seeseekey.net - Invictus Deus Ex Machina

Der Ruf der GEMA ist ja nicht der beste. Selbst ein Radio wel­ches nur Crea­tive Com­mons spielt hat es bei ihr nicht ein­fach. Was liegt also näher als ein Radio­pro­gramm zu ent­wi­ckeln wel­ches ganz ohne Musik aus­kommt? Das könnte dann in etwa so aussehen.

0 Uhr
Die große Stille — Genie­ßen sie die ein­zige Sen­dung im Radio in der Sie sich wirk­lich ent­span­nen können

1 Uhr
Hinz Tril­ler — Für alle die Inter­esse an einer Tin­ni­tus­si­mu­la­tion haben

2 Uhr
Die schöns­ten Sinus­töne der Welt — Die Stunde ohne Obertöne

3 Uhr
Stra­ßen­be­läge aus aller Welt — Lau­schen Sie den unter­schied­lichs­ten Belä­gen rund um den Globus

4 Uhr
Zähne knir­schen — Unsere Spe­zi­al­sen­dung für Zahnärzte

5 Uhr
Hoch und Tief­druck­ge­biete — Die erste Sen­dung bei der sie das Wet­ter hören können

So würde sich das wahr­schein­lich noch über den gan­zen Tag hin­zie­hen. Aber viel­leicht sollte man es sich ein­fa­cher machen und ein­fach mal die GEMA reformieren.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/GEMA
http://de.wikipedia.org/wiki/Hinz-Triller

Ein Web­ra­dio oder Inter­netra­dio an sich ist schon eine feine Sache. Natür­lich gibt es einige Fall­stri­cke wel­che man beach­ten muss. Bevor es an die Tech­nik, soll­ten erst ein­mal ein paar recht­li­che Dinge betrach­tet wer­den, wel­che sich in drei Stich­punkte zusam­men­fas­sen lassen:

  • Lan­des­me­di­en­an­stalt
  • GEMA
  • GVL

Die Lan­des­me­di­en­an­stalt spielt bedingt durch den Rund­funk­staats­ver­trag eine Rolle. Wer ein Inter­netra­dio betrei­ben möchte benö­tigt zwar keine Zulas­sung mehr (seit 2009), aller­dings muss das Ange­bot ange­zeigt wer­den, da sonst Straf­zah­lun­gen bis 500.000 € fol­gen kön­nen. Zur Anzei­ge­pflicht gibt es auch eine Aus­kunft der Bay­ri­schen Landesmedienanstalt:

Inter­netra­dios, die im soge­nann­ten Streaming-Verfahren ver­brei­tet wer­den und 500 und mehr Hörern tech­nisch zugäng­lich sind, sind seit dem Inkraft­re­ten des 12. Rund­fun­kän­de­rungs­staats­ver­trags am 1. Juni 2009 nicht mehr geneh­mi­gungs– son­dern nur noch anzei­ge­pflich­tig. Maß­geb­lich für eine Anzei­ge­pflicht ist die tech­ni­sche Mög­lich­keit, dass 500 und mehr Inter­net­nut­zer das Pro­gramm gleich­zei­tig hören kön­nen. Dar­auf, wie viele Hörer das Pro­gramm tat­säch­lich hören, kommt es nicht an.

Stellt man das ganze hin­ge­gen nur 499 Hörern zur Ver­fü­gung so gilt:

Inter­netra­dios, die weni­ger als 500 Hörern zur Ver­fü­gung gestellt oder die im Abruf­ver­fah­ren ver­brei­tet wer­den, sind weder geneh­mi­gungs– noch anzeigepflichtig.

Das ent­spre­chende For­mu­lar kann man sich bei sei­ner Lan­des­me­di­en­an­stalt her­un­ter­la­den. Für Mecklenburg-Vorpommern fin­det man die­ses z.B. unter http://www.medienanstalt-mv.de/service/downloads.html. Inter­es­san­ter wird bei der GEMA und der GVL. Doch zitie­ren wir dazu doch mal aus dem ent­spre­chen­den Wiki­pe­dia Arti­kel:

Im Übri­gen fal­len bei­spiels­weise in Deutsch­land Gebüh­ren für GEMA (Min­dest­ver­gü­tung 30 Euro/Monat) und GVL (Min­dest­ver­gü­tung nicht-kommerziell: 500 Euro/Jahr, kom­mer­zi­ell: 1500 Euro/Jahr) an, falls das Web­ra­dio abga­be­pflich­tige Musik spielt. Wei­tere Kos­ten ent­ste­hen durch den „Traf­fic“ (das über­tra­gene Daten­vo­lu­men): Je mehr Leute zuhö­ren, desto teu­rer wird es für den Sen­der. Klas­si­sche Rund­funk­an­stal­ten, die ihre über UKW ver­brei­te­ten Sen­dun­gen übers Inter­net zweit­ver­wer­ten („simul­cas­ten“), haben in der Regel Pau­schal­ver­träge mit ihren Streaming-Anbietern abgeschlossen.

