. Bei sol­chen Pro­blem hel­fen in letz­ter Zeit Lie­fer­dienste. Damit gemeint ist aller­dings nicht der schöne Lie­fer­dienst, wel­che Pizza und belegte Baguettes bringt. In die­sem Fall geht es um Lie­fer­dienste wie Hell­o­Fresh wel­che die Zuta­ten, sowie die Rezepte für ent­spre­chende Gerichte anliefern.

Die Hello Fresh Boxen

Das Kon­zept dahin­ter ist, das der Dienst alle Zuta­ten und die ent­spre­chen­den Rezepte für die bestellte Anzahl Gerichte lie­fert. Man selbst muss dann „nur“ noch kochen. Die Boxen kos­ten dabei von 14,99 € (für die Obst­box) bis 49 € (für die 5 Tages Box). Die Preise sind dabei für zwei Per­so­nen ange­ben. Auf Wunsch gibt es auch 4 Per­so­nen Boxen. Wer sich das ganze mal anschauen möchte, kann die offi­zi­elle Seite unter http://www.hellofresh.de/ besuchen.

Über der Erde und auf den Gewäs­sern ist eigent­lich immer eine ganze Menge los. Wer sich so etwas mal anschauen möchte, der kann dazu unter­schied­lichste Dienste benut­zen. So gibt es für Flug­zeuge die Seite http://www.flightradar24.com/. Auch für Schiffe gibt es das ganze so unter http://marinetraffic.com. Die Daten sind dabei teil­weise leicht ver­zö­gert, wie z.B. bei den FAA Daten für Flug­zeuge wel­che mit 5 Minu­ten Ver­spä­tung ein­tref­fen. Trotz­dem bekommt man einen guten Über­blick was in der Umge­bung an mari­ti­mem und avio­ni­schen Akti­vi­tä­ten gebo­ten wird.

Das Inter­net ist ziem­lich groß. Wer da nicht die Über­sicht ver­lie­ren möchte, benö­tigt eine Karte. Natür­lich hilft auch diese nicht wei­ter ;) Trotz­dem ist die Web­seite http://internet-map.net/ eine nette Spie­le­rei wel­che man sich ruhig mal anschauen kann.

heise.de in Rela­tion mit ande­ren Seiten

Die Karte zeigt dabei Web­sei­ten, sowie deren „Größe“ im Ver­hält­nis zu ande­ren Sei­ten. Dabei kann man durch­aus einige inter­es­sante Ent­de­ckun­gen machen. Die Macher der Karte betrei­ben unter http://the-internet-map.blogspot.de auch einen Blog rund um das Projekt.

Wenn man an einem Design oder ähn­li­chem arbei­tet, steht man oft vor dem Pro­blem das man zuein­an­der pas­sende Far­ben fin­den muss. Wer das nicht immer von Hand erle­di­gen möchte der sollte sich den Color Schema Desi­gner unter http://colorschemedesigner.com/ anschauen.

Neben der Aus­wahl eines Farb­sche­mas, ist es mög­lich den Farb­raum ein­zu­schrän­ken, bestimmte For­men von Seh­stö­run­gen zu simu­lie­ren und das ganze zu Expor­tie­ren. Als For­mate ste­hen dabei HTML + CSS, XML, Text sowie Photoshop- und Gimp­pa­let­ten zur Ver­fü­gung. Ein Tool wel­ches defi­ni­tiv in die Werk­zeug­kiste gehört ;)

In den Zei­ten von HTML5 wird uns eine neue Web­tech­nik nach der ande­ren um die Ohren geschla­gen und da sitzt man nun als Ent­wick­ler und über­legt wel­che Tech­ni­ken man davon ein­set­zen kann. Sehr hilf­reich bei die­sem Pro­blem ist die Seite http://caniuse.com bei wel­cher man nach der ent­spre­chen­den Tech­nik suchen kann (z.B. WebGL) und dann sehen kann, in wel­chen Brow­ser und Ver­sio­nen die jewei­lige Tech­nik unter­stützt wird.

Das ganze wird dabei in einer über­sicht­li­chen (tabel­la­ri­schen Form) ser­viert. So sieht man dann z.B. das die Unter­stüt­zung für Web­Wor­ker aus Android ab Ver­sion 2.2 ent­fernt wurde, es in ande­ren Brow­sern aber pro­blem­los nut­zen kann.

Wenn Medien über Men­schen mit Behin­de­run­gen berich­ten, so gibt es da immer wie­der einige wie­der­keh­rende Phra­sen und Wort­schöp­fun­gen. Am bes­ten beschreibt es wohl fol­gen­des Zitat:

Ein Roll­stuhl ist ein Fort­be­we­gungs­mit­tel. Soll­ten Sie jeman­den tref­fen, der an den Roll­stuhl gefes­selt ist, bin­den Sie ihn los!

Damit Jour­na­lis­ten nicht immer wie­der in eine sol­che Falle tip­pen gibt es die Seite http://leidmedien.de. Dort fin­det man Arti­kel rund um das Thema und viele Bei­spiele wie man es in Zukunft bes­ser machen kann. Auch wer­den die Mecha­nis­men erklärt, wel­che Leid­me­dien zu ebend sol­chen machen.