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Wer ohne das bekannte Mac OS X Dock auch unter Win­dows nicht aus­kom­men mag, der sollte einen Blick auf Rocket­Dock wer­fen. Dabei han­delt es sich um eine Kopie des Mac OS X Docks für Win­dows. Ent­wi­ckelt wurde das ganze dabei von Punk Labs.

Rocket­Dock in Aktion

Zu fin­den ist Rocket­Dock unter rocketdock.com. Auf der Web­seite wer­den auch Erwei­te­run­gen, soge­nannte Dock­lets, Skins und andere Erwei­te­run­gen ange­bo­ten. Lizen­ziert ist die Anwen­dung unter einer Crea­tive Com­mons Lizenz (BY-NC-SA). Möchte man das Dock so kon­fi­gu­rie­ren, das die Fens­ter es nicht über­de­cken, sollte man zusätz­lich das Tool Max­Max instal­lie­ren. Mit die­sem kann man die Berei­che ein­stel­len, in wel­che die Fens­ter maxi­mie­ren. Damit wird das Dock anschlie­ßend nicht mehr überdeckt.

Bei der Soft­ware hat es die Open Source Bewe­gung schon weit gebracht, für so ziem­lich jeden Anwen­dungs­fall gibt es auch eine freie Appli­ka­tion. Anders sieht das bei der Hard­ware aus. Hier ist vie­les noch pro­prie­tär. Damit das nicht auf ewig so bleibt gibt es Pro­jekte wie Open­Cores wel­ches unter http://opencores.org/ zu fin­den ist.

Die Pro­jekt­über­sicht von OpenCores

Gegrün­det im Okto­ber 1999 von Dam­jan Lam­pret, gibt es auf den Web­sei­ten des Pro­jek­tes eine Reihe von offe­nen Rechen­wer­ken bis hin zu gan­zen Pro­zes­so­ren. Geschrie­ben ist das ganze meist in einer Hard­ware­be­schrei­bungs­spra­che wie VHDL, Veri­log oder Sys­tem­Ve­ri­log. Die Lizen­zen vari­ie­ren je nach Pro­jekt meist zwi­schen der LGPL oder einer BSD Lizenz.

Bei der Anwen­dung iA Wri­ter han­delt es sich um eine Anwen­dung für mög­lichst ablen­kungs­freies Schrei­ben. Mitt­ler­weile gibt es so etwas ähn­li­ches auch als Open Source Vari­ante unter dem Namen „FocusWriter“.

Der Focus­Wri­ter mit ein­ge­blen­de­ten Menüs

Neben nor­ma­len Text­da­teien, wer­den in Gren­zen auch RTF und Open­Do­cu­ment Dateien unter­stützt. Auf der Web­seite wel­che unter http://gottcode.org/focuswriter/ zu fin­den ist gibt es dabei Ver­sio­nen für Linux, Win­dows und Mac OS X. Focus­Wri­ter steht dabei unter der GPLv3.

Teil­weise ist es erschre­ckend was man so alles im Gift­schrank der Nost­al­gie fin­det. So fand ich einige 5,25″-Disketten mit inter­es­san­ten Inhalten.

Dar­un­ter sind so Schmuck­stü­cke wie Text­Ma­ker in der Ver­sion 3.0, Net­ware, Micro­soft Maus­trei­ber, Turbo Pas­cal und andere schräge Dinge. Das waren Zei­ten, damals…

Wer öfter mal gespro­chene Spra­che in maschi­nen­les­ba­ren Text umwan­deln muss, der wird sich sicher­lich gefragt haben ob es dafür auch Soft­ware gibt, wel­che die Arbeit erleichtert.

Die F5 Tran­skrip­ti­ons­soft­ware in Aktion

Eine die­ser Anwen­dun­gen wel­che sich die­ses Pro­blems anneh­men ist F5 (für Mac OS X) bzw. F4 (für Win­dows) wel­che genau für die­sen Zweck geschaf­fen wur­den. Die Anwen­dung bie­tet dabei viele Funk­tio­nen wel­che das abschrei­ben des Tex­tes erleich­tern, wie z.B. die frei wähl­bare Abspiel­ge­schwin­dig­keit und kann dabei unter http://www.audiotranskription.de/f5.htm kos­ten­frei her­un­ter­ge­la­den wer­den. Neben der Soft­ware fin­det man dort mitt­ler­weile auch das „Pra­xis­buch Tran­skrip­tion“ zum Download.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Transkription_%28Editionswissenschaft%29

Ich habe heute mal Audi­ble aus­pro­biert. Dazu gibt es ja schließ­lich das Pro­be­abo. Aller­dings war es wohl das letzte Mal das ich die­sen Dienst benutzt habe. Da Audi­ble zu Ama­zon gehört kann man sich mit sei­nen Ama­zon Zugangs­da­ten anmelden.