In die­sem Fall gehen wir davon aus, das man nur nicht abga­be­pflich­tige Musik spie­len möchte. Dies könnte z.B. unter Crea­tive Com­mons lizen­zierte Musik sein. Doch hier schlägt die GEMA Ver­mu­tung zu. Dabei han­delt es sich um eine Beweis­last­um­kehr zu las­ten des Betrei­bers (oder auch eines Ver­an­stal­ters). Zitie­ren wir auch dazu aus dem ent­spre­chen­den Wiki­pe­dia Arti­kel:

Wer GEMA-freie Musik öffent­lich auf­führt oder gewerb­lich nutzt, muss, um Ansprü­chen der GEMA zu ent­ge­hen, die Ver­mu­tung wider­le­gen, dass die genutz­ten Werke GEMA-pflichtig sind. Not­wen­dig sind nach der bis­he­ri­gen Recht­spre­chung dafür die Nen­nung von Kom­po­nist, Tex­ter, Bear­bei­ter und gege­be­nen­falls des Ver­lags, die an dem Werk betei­ligt waren[2], auch dann, wenn es sich um aus­län­di­sche Musik handelt[3].

Pro­ble­ma­tisch wird es erst im nächs­ten Satz:

Kann die Sach­lage nicht ein­deu­tig geklärt wer­den, wird davon aus­ge­gan­gen, dass die Musik nicht GEMA-frei ist, also zum GEMA-Repertoire gehört und somit ent­spre­chende GEMA-Gebühren zu ent­rich­ten sind.

Nicht umsonst bezeich­nete Mat­thias Deutsch­mann die GEMA als „gemeine Mafia“. Ohne was­ser­fes­ten Nach­weis hat man ziem­lich schnell die GEMA vor der Tür die „ihr Geld“ sehen möchte. Doch wie sieht ein sol­cher Nach­weis aus? Man benö­tigt wohl oder übel eine Liste der gespiel­ten Stü­cke mit ein paar Anga­ben pro Stück:

  • Kom­po­nist
  • Tex­ter
  • Bearbeiter/Verlag

Um mir noch­mal „rela­tive“ Gewiss­heit zu ver­schaf­fen, fragte ich dann mal bei der GEMA nach:

[…] für das abspie­len GEMA pflich­ti­ger Musik sind ja Gebüh­ren zu ent­rich­ten. Wie ver­hält sich das bei Web­ra­dios wel­che nur Crea­tive Com­mons (die ja per se nicht GEMA pflich­tig ist) lizen­zierte Musik anbie­ten und spie­len. Müs­sen hier wegen der GEMA Ver­mu­tung stän­dig Play­lists an die GEMA geschickt wer­den oder reicht dort die Pau­schal­zu­sage das man keine GEMA lizen­zierte Musik spielt?

Die Ant­wort dar­auf kam dann noch am sel­ben Tag:

Wenn Sie aus­schließ­lich Musik ver­wen­den, bei der die GEMA die Rechte nicht wahr­neh­men kann, benö­ti­gen Sie keine Lizenz von der GEMA. Die Prüf­pflicht liegt bei Ihnen. Sie müss­ten die Sen­de­rechte dann direkt beim Urhe­ber erwerben.

Dann stellt sich natür­lich die Frage wo man ent­spre­chend lizen­zierte Musik bezie­hen kann. Hier bie­tet sich z.B. der Dienst Jamendo an wel­cher unter http://www.jamendo.com/de/ zu fin­den ist.

Nach der recht­li­chen Seite stellt sich auch die Frage der tech­ni­schen Seite. Hier emp­finde ich Air­time als ange­nehme Lösung deren Instal­la­tion ich auch bereits beschrie­ben habe. In der aktu­el­len Ver­sion kann man lei­der noch nicht per Stream, live zum Ser­ver sen­den. Dies soll aller­dings schon in der nächs­ten Ver­sion nach­ge­rüs­tet werden.

