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Das unter http://www.openstreetmap.org/ das Open­Street­Map Pro­jekt, mit der ent­spre­chen­den Karte zu fin­den ist, sollte den meis­ten bekannt sein. Dane­ben gibt es einige wei­tere Pro­jekte wel­che die OSM Karte nut­zen, aber die Kar­ten­da­ten anders dar­stel­len wie die Open­Se­a­Map oder die Open­Cy­cle­Map. Die Skob­b­ler GmbH bie­tet seit eini­ger Zeit ein eige­nes Front­end für Open­Street­Map unter http://maps.skobbler.de an.

Das Skob­b­ler Frontend

Neben der nor­ma­len Anzei­ge­funk­tion für die Kar­ten ent­hält das Front­end auch einen Rou­ting­funk­tio­na­li­tät, sowie die Mög­lich­keit Feh­ler zu mel­den. Auch kann man mit­tels des „Edit“ But­ton auch einen Kar­ten­ab­schnitt bear­bei­ten, wobei man dafür zur ori­gi­nä­ren Open­Street­Map Seite wei­ter­ge­lei­tet wird. Auch der Kar­ten­stil hebt sich von Stan­dard OSM Stil ange­nehm ab. Man könnte das Front­end von Skob­b­ler ein wenig für das Google Maps für Open­Street­Map hal­ten, ohne deren Pro­bleme wie die unfreie Lizenz der Daten.

Open­Street­Map goes art“ — so könnte man den Dienst „Open­Street­Pos­ters“ bezeich­nen. Die Benut­zung ist dabei ganz ein­fach. Stadt­na­men ein­ge­ben und schon wird das Pos­ter als PNG und PDF generiert.

Open­Street­Pos­ters in Aktion

Wie der Name schon andeu­tet, wird das ganze aus Open­Street­Map Daten erzeugt. Zu fin­den ist Open­Street­Pos­ters unter http://labs.polzunov.com/openstreetposters/.

Es scheint Webap­pli­ka­tio­nen für so ziem­lich jedes denk­bare wie undenk­bare Pro­blem zu geben. Eine der inter­es­san­te­ren Appli­ka­tio­nen ist sicher­lich „Field Papers“ wel­cher unter http://fieldpapers.org zu fin­den ist.

Ein Atlas wird erstellt

Der Dienst ist dafür gedacht, für bestimmte Gebiete Kar­ten aus­zu­dru­cken, wel­che wahl­weise mit einem Notiz­be­reich aus­ge­stat­tet sind. Die­sen kann man dann dazu nut­zen um z.B. beim Map­ping für Open­Street­Map neue Infor­ma­tio­nen anzu­tra­gen. Neben dem Open Street Map Mate­rial benutzt der Dienst auch die Bing Luft– und Satel­li­ten­bil­der, wel­che in unter­schied­lichs­ter Weise für die zu ent­ste­hende Karte kom­bi­niert wer­den können.

Bei Open­Lay­ers han­delt es sich um eine JavaScript-Biliothek zur Dar­stel­lung von Kar­ten, im spe­zi­el­len zur Dar­stel­lung von Geo­da­ten. Die Biblio­thek steht dabei unter der BSD-Lizenz (2er Klau­sel Ver­sion). So fußt z.B. das Front­end von OpenStreetMap.org auf die­ser Biblio­thek. Mit Hilfe der Biblio­thek ist es ein leich­tes Web­an­wen­dun­gen zu schrei­ben wel­che Web Fea­ture Ser­vices oder Web Map Ser­vices nut­zen. Auch das Ein­bin­den von Open­Street­Map oder den Google Kar­ten ist kein Pro­blem. Wer vor hat in nächs­ter Zeit so eine Anwen­dung zu schrei­ben, der sollte sich Open­Layer anschauen. Die offi­zi­elle Seite ist dabei unter http://openlayers.org/ zu finden.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/BSD-Lizenz
http://de.wikipedia.org/wiki/OpenLayers

Wer schon immer auf der Suche nach einer App war um unter­wegs auf sei­nem Andro­id­ge­rät Feh­ler in Open­Street­Map zu behe­ben, der sollte sich die App Open­Fix­Map anschauen. Die App kann dabei über „Google Play“ bezo­gen wer­den. Zur Zeit wer­den als Platt­for­men Map­Dust, Open­Street­Bugs, Kee­p­Right und Osmose unter­stützt. Die offi­zi­elle Seite der App ist unter http://openfixmap.bmaron.net/ zu finden.

