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Nutzt man die freie Git-Hosting-Lösung Gogs, so kommt man regelmäßig in den Genuss von Updates. Möchte man das Upgrade einspielen, so gibt es einige Dinge zu beachten. Im ersten Schritt sollte der Dienst auf dem Server natürlich beendet werden:

service gogs stop

Anschließend wird in den Kontext des Nutzers gewechselt unter welchem Gogs betrieben wird:

su git
cd

Der nächste Schritt ist der Download der neuen Version, sowie die Verschiebung der alten Version und das Kopieren der Konfigurationsdatei von der alten zur neuen Version:

mv gogs gogs_old
wget https://github.com/gogits/gogs/releases/download/v0.8.10/linux_amd64.zip
unzip linux_amd64.zip 
cp -R gogs_old/custom gogs
cp -R gogs_old/data gogs
cp -R gogs_old/log gogs

Danach wird in den Gogs Ordner gewechselt und Gogs manuell gestartet.

cd gogs
./gogs web

Bei diesem Start wird die Migration der Datenbank durchgeführt. Anschließend kann Gogs wie gehabt genutzt werden. Die heruntergeladene Datei sowie der Ordner gogs_old können anschließend entfernt werden.

In jedem modernen Stück Elektronik befindet sich Firmware. Bei vielen Geräte kann man diese Firmware aktualisieren, was unter Umständen neue Features und Bugfixes bringt. So auch bei der Canon EOS 60D. Im ersten Schritt muss die Firmware dazu heruntergeladen werden. Dabei ist es unerheblich ob die Windows oder die Mac-Version heruntergeladen wird, da in beiden Archiven (DMG und ZIP) die gleichen Dateien enthalten sind.

Die Firmware ist aktualisiert

Neben ein paar PDF mit der entsprechenden Anleitung findet sich dort eine Datei mit dem Namen 60D00111.FIR (oder einem ähnlichen Namen). Diese Datei wird auf die SD-Karte der Kamera in das Wurzelverzeichnis kopiert. Danach kann dir Kamera angeschaltet werden. Wichtig ist das auf dem Auswahlrad der P-Modus (oder jede andere Kreativmodus) aktiviert ist. Im „Schraubenschlüssel“-Menü findet sich eine Seite auf der die aktuelle Firmware-Version angezeigt wird. Wenn auf diesen Punkt geht, wird gefragt ob ein Firmware-Update durchgeführt werden soll. Sobald man diese Frage mit OK bestätigt, wird die Firmware aktualisiert und ein paar Minuten später ist man wieder up to date.

Nachdem ich die aktuelle Version von LibreOffice installiert hatte und ein Dokument mit einem Bild verfassen wollte, stellte ich fest das es ein Problem mit der Darstellung von Bildern gibt. Es wurde nur noch der Rahmen aber nicht mehr der Inhalt dargestellt.

Das Bild wird nicht dargestellt

Ursache für das Problem ist eine deaktivierte Checkbox in den Optionen. Öffnet man die Einstellungen unter Extras -> Optionen -> LibreOffice Writer gibt es im Punkt Ansicht die Checkbox Grafiken und Objekte im Punkt Anzeigen.

Die Checkbox Grafiken und Objekte ist deaktiviert

Nachdem die Checkbox wieder gesetzt ist, zeigt LibreOffice wieder wie gewohnt Bilder an.

Nach knapp zwei Monaten gibt es eine neue Version des Ideentools. Dabei handelt es sich um eine Sammlung von Generatoren für Autoren. Neben Namensgeneratoren sind dies unter anderem Charakter- und Titelgeneratoren.

Die neue Version des Ideentools

Neben der Behebung einiger kleinerer Fehler, ist in dieser Version ein neuer Namensgenerator für französische Namen dazugekommen. Zu finden ist das Ideentool unter ideentool.de.

Vor ein paar Stunden ist die neue WordPress Version 3.8 erschienen. Das erste was einem nach der Installation ins Auge sticht, ist das überarbeitete Backend. Dieses ist in der Standardeinstellung nun in einem Mix aus schwarz und weiß gehalten und somit wesentlich kontrastreicher.
Die benutzte Farbpalette ist dabei anpassbar, so das zwischen verschiedenen Farbschemen gewechselt werden kann.