Davor hatte ich Riven­dell (http://rivendellaudio.org/) aus­pro­biert, aller­dings hat diese Lösung tech­nisch wie von der Bedie­nung schon gefühlt einige Jahr­zehnte auf dem Buckel. Sche­ma­tisch könnte das ganze fer­tige Sys­tem dann in etwa so aussehen:

Als Soft­ware für den Mode­ra­tion bie­tet sich z.B. Mixxx (http://www.mixxx.org) oder die Inter­net DJ Con­sole (http://idjc.sourceforge.net) an. Damit kann man sich dann mit dem Strea­ming Ser­ver ver­bin­den, falls man Live­sen­dun­gen plant. Bei vor­pro­du­zier­tem Pro­gramm ist dies nicht nötig.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen gibt es unter:
http://www.talkunafraid.co.uk/
http://wiki.ubuntuusers.de/Icecast2
http://wiki.ubuntuusers.de/Internet_DJ_Console
http://wiki.ubuntuusers.de/Internetradio/Funktionsweise
http://www.heise.de/tp/artikel/19/19073/1.html
http://ubuntublog.ch/allgemein/ubuntu-web-radio-die-testphase
http://ubuntublog.ch/applikationen/mit-ubuntu-ein-web-radio-betreiben

Bei Air­time han­delt es sich um eine freie (GPLv3) Soft­ware für Radio­au­to­ma­ti­sa­tion wel­che von der tsche­chi­schen Non-Profit-Organisation Source­fa­bric ent­wi­ckelt wird. Hier soll es um die Instal­la­tion der Soft­ware auf einem Ubuntu Ser­ver gehen.

Die instal­lierte Air­time Oberfläche

Zuerst sollte (falls dies nicht schon der Fall ist) „gdebi“ instal­liert werden:

apt-get install gdebi

Nach der Instal­la­tion von „gdebi“ kann es dann weitergehen.

wget http://apt.sourcefabric.org/misc/airtime-easy-setup.deb
apt-get update
gdebi airtime-easy-setup.deb
apt-get update 
apt-get install airtime

Zwi­schen­zeit­lich fragt die Instal­la­tion nach dem Pass­wort für Air­time. Die­ses Pass­wort kann aller­dings spä­ter auch noch geän­dert wer­den. Nach­dem der Pro­zess abge­schlos­sen ist, kann auf die Soft­ware zuge­grif­fen wer­den. Dazu öff­net man den Brow­ser und gibt die ent­spre­chende URL z.B. „http://127.0.0.1″ ein. In der Ober­flä­che kann Air­time dann kon­fi­gu­riert wer­den und der Sen­de­be­trieb geplant werden.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen gibt es unter:
https://github.com/sourcefabric/Airtime
http://sourceforge.net/projects/airtime/
http://en.flossmanuals.net/airtime-en-2–0/easy-setup/

Heute gibt es von 17:30 bis 19:00 eine Q Live­sen­dung. The­men wer­den sicher­lich auch pira­ti­scher Natur sein. Zu hören ist das ganze:

  • in Neu­bran­den­burg und Umge­bung auf 88,0 MHz
  • in Mal­chin und Umge­bung auf 98,7 MHz
  • in Greifs­wald und Umge­bung auf 98,1 MHz

Als Stream gibt es das ganze unter http://nb-radiotreff.de/live/live128.m3u. Ich wün­sche schon­mal viel Spaß beim zuhö­ren :)

Vor kur­zem wurde eine Stu­die durch­ge­führt um zu ermit­teln wie viele Zuhö­rer NB-Radiotreff 88,0 hat. Man kam auf die stolze Summe von 31 % aller Neu­bran­den­bur­ger. Aus die­sem Grund gibt es pas­send dazu eine 31 Stun­den Live Sen­dung in der ver­schie­dene Mode­ra­to­ren­teams (mich gibt es am Frei­tag ab 21 — 0 Uhr zu hören) durch das Pro­gramm führen.

Die Sen­dung beginnt dabei am Frei­tag dem 29.07.2011, 0 Uhr und han­delt ab dann jede Stunde ein Jahr (begin­nend ab dem Jahr 1980) ab. Dabei wer­den natür­lich auch die Hits aus dem jewei­li­gen Jahr gespielt. Außer­dem gibt es Infor­ma­tio­nen rund um die Geschichte von NB-Radiotreff 88,0. Wer nicht im Ein­zugs­be­reichs des Sen­ders wohnt kann sich das ganze auch mit­tels des Streams unter http://www.nb-radiotreff.de anhö­ren :)

Wei­tere Infor­ma­tio­nen gibt es unter:
http://medienanstalt-mv.de/news/pressrelease/172.html

Auf mei­nem HTC Desire nutze ich Cya­no­gen­Mod. Dort hatte ich das Pro­blem das die Camera im Video­mo­dus nicht funk­tio­nierte. Sobald ich den Video­mo­dus akti­vierte, star­tete das Gerät neu. Abhilfe schaffte hier das Upda­ten des RADIO.

