seeseekey.net - Invictus Deus Ex Machina

Flugzeuge und entsprechende Hersteller gibt es viele. Gemeinsam haben sie, das ihre Entwicklungen proprietär sind. Mit der Community MakerPlane soll sich das ändern. Die Webseite möchte dabei alle Informationen bereitstellen, die nötig sind um ein eigenes Flugzeug zu bauen.

makerplane.org

Betrieben wird MakerPlane wird dabei von einigen flugbegeisterten Enthusiasten. Aktuell wird am Modell MakerPlane version 1.0 gearbeitet, welches auch schon einige erfolgreiche Testflüge hinter sich hat und in der Produktion knapp $ 15.000 kostet. Die Pläne sind auf der Webseite zu finden. Die Pläne sind unter verschiedenen freien Lizenzen lizenziert. Zu finden ist MakerPlane unter makerplane.org.

Für ein kleines Experiment war ich auf der Suche nach einer .NET Bibliothek mit welcher sich MIDI Dateien schreiben lassen. Auf den ersten Blick findet man dabei nur Bibliotheken welche das MIDI Interface ansprechen, aber solche welche Midi Dateien schreiben können sind eher selten. Abhilfe schuf hier die Bibliothek NAudio, welche unter http://naudio.codeplex.com/ zu finden ist. Das Problem an der Bibliothek ist ihre schiere Größe und die fehlende Plattformunabhägigkeit, da für einige Stellen P-Invokes in native DLLs benötigt werden. Daneben bietet NAudio wesentlich mehr als nur MIDI-Support, so das die Bibliothek für meinen Zweck nicht zum tragen kam.

Dank der freien Lizenz (unter der Ms-Pl) stellte dies kein Problem da und so wurde libmidi.net aus der Taufe gehoben. Die Bibliothek bestand am Anfang aus dem Midi Teil von NAudio. Im Laufe der Entwicklung wurde alle Möglichkeiten für den Zugriff auf MIDI-Geräte entfernt. Die Bibliothek ist damit zu einer kleinen Bibliothek zum Lesen und Schreiben von MIDI-Dateien geworden. Dazu wurden auch einige Dinge wie die „MidiNote“-Enumeration hinzugefügt, anhand deren man die Noten als Noten anstatt als Nummern angeben kann. Im Gegensatz zum Original, welches hauptsächlich auf die Bearbeitung bereits existierender MIDIs abziehlt, soll die Bibliothek so gestaltet werden, das auch das Erzeugen neuer MIDIs leicht von der Hand geht. Zu finden ist das Projekt unter https://github.com/seeseekey/libmidi.net.

Bei der Software hat es die Open Source Bewegung schon weit gebracht, für so ziemlich jeden Anwendungsfall gibt es auch eine freie Applikation. Anders sieht das bei der Hardware aus. Hier ist vieles noch proprietär. Damit das nicht auf ewig so bleibt gibt es Projekte wie OpenCores welches unter http://opencores.org/ zu finden ist.

Die Projektübersicht von OpenCores

Gegründet im Oktober 1999 von Damjan Lampret, gibt es auf den Webseiten des Projektes eine Reihe von offenen Rechenwerken bis hin zu ganzen Prozessoren. Geschrieben ist das ganze meist in einer Hardwarebeschreibungssprache wie VHDL, Verilog oder SystemVerilog. Die Lizenzen variieren je nach Projekt meist zwischen der LGPL oder einer BSD Lizenz.

Wer auf der Suche nach einer grafischen Entwicklungsumgebung für den Arduino ist, der solle sich einmal Minibloq anschauen. Das ganze ist dabei für Einsteiger geeignet da die „Programmierung“ sehr grafisch abläuft. Das kann man sich auch an den Beispielen anschauen. Die Software selbst ist im Moment für Windows und Linux verfügbar und steht unter der RobotGroup-Multiplo Pacifist License (RMPL), welche unter http://multiplo.com.ar/soft/Mbq/Minibloq.Lic.v1.0.en.pdf eingesehen werden kann. Minibloq selbst findet man auf der offiziellen Seite unter http://blog.minibloq.org/.

CIA.VC ist tot. Lang lebe CIA.VC. So könnte man die aktuelle Lage zusammenfassen. Bei CIA.VC handelte es sich um einen Dienst welcher die Aktivität von Open Source Projekten anzeigte und auch IRC Bots anbot, welche z.B. bei jedem Commit eine Nachricht im IRC Channel des Projektes hinterließen, was recht hilfreich war. Wenn man nun die Seite aufruft wird man nun von einer Meldung überrascht.

Die aktuelle und vorerst letzte Meldung von CIA.VC

Augenscheinlich gab es ein Problem beim Internet Service Provider, welcher die CIA.VC Server betreute, so das diese komplett gelöscht wurden. Auch gibt es keine Backups so das der Service im Moment nicht wieder hergestellt werden kann.

Das „Atheme Team“ möchte sich dabei nicht mehr die Mühe machen das ganze wieder aufzubauen und hat das ganze an Ilkotech übergeben, in der Hoffnung das diese das ganze von Grund auf neu aufsetzen. Schauen wir was die Zukunft bringt, es wäre schade um diesen Dienst.

Wieder ist ein Monat vergangen und das bedeutet das es wieder Zeit für das monatliche Invertika Update. Für alle die Invertika nicht kennen dabei handelt es sich um ein freies 2D MMORPG welches unter Linux und Windows läuft. In diesem Update wurden viele Maps wurden von Fehlern befreit wie z.B. Objekte im falschen Layer, fehlende Kollision und weitere Kleinigkeiten. Die vielen Wege in Invertika wurden weiter ausgebaut und somit bessere Verbindungen zwischen den Wegen geschaffen. Das Wüstenlager wurde weitergemappt und sollte im nächsten Update komplett sein.

Bei der Items gab es einige Änderungen an den Preisen, wie z.B. beim Dynamit. Auch ein paar neue Items sind hinzugekommen wie z.B. die Axt, welche in einem der neuen Quests erstanden werden kann. Daneben gibt es auch andere Dinge wie Kirschen oder die Seidenkokons. Einige Items haben nun auch passende Skripts bekommen was man an der Schokolade testen kann. Auch neue Monster gibt es seit diesem Update (Vampirfledermäuse, Blobs, Schnecken und einige mehr) welche ihr in den verschiedenen Gebieten findet. Bestehende Monster wurde weiter ausbalanciert, die Dropraten teilweise angepasst und an manchen Orten die Spawnraten verändert