Das überarbeitete WordPress-Backend

Typografisch setze das neue Backend dabei voll auf die freie Schriftart Open Sans. An unterschiedliche Displaygrößen und Geräte passt sich das Backend nun besser an, unter anderem durch die Nutzung von vektorisierten Icons. Die Theme- und Widgetverwaltung wurde überarbeitet und soll nun besser funktionieren. Mit dem Update auf die Version 3.8 zieht auch das neue Standardtheme Twenty Fourteen ein, bei welchem sich es um ein Magazin-Theme handelt. WordPress kann auf der offiziellen Seite bezogen werden.

Wie unter anderem Heise berichtete, hat das MacBook Air in der 2012er Version unter Umständen ein Problem mit der verbauten SSD. Dies tritt bei den Modellen mit 64er und den 128 GiB SSDs auf. Probleme machen dabei nur SSDs von Toshiba. Von Samsung verbaute Festplatten aus dem gleichen Zeitraum sind nicht betroffen.

FileVault muss für das Update deaktiviert werden

Apple hat zur Lösung der Probleme das „MacBook Air Flash Storage Firmware Update 1.1“ herausgebracht. Beim Einspielen des entsprechenden Updates kann es allerdings auf manchen Systemen zu Problemen kommen. Diese äußern sich darin, das nach dem augenscheinlich erfolgreichen Einspielen des Updates, dieses ein zweites Mal angeboten wird. Der Verursacher dieses Problems ist dabei FileVault. Dieses muss temporär deaktiviert werden. Nach der Entschlüsselung des Laufswerkes kann das Update eingespielt werden. Nach dem erfolgreichen Update kann FileVault wieder aktiviert werden.

Vor ein paar Tagen erschien das erste Systemupdate für die OUYA welches einen Codenamen trägt. Die größte Neuerung im „Ogopogo“ genannten Update dürfte dabei die „External Storage“ Funktion sein. Gemeint ist damit die Möglichkeit, Spiele für die OUYA auch auf einem angeschlossenen USB-Stick oder einer externen Festplatte zu speichern. Die Funktionalität ist allerdings noch nicht für alle Nutzer verfügbar, sondern wird im Rahmen einer Closed Beta getestet. Nach einer erfolgreichen Anmeldung, kann man das ganze allerdings ausprobieren.

Die OUYA im Karton

In der Detailansicht der Spiele, können nun auch bereitgestellte Videos abgespielt werden. Der Bildschirm zum Login enthält seit dem Update eine Möglichkeit das Passwort zurückzusetzen, für den Fall das man dieses vergessen hat. Die Beschriftung des Download-Button wurde von „Download“ auf „Free Download“ geändert, um dem Nutzer klarer zu zeigen, das bei diesem keine Kosten entstehen. Neben diesem größeren Features wurde eine Menge Fehler behoben, unter anderem ein Fehler durch welchen die OUYA vom HDMI Signal des angeschlossenen Fernsehers geweckt wurde. Neben der Verbesserung der Suchfunktion gab es auch einige Verbesserungen für Entwickler. Der komplette Changelog kann auf der offiziellen OUYA Seite eingesehen werden.

Lange hat es gedauert, bis die OUYA den Weg in die heimischen Gefilde fand. Den Controller hatte ich ja bereits vor einiger Zeit besprochen. Auch die OUYA selbst wirkt recht solide verarbeitet, wenn man von der nachgebenden Platine, beim Einstecken des Ethernetkabels absieht. Nach dem Start wird man begrüßt und kann gleich seine Controller aktivieren. Die OUYA unterstützt dabei bis zu vier Controller.

Die OUYA im Karton

Nachdem der OUYA Account angelegt (http://gamers.ouya.tv/) ist, geht es an die Zahlunginformationen. Diese müssen angegeben werden. Man kann sich dabei zwischen einer Kreditkarte und einer Prepaidkarte entscheiden. Wenn das erledigt ist, sucht die OUYA nach einem Systemupdate. In meinem Fall spielte sie gleich das aktuelle Update ein. Beim Update erfolgt natürlich die obligatorische Warnung, das dass Gerät auf keinen Fall während der Aktualisierung abgeschaltet werden darf. Das Update selbst geht relativ zügig von statten. Länger als zwei Minuten sollte dieses nicht dauern. Danach wird man vom Startschirm begrüßt.

Die Anschlüsse auf der Rückseite

Die Oberfläche lässt sich dabei gut mit dem Controller bedienen. Die Reaktionszeit ist dabei kurz, so das man de Controller als verlängertes Werkzeug empfindet. Problematisch wird es, wenn man das erste mal versucht aus einem Spiel auszusteigen (in meinem Fall „Another World“) und wieder auf die „Home“-Oberfläche zu kommen. Hier hilft es den mittleren „Smiliebutton“ auf der Konsole länger zu drücken. Nach drei bis vier Sekunden landet man wieder in der Spieleauswahl. Alternativ kann man diesen zwei Mal nacheinander kurz zu drücken.