Bei dem RADIO han­delt es sich um die soge­nannte Base­band Soft­ware wel­che für die Tele­fon­funk­to­na­li­tät (GSM etc.) zustän­dig ist. Um zu sehen wel­che RADIO Ver­sion man auf sei­nem Desire hat star­tet man das Gerät mit Power + Volume Down. Dort ist dann eine Zeile mit RADIO sowie der ent­spre­chen­den Ver­si­ons­num­mer zu finden.

Die aktu­el­len HTC Desire RADIO Ver­sio­nen fin­det man unter http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=687464. Die gewünschte Ver­sion lädt man sich her­un­ter und spei­chert sie auf der SD Karte des Gerätes.

Das Desire star­tet man nun im Reco­very Modus (Power + Home) und wählt im Reco­very Menü Flash zip from sdcard. Dort wählt man die Zip Datei mit dem ent­spre­chen­den RADIO aus und bestä­tigt. Anschlie­ßend sollte aus dem Reco­ver­y­mo­dus neu gestar­tet wer­den, da erst dann der RADIO geflasht wird. Wie man hier lesen kann, ver­brau­chen einige RADIO Ver­sio­nen wohl etwas mehr Strom.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen gibt es unter:
http://wiki.cyanogenmod.com/index.php?title=Installing_a_Radio_image
http://pdk.android.com/online-pdk/guide/telephony.html

Heute läuft auf NB Radio­treff (in Neu­bran­den­burg und Umge­bung auf 88,0 MHz, in Mal­chin und Umge­bung auf 98,7 MHz oder hier als Stream) von 22 — 24 Uhr wie­der eine Folge Q, die Sen­dung vol­ler Qig­keit und Qsic. Wie­der haben wir ein paar Gäste ins Stu­dio gekarrt und dis­ku­tie­ren über alles was wich­tig oder auch nicht wich­tig ist. Kurz um: Eine Sen­dung die sich der Defi­ni­tion ent­zieht. Wir freuen uns auf unsere Zuhö­rer :)

Das Inver­tika Pro­jekt ist nun offi­zi­ell schon schon stolze zwei Jahre alt. Offi­zi­ell des­halb weil die Idee natür­lich schon geraume Zeit vor­her ent­stand. Was hat sich in die­sen zwei Jah­ren getan? Eine ganze Menge.

Im Jahre 2008 offi­zi­ell gegrün­det (damals lief das ganze noch unter der Domain invertika.de) wurde erst ein­mal die Spiel­welt in gro­ben Zügen geschaf­fen. Wie es heute in der Spiel­welt aus­sieht kann man sich auf der Welt­karte ansehen.

Die Arbei­ten an der Außen­welt sind aber lange noch nicht abge­schlos­sen Noch immer sieht eini­ges auf der Welt­karte doch recht eckig und unfer­tig aus. Aller­dings sieht man auch den enor­men Fort­schritt. So ist vie­les mitt­ler­weile schon recht ansehn­lich geworden.

Wäh­rend die­ser zwei Jahre ist die Tech­nik wel­che hin­ter Inver­tika steht (mana­serv und mana von manasource.org) deut­lich gereift und ver­lässt lang­sam aber sicher das Alpha­sta­dium. So sind Ser­ver­crashs fast nicht mehr zu ver­zeich­nen bzw. äußerst selten.

Der Spie­ler wird nun nicht mehr unver­mit­telt ins Spiel gewor­fen son­dern lan­det im soge­nann­ten Vacare, der Tuto­rial Insel auf der er grund­le­gende Dinge erklärt bekommt. Erst danach kommt er in der gro­ßen Stadt Sel­phi Tim­let an. Auch Sel­phi Tim­let ist mitt­ler­weile ordent­lich bevöl­kert und auch die ers­ten Quests gibt es schon (auch wenn einige davon noch nicht feh­ler­frei funktionieren).