Danach nur noch das ent­spre­chende Buch kau­fen und her­un­ter­la­den. In der Theo­rie sollte es so sein. Wenn man das ganze auf dem Rech­ner hören möchte muss man den „Audi­ble­Ma­na­ger“ her­un­ter­la­den. Diese Anwen­dung beein­druckt schon durch ihre gräss­li­che Farbgebung.

Der AudibleManager

Der Down­load des gekauf­ten Buches klappt dann auch nicht wie gewünscht. Immer wie­der wies einen die Web­seite dar­auf hin, das man den „Audi­ble­Ma­na­ger“ her­un­ter­la­den und instal­lie­ren muss. Die­ses Hin­weis nutzt nur nichts wenn die Soft­ware bereits instal­liert. In der Soft­ware selbst gibt es keine Mög­lich­keit die gekauf­ten Bücher her­un­ter­zu­la­den. Nach einer Weile des Pro­bie­rens wurde dann ein­fach mal auf die Mac Hilfe von Audi­ble geschal­tet und schon bekam ich unter Win­dows die „*.adg“ Dateien her­un­ter­ge­la­den. Mit die­ser wird der Audi­ble Down­load­ma­na­ger gefüt­tert, wel­cher dann mit dem Down­load beginnt.

Dann hat man auf sei­nem Rech­ner „*.aa“ Dateien mit wel­chen man auf einem nor­ma­len MP3 Player nichts anfan­gen kann. Gedankt sei es dem DRM. Spä­tes­tens hier war der Punkt erreicht an dem ich das ganze wie­der kün­digte. Audi­ble ist zusam­men­fas­send ein durch und durch nut­zer­un­freund­li­ches System.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Audible

Bei Air­time han­delt es sich um eine freie (GPLv3) Soft­ware für Radio­au­to­ma­ti­sa­tion wel­che von der tsche­chi­schen Non-Profit-Organisation Source­fa­bric ent­wi­ckelt wird. Hier soll es um die Instal­la­tion der Soft­ware auf einem Ubuntu Ser­ver gehen.

Die instal­lierte Air­time Oberfläche

Zuerst sollte (falls dies nicht schon der Fall ist) „gdebi“ instal­liert werden:

apt-get install gdebi

Nach der Instal­la­tion von „gdebi“ kann es dann weitergehen.

wget http://apt.sourcefabric.org/misc/airtime-easy-setup.deb
apt-get update
gdebi airtime-easy-setup.deb
apt-get update 
apt-get install airtime

Zwi­schen­zeit­lich fragt die Instal­la­tion nach dem Pass­wort für Air­time. Die­ses Pass­wort kann aller­dings spä­ter auch noch geän­dert wer­den. Nach­dem der Pro­zess abge­schlos­sen ist, kann auf die Soft­ware zuge­grif­fen wer­den. Dazu öff­net man den Brow­ser und gibt die ent­spre­chende URL z.B. „http://127.0.0.1″ ein. In der Ober­flä­che kann Air­time dann kon­fi­gu­riert wer­den und der Sen­de­be­trieb geplant werden.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen gibt es unter:
https://github.com/sourcefabric/Airtime
http://sourceforge.net/projects/airtime/
http://en.flossmanuals.net/airtime-en-2–0/easy-setup/

Heu­tige Digi­tal­ka­me­ras sind zu erstaun­li­chen Leis­tun­gen fähig wenn sie nicht immer von der Soft­ware beschränkt wer­den. Damit sich das ändert wurde die Fran­ken­ka­mera gebaut. Dabei han­delt es sich um eine Kamera auf wel­cher ein Linux läuft. Das Aus­se­hen der Kamera sieht Fran­ken­steins Mons­ter aber noch ziem­lich ähn­lich :) Aber es ist ein guter Anfang.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen gibt es unter:
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,651181,00.html

Manch­mal steht man vor dem Pro­blem das man eine Datei iden­ti­fi­zie­ren möchte deren Inhalt selt­sam aus­sieht und nicht zuge­ord­net wer­den kann. Was tun? Unter Linux würde ein

file seltsam.xxx

rei­chen und file würde anhand bestimm­ter Signa­tu­ren den Datei­typ suchen. Wer eine sol­che Lösung unter Win­dows sucht der sollte die Anwen­dung TrID aus­pro­bie­ren wel­che unter http://mark0.net/soft-trid-e.html zu fin­den ist.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/File