Was sehr schön an der OUYA ist, ist die Tatsache das man jedes Spiel kostenlos ausprobieren kann. Einige Spiele skalieren ihre Bildschirminhalte manchmal nicht richtig. Auch gelegentliche Abstürze waren zu verzeichnen. Alles in allem bekommt man für das Geld eine solide Konsole, die sicherlich an einigen Ecken und Kanten noch abgeschliffen werden muss.

Vor kurzem ist die ownCloud Version 5.0.10 erschienen. Heute gibt es auch das Update für den Sync Client. Verfügt man bereits über einen installierten Client, so wird man auf dieses Update hingewiesen. Die Änderungen in dieser Version sind unter anderem das neue Einstellungsfenster, in welchen man endlich die Desktopbenachrichtigungen ausschalten kann. Auch hat der Sync Client nach langer Zeit eine Fortschrittsanzeige bekommen. So muss man nun nicht mehr Raten wie lange die Synchronisation noch dauert. Das Kontextmenü des Clients erinnert dabei ein wenig an Dropbox.

Das neue Einstellungsfenster

Im Einstellungsmenü sind daneben einige hilfreiche Kleinigkeiten zu finden, unter anderem die Möglichkeit den Client in den Autostart zu legen. Auch eine Bandbreitenkontrolle wurde hinzugefügt, so das nun nicht mehr die ganze Leitung belegt wird, wenn dies nicht gewünscht ist. Mit dieser Version des Sync Client ist ein großer Schritt in Richtung mehr Benutzerfreundlichkeit und Komfort gemacht worden. Bezogen werden können die Clients unter http://owncloud.org/sync-clients/.

Der Kindle Paperwhite kann einem Jailbreak unterzogen werden. Das bedeutet das man auf dem Gerät volle „root“-Rechte hat und somit schalten und walten kann wie man möchte. Im Gegensatz zu anderen Geräten wie solche mit iOS oder Android ist der Jailbreak bei einem Kindle eine sehr einfache Angelegenheit. Im ersten Schritt sollte man nachschauen welche Firmwareversion auf dem Gerät vorhanden ist (die aktuelle Version ist 5.3.6). Diese Informationen erreicht man durch einen Druck auf die Menütaste -> Einstellungen -> Menütaste -> Geräteinfo. Der aktuelle Jailbreak arbeitet dabei nicht mit den Versionen 5.3.3 und 5.3.6 zusammen.

Versionen welche unterstützt werden, sind 5.2.0, 5.3.0, 5.3.1, 5.3.4, und 5.3.5. Allerdings ist es trotz einer inkompatiblen Version möglich einen Jailbreak durchzuführen. Dazu muss der Kindle einem Downgrade unterzogen werden. Dazu lädt man sich eine kompatible Version herunter. Diese packt man per USB-Kabel auf den Kindle und installiert sie mittels Menütaste -> Einstellungen -> Kindle aktualisieren. Nach dem Jailbreak kann der Kindle dann wieder auf die aktuelle Version aktualisiert werden.

Für den Jailbreak selbst benötigt man diese Zip-Datei (Original). Diese Datei entpackt man und kopiert die Dateien „jailbreak.sh“ und „MOBI8_DEBUG“ auf den Kindle. Das neu erscheinende Dokument wird geöffnet und schon wird der Kindle einem Jailbreak unterzogen. Ein Neustart des Kindles ist empfehlenswert, damit die Entwicklerzertifikate erkannt werden.

Wenn man nun ein Update durchführt, müssen die Entwicklerzertifikate und das „Rescue Pack“ neu installiert werden. Der Jailbreak selbst sollte nach dem Update erhalten bleiben. Möchte man den Jailbreak wieder rückgängig machen, so geht in den Einstellungen über den Menüpunkt „Gerät zurücksetzen“. Danach sollte das offizielle 5.3.1 Update installiert werden.

Im Endeffekt stellt sich die Frage ob und wozu man einen Jailbreak auf diesem Gerät benötigt. Den angebotenen Paketen fehlt das Killerfeature für welches sich ein solches Jailbreak lohnen würde. Zum Lesen eignet sich der Kindle auch hervorragend ohne Jailbreak.