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Mit­tels OSX­Fuse und dem mit­ge­lie­fer­ten Paket für SSHFS ist es unter Mac OS X mög­lich sich mit­tels SSH zu einem Ser­ver zu ver­bin­den und sein Datei­sys­tem ein­zu­bin­den. In mei­nem Fall sah das auf dem Ter­mi­nal so aus:

sshfs root@example.com:/ /Volumes/example

So weit funk­tio­nierte auch alles, nur bei machen Dateien wurde ich von einem „Per­mis­sion denied“ begrüßt. Lösen lässt sich die­ser Feh­ler durch die Angabe des Para­me­ters „-o defer_permissions“:

sshfs -o defer_permissions root@example.com:/ /Volumes/example

Damit kön­nen alle Dateien und Ord­ner auf dem ent­spre­chend ein­ge­bun­de­nen ent­fern­ten Rech­ner genutzt werden.

Wenn man eine Anwen­dung mit­tels „screen“ aus­führt, kann es pas­sie­ren das man den Fehler:

Cannot open your terminal '/dev/pts/0' - please check.

zu Gesicht bekommt. Viel­fach wird emp­foh­len bei die­sem Feh­ler die Rechte des Gerä­tes zu ändern:

chmod 777 /dev/pts/0

Anstatt diese Lösung zu nut­zen sollte man vor der Aus­füh­rung von „screen“ den Befehl:

script /dev/null

aus­zu­füh­ren. Damit kann „screen“ anschlie­ßend ohne Feh­ler­mel­dung genutzt werden.

Was gibt es schö­ne­res als sein Mac­book Air zu öff­nen und die Mel­dung „Bat­te­rie war­ten“ an den Kopf gewor­fen zu bekom­men. Und wie der Zufall spielt, fin­det man keine wirk­li­che Ant­wort bei der Frage was man in die­sem Fall tun soll. Meist tritt ein sol­cher Feh­ler auf wenn man sein Mac­book zu lange unun­ter­bro­chen am Netz­teil gelas­sen hat. Die­ses Ver­hal­ten ist für die betref­fen­den Akkus im Nor­mal­fall der Lebens­zeit abträglich.

Hier fin­den sich die rele­van­ten Mel­dun­gen bezüg­lich des Akkus

Ein Mög­lich­keit das Pro­blem zu behe­ben ist es das Mac­book vom Strom zu neh­men und anschlie­ßend so lange mit dem Akku zu nut­zen, bis es auto­ma­tisch in den Ruhe­zu­stand wech­selt. Danach sollte man es ohne Unter­bre­chung wie­der auf 100 Pro­zent auf­la­den. Dabei kann das Gerät wei­ter genutzt wer­den. In den meis­ten Fäl­len ver­schwin­det die „Bat­te­rie warten“-Meldung damit.

Wenn man beim Aus­füh­ren einer Mono-Applikation auf einem Ubuntu-Server Feh­ler­mel­dun­gen wie diese:

Unhandled Exception: System.TypeLoadException: A type load exception has occurred.
[ERROR] FATAL UNHANDLED EXCEPTION: System.TypeLoadException: A type load exception has occurred.

zu sehen bekommt, so lässt sich die­ses Pro­blem meist leicht lösen, indem man die pas­sen­den Mono-Bibliotheken durch Instal­la­tion des Pake­tes „mono-complete“ hinzufügt:

apt-get install mono-complete

Danach sollte die ent­spre­chende Anwen­dung ohne Pro­bleme starten.

Möchte man ein bestimm­tes Volume auf eine vor­han­dene Spotlight-Indexierung über­prü­fen, so kann man dies mit­tels des Kommandos

mdutil -s /Volumes/Disc123/

auf dem Ter­mi­nal erle­di­gen. Wenn die Aus­gabe in die­sem Fall

/Volumes/Disc123: Indexing disabled.

lau­tet, bedeu­te­tet dies, das keine Spotlight-Indexierung für das betref­fende Volume erfolgt. Über das Kommando

sudo mdutil -i on /Volumes/Disc123/

kann die Inde­xie­rung für das ent­spre­chende Volume akti­viert wer­den. Anschlie­ßend sind die Dateien per Spot­light auffindbar.

Unter Linux kann man mittels

mysqldump -u root -p<Passwort> --all-databases --result-file=dump.sql

alle MySQL Daten­ban­ken in eine SQL Datei sichern. Aller­dings kann es unter Umstän­den pas­sie­ren, das man fol­gende Mel­dung bekommt:

mysqldump: Got error: 1449: The user specified as a definer ('u123456789'@'%') does not exist when using LOCK TABLES

Ein Work­ar­round wäre es das ganze mit dem Para­me­ter „–lock-tables=false“ aufzurufen:

mysqldump -u root -p<Passwort> --all-databases --result-file=dump.sql

Aller­dings behan­delt dies nur die Sym­ptome. Um das Pro­blem zu lösen wird im ers­ten Schritt der feh­lende Nut­zer angelegt.

GRANT ALL ON *.* TO 'u123456789'@'%' IDENTIFIED BY 'passwort';

Meist ist ein View oder eine Sto­ra­ged Pro­ce­dure in wel­cher der nicht exis­tie­rende Nut­zer defi­niert wurde, wie in die­sem Beispiel:

ALTER ALGORITHM=UNDEFINED DEFINER=`u123456789`@`%` SQL SECURITY DEFINER VIEW `mana_v_online_chars` AS select `l`.`char_id` AS `char_id`,`l`.`login_date` AS `login_date`,`c`.`user_id` AS `user_id`,`c`.`name` AS `name`,`c`.`gender` AS `gender`,`c`.`level` AS `level`,`c`.`map_id` AS `map_id` from (`mana_online_list` `l` join `mana_characters` `c` on((`l`.`char_id` = `c`.`id`)))

Nach­dem der View kor­ri­giert wurde, in dem dort ein gül­ti­ger Nut­zer ange­ge­ben wurde, kann der tem­po­rär ange­legte Nut­zer ent­fernt werden.

Wer sein Mac OS X auf Mavericks aktua­li­siert hat und Mac­Ports benutzt, wird die­ses danach erst ein­mal nicht mehr benut­zen kön­nen. Wenn man ver­sucht es doch zu benut­zen, bekommt man eine Feh­ler­mel­dung zu sehen:

--->  Extracting gperf
Error: org.macports.extract for port gperf returned: command execution failed
Please see the log file for port gperf for details:
    /opt/local/var/macports/logs/_opt_local_var_macports_sources_rsync.macports.org_release_tarballs_ports_devel_gperf/gperf/main.log
Error: Problem while installing gperf
Error: Unable to execute port: upgrade xz failed

Das Pro­blem liegt an der feh­len­den Datei „/usr/bin/gnutar“ — die Lösung ist rela­tiv sim­pel. Es reicht Mac­Ports mit dem ent­spre­chen­den Instal­ler neu zu instal­lie­ren. Danach sollte es wie­der ohne Pro­bleme funktionieren.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen gibt es unter:
https://trac.macports.org/wiki/MavericksProblems

Nach­dem ich in einer Multisite-Wordpress Instal­la­tion das Theme gewech­selt hatte, zeigte die ent­spre­chende Seite sowohl im Front– als auch im Backend nur noch eine weiße Seite an. In den PHP Log­mel­dun­gen waren auch keine Pro­bleme zu erken­nen. Andere Sei­ten der Instal­la­tion funk­tio­nier­ten wei­ter­hin ohne Probleme.

Das alte Theme wurde entfernt

Bei einer Multisite-Installation deu­tet dies meist auf ein Pro­blem mit dem ver­wen­de­ten Theme hin. Zur Lösung sollte das akti­vierte Theme über die Netz­werk­ver­wal­tung dein­stal­liert wer­den. Anschlie­ßend kann man sich wie­der in das Backend der Seite ein­log­gen und dort auf ein ande­res Theme wechseln.

Seit der neuen Ubuntu-Version Saucy Sala­man­der (13.10) befin­det sich die JSON Unter­stüt­zung für PHP nicht mehr im Standard-PHP-Paket. Aus die­sem Grunde muss das ganze mittels:

apt-get install php5-json

nach­in­stal­liert wer­den. Nach einem Neu­start des PHP-Service (in die­sem Fall der Fast­CGI Variante):

service php-fpm restart

kann die PHP JSON Unter­stüt­zung unter Ubuntu 13.10 genutzt werden.

Unter Mac OS X gibt es in den aktu­el­len Ver­sio­nen des Brow­ser Chrome einen ner­vi­gen Bug. Wenn man den Voll­bild­mo­dus akti­viert, kann es pas­sie­ren, das Chrome in den Prä­sen­ta­ti­ons­mo­dus schal­tet. Die­ser lässt sich dann nicht ein­fach per Escape, son­dern nur mit der ent­spre­chen­den Tas­ten­kom­bi­na­tion (Shift + Cmd + F) beenden.

Chrome

Bei dem Feh­ler scheint es sich um einen Regre­si­ons­feh­ler zu han­deln, wie der ent­spre­chende Bug­re­port zeigt. Lei­der scheint es im Moment kei­nen Work­ar­round zu geben, so das man hier auf eine feh­ler­be­rei­nigte Ver­sion war­ten muss. In der Zwi­schen­zeit sollte man sich obige Tas­ten­kom­bi­na­tion merken.