Lang­sam kommt also Leben ins Spiel. Neben den vie­len neuen Kar­ten ist auch eine Menge neuer Musik ins Spiel gekom­men. Was noch fehlt sind fähige Gra­fi­ker wel­che neue Tile­sets desi­gnen kön­nen (einige Vor­schläge dazu befin­den sich auch im Bug­tra­cker). Auch was das Skript­ing angeht wird Ver­stär­kung gesucht. Was natür­lich nicht bedeu­tet das in den ande­ren Berei­chen keine Unter­stüt­zung gewünscht ist. Jede hel­fende Hand ist herz­lich will­kom­men, so hilft z.B. schon jeder Ein­trag im Bug­tra­cker dabei Inver­tika immer bes­ser zu machen.

Der Cli­ent wel­cher am Anfang nur für Win­dows vor­lag, liegt mitt­ler­weile auch als Paket für Ubuntu vor (natür­lich kann er auf ande­ren Sys­te­men pro­blem­los sel­ber kom­pi­liert wer­den, die Anlei­tung dazu gibt es im Wiki). Auch ein kom­pi­lier­ter Mac OS X Cli­ent (für PowerPC und Intel­Mac) ist in Planung.

Nach­dem die erste Zeit der offi­zi­elle Spiel­ser­ver ein vSer­ver war (bei dem die Per­for­mance natür­lich zu wün­schen übrig lies), läuft der Ser­ver seit eini­ger Zeit auf einem von der Firma Manitu (deren Inha­ber sicher­lich vie­len als Host­blog­ger bekannt ist) gespon­ser­ten Ser­ver. An die­ser Stelle noch­mal ein ganz gro­ßes Dan­ke­schön :)

Im Laufe die­ser Jahre ist mir das Pro­jekt auch ziem­lich ans Herz gewach­sen :) So freut es mich zu sehen wie immer wie­der neue Mit­strei­ter kom­men und beim Pro­jekt und sei­ner Ver­wirk­li­chung hel­fen wol­len. Was lei­der bei einem Open Source Pro­jekt nicht aus­bleibt ist die hohe Per­so­nal­fluk­tua­tion. Vom einen auf den ande­ren Moment hat man plötz­lich einen Mit­ar­bei­ter weni­ger. Aber es kann ja schließ­lich nicht alles Vor­teile haben ;)

Wer sich mal umschauen möchte was es alles zu tun gibt der sollte mal einen Blick in den Bug­tra­cker wer­fen wel­cher unter bugs.invertika.org zu fin­den ist. Auch in der Wiki und im Forum kann man erfah­ren was und wer gebraucht wird.

Die Pro­jekt­or­ga­ni­sa­tion erfolgt dabei über das Forum, die Wiki, den Bug­tra­cker sowie den IRC Chan­nel #inver­tika im Freenode Netzwerk.

Wer über Inver­tika schreibt kann sich gerne darum bewer­ben in unse­rem Pla­net unter planet.invertika.org auf­zu­tau­chen. Beim Inver­tika Pla­net han­delt es sich um einen Aggre­ga­tor wel­cher Inver­tika spe­zi­fi­sche Ein­träge ver­schie­de­ner Blogs wel­che sich teil­weise mit Inver­tika befas­sen auf einer Seite dar­stellt. Damit man immer weiß was in der Inver­tika Welt los ist :)

Die­sem Frei­tag am 12.02.2010 von 12 — 14 Uhr (und in der Wie­der­ho­lung am 19.02.2010 auch von 12 — 14 Uhr) gibt es eine Radio­sen­dung zum Thema Inver­tika auf NB Radio­treff 88,0 (im Raum Neu­bran­den­burg auf 88,0 Mhz zu emp­fan­gen) ansons­ten online im Stream wel­cher unter nb-radiotreff.de zu fin­den ist.

Und alle die Inver­tika nun aus­pro­bie­ren möch­ten emp­fehle ich ein­fach die offi­zi­elle Seite unter http://invertika.org zu besu­chen und wün­sche viel Spaß :)

Am 27.11.2009, gibt es von 12 — 14 Uhr die Sen­dung 0011 von Off­line on Air auf NB Radio­treff 88,0 im Netz zu fin­den unter http://nb-radiotreff.de/hoeren/.

Die The­men der Sen­dung sind Fire­fox und Thunderbird:

- http://de.wikipedia.org/wiki/Firefox
http://de.wikipedia.org/wiki/Mozilla_Thunderbird

In der Web­schau wird http://www.nextgennetworks.de vor­ge­stellt. Die Wie­der­ho­lung der Sen­dung gibt es dann am 04.12.2009 auch wie­der von 12 — 14 Uhr.