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Möchte man das Format der Zeilenumbrüche unter Mac OS X ändern, so kann man hierfür natürlich das Terminal bemühen. Einfacher wird es mit dem Tool LineBreak. Dabei handelt es sich um ein simples Tool zur grafischen Konvertierung von Zeilenumbrüchen.

LineBreak

Nach dem Start reicht es die gewünschte Datei auf die Oberfläche zu ziehen. LineBreak fragt dann nach der gewünschten Konvertierung und konvertiert die Datei anschließend. Bezogen werde kann das Tool auf Google Code — dort ist auch der Quelltext zu finden. LineBreak ist unter der GPL2 lizenziert und damit freie Software.

Für ein kleines Projekt war ich auf der Suche nach einer Möglichkeit eine Reihe von Wave-Dateien mit einem Echo zu versehen. Fündig wurde ich schließlich beim freien Werkzeug Sound eXchange oder kurz sox, mit welchem solche Operationen möglich sind. Es handelt sich dabei um ein Schweizer Taschenmesser für Audiobearbeitung. Ein Echo wird dabei mittels Sound eXchange wie folgt auf eine Datei gerechnet:

sox clean.wav echo.wav echo 0.8 0.87 60 0.4

Dank MacPorts kann man das Tool nicht nur unter Linux, sondern auch unter Mac OS X nutzen. Die offizielle Projektseite ist auf SourceForge zu finden.

Betriebssysteme und Anwendungen hinterlassen an vielen Stellen Daten in Form von temporären, Sicherungs– und sonstigen Dateien. Das führt im schlimmsten Fall dazu das etliche Gigabyte auf der Festplatte unnötig belegt sind.

BleachBit unter Windows

Mit BleachBit ist es möglich dieses Problem zu entschärfen und die Festplatte zu bereinigen. Dazu wählt man im ersten Schritt die gewünschten Bereinigungsmechanismen aus. Anschließend wird ermittelt wie viel Speicherplatz damit gespart werden kann und auf Wunsch wird die Bereinigung durchgeführt. Bezogen werden kann die Software auf der offiziellen Projektseite — es sind Versionen für Windows und Linux verfügbar. BlechBit ist unter der GPL3 lizenziert und damit freie Software.

Seit heute gibt es das Ideentool mit einem überarbeiteten Charaktergenerator. Dieser berücksichtigt nun auch bestimmte Gegebenheiten, so das ein 11-jähriger Charakter nicht bereits drei Berufe gelernt hat. Daneben ist der generierte Charakter nun auch detaillierter.

Das Ideentool mit dem überarbeiteten Charaktergenerator

Neben dem überarbeiteten Charaktergenerator wurden einige Fehler behoben und ein neuer Namensgenerator für niederländische Namen hinzugefügt.

Auch die Deutsche Telekom treibt sich in der FOSS-Welt herum. Und so begab es sich, das sich die Telekom daran mache und ein Tool entwickelte, welches auf den Namen Oscad hört. Der Name steht dabei für Open Source Compliance Advisor und ist ein Formular welches wesentliche Fragen zu bestimmten freien Lizenzen klären möchte. Als Datenbasis dafür dient wiederum Oslic was das Kürzel für Open Source License Compendium ist. Dabei handelt es sich um ein bei der Deutschen Telekom erstelles Paragraphenwerk, welches die Lizenzimplikationen der unterschiedlichen freien lizenzen erläutert. Mit Hilfe des Tools kann diese Datenbasis einfach und ohne Jura-Studium abgefragt werden.

oscad.fodina.de

Das ganze ist unter der AGPL lizenziert ist und damit freie Software. Der Quelltext ist auf GitHub zu finden — die offizielle Seite unter oscad.fodina.de.

Wer auf der Suche nach einem Verwaltungswerkzeug für SQLite-Datenbanken ist, sollte sich den freien Database Browser for SQLite anschauen. Mit Hilfe der Anwendung können die Datenbanken gelesen und bearbeitet werden.

Die Oberfläche mit geöffneter Oberfläche

Verfügbar ist der SQLite Browser für Linux, Mac OS X und Windows. Die freie Software ist unter der GPL in der Version 2 und höher lizenziert. Der Quelltext ist auf GitHub zu finden. Die Kompilate können über die offizielle Webseite unter sqlitebrowser.org bezogen werden.

Manchmal möchte man bei einer eBay Auktion erst in den letzten Sekunden bieten. Wenn man dies von Hand macht kann es sein, das man den passenden Zeitpunkt verpasst. Abhilfe schaffen hier Tools wie JBidwatcher. Das ganze basiert dabei auf Java und ist für Mac OS X, Linux und Windows verfügbar.

JBidwatcher

Der Quellcode von JBidwater ist auf Github zu finden. JBidwater kann allerdings nicht als freie Software betrachtet werden, da die Lizenz CC-BY-NC-SA ist und somit eine kommerzielle Nutzung ausschließt. Auf der offiziellen Seite http://www.jbidwatcher.com/ finden sich die entsprechenden Downloadmöglichkeiten.

Neben den Full-HD Geräten werden irgendwann in den nächsten Jahren auch 4K Fernseher und Monitore in die Haushalte einziehen. Die Frage die sich hier natürlich stellt, ob dies sinnvoll ist.

Der Onlinerechner für den minimalen Betrachtungsabstand

Unter http://carltonbale.com/does-4k-resolution-matter/ findet man dazu einen interessanten Beitrag von Carlton Bale, welcher das Problem bei höheren Auflösungen erläutert. Am Ende des Beitrages gibt es einen Formular, mit dem man anhand der Bildschirmdiagonale ausrechnen kann, wie nah man am Bildschirm sitzen muss, um die volle Auflösung auszukosten.

Es gibt nützliche und nicht ganz so nützliche Tools. In die zweite Kategorie fällt sicherlich der Buchtitelgenerator welchen man unter http://www.buchtitelgenerator.de finden kann. Allerdings kann er als Inspiration dienen, wenn man sich mal einige der vorgeschlagenen Titel anschaut:

Arm mit Seele
Die Prinzessin der Zeit
Hohe Männer und amerikanische Winter
Keine Suche ohne Turm
Der Schnee ohne Kämpfer
Intensiver Kuss, trauriges Blech

Da entwickeln sich beim lesen der Titel bereits die ersten Ideen. Diese müssen dann nur noch umgesetzt werden.

Im Auslieferungszustand handelt es sich bei der Magic Mouse um eine Eintastenmaus. Da damit kein vernünftiger Mensch klar kommt, kann man in den Einstellungen eine rechte Maustaste hinzufügen. Schwieriger wird das ganze wenn man auch eine Mitteltaste sein eigen nennen möchte. Während das Scrollen noch eingebaut ist, sieht es bei der Mitteltaste ohne Drittsoftware Mau aus. Genau hier springt das Tool „MagicPrefs“ ein.

Die „MagicPrefs“ Konfiguration

Neben der Möglichkeit die Mitteltaste zu konfigurieren, gibt es noch unzählige andere Möglichkeiten, die Tasten und Gesten zu konfigurieren. Dabei funktioniert „MagicPrefs“ nicht nur mit der Magic Mouse, sondern auch mit dem Magic Trackpad und dem eingebauten Trackpad in den MacBooks. Neben den vielen eingebauten Möglichkeiten, kann „MagicPrefs“ auch durch Plugins erweitert werden. Das Tool ist dabei Freeware und kann unter http://magicprefs.com/ bezogen werden.