Wer auf der Suche nach einem mobi­len Open­Street­Map Edi­tor für Android ist der sollte sich ein­mal die App „OSMap­Tu­ner“ anschauen, wel­che kos­ten­frei inner­halb von Google Play bezo­gen wer­den kann.

OSMap­Tu­ner auf einem Androidgerät

Im Gegen­satz zu Ves­pucci unter­stützt diese App nicht das Anle­gen und Bear­bei­ten von Ways, son­dern ist eher dafür gedacht beste­hende Geo­me­trie um wei­tere Tags zu erwei­tern. Die offi­zi­elle Seite der App ist unter http://osmaptuner.salzburgresearch.at/ zu finden.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen gibt es unter:
http://www.openstreetmap.org/user/OSMapTuner/diary/16510

Open­Street­Map ist in den letz­ten Jah­ren immer belieb­ter gewor­den. Spä­tes­tens seit dem Google für bestimmte Anwen­der (wel­che fest­ge­legte Volu­mina über­schrei­ten) nicht uner­heb­li­che Gebüh­ren ver­langt, ist Open­Street­Map auch für kom­mer­zi­elle Anbie­ter inter­es­sant gewor­den. Möchte man nun auch auf Open­Street­Map umstei­gen, so gibt es natür­lich einige Stol­per­steine wel­che man berück­sich­ti­gen muss. Für einen sol­chen Fall bie­tet die Web­seite http://switch2osm.org dem geneig­ten Nut­zer Infor­ma­tio­nen rund um den Wech­sel zu Open­Street­Map. Das fängt bei den Grün­den an aus wel­chen man wech­seln sollte, über die Grund­la­gen bis hin zur Bereit­stel­lung von eige­nen Tile­ser­vern und bie­tet so einen fun­dier­ten Ein­stieg in die Welt von OpenStreetMap.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Openstreetmap

Unter blog.openstreetmap.de gibt es schon seit eini­ger Zeit die Wochen­no­tiz, wel­che das Gesche­hen rund um Open­Street­Map wöchent­lich zusam­men­fasst. Mitt­ler­weile ist man dort bei der Wochen­no­tiz mit der Num­mer 99 ange­kom­men. Seit kur­zem gibt es auch einen Pod­cast rund um Open­Street­Map auf der Seite.

Eine Über­sicht über alle beste­hen­den Pod­cast befin­det dabei sich unter http://blog.openstreetmap.de/category/podcast/. Der aktu­elle Pod­cast befasst sich mit dem Lizen­zwech­sel und deren aktu­el­len Sta­tus. Sehr inter­es­sante Sache das ganze :)

Da ist er end­lich, der Wheel­map (http://wheelmap.org/) Spot :) Finan­ziert von Google (trotz der Open­Street­Map Basis von Wheel­map), aber dafür sehen wir ja Google Mail und Chrome ;)

Klei­nes Detail am Rande, eigent­lich sollte ursprüng­lich Ram­pen­sau statt Weg­be­rei­ter am Ende ste­hen ;)

Wei­tere Infor­ma­tio­nen gibt es unter:
http://www.golem.de/1109/86616.html

Vor ein paar Tagen ist Open­Lay­ers in der Ver­sion 2.11 her­aus­ge­kom­men. Dabei han­delt es sich um eine Webap­pli­ka­tion mit wel­cher Kar­ten et cetera ange­zeigt wer­den kön­nen. Das bekann­teste Pro­jekt wel­ches Open­Lay­ers nutzt ist sicher­lich Open­Street­Map.

In die­ser neuen Ver­sion wurde vor allem ein gro­ßes Manko beho­ben, die Unter­stüt­zung für mobile Geräte wie z.B. sol­che mit Android oder iOS. Wäh­rend http://openstreetmap.org frü­her auf mobi­len Gerä­ten unbrauch­bar war, kann man sich nun bequem durch die Karte bewe­gen. Der Zoom funk­tio­niert dabei über einen But­ton und noch nicht über die bekann­ten Ges­ten, was ihn etwas hake­lig macht.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/OpenLayers
http://lists.osgeo.org/pipermail/openlayers-users/2011-September/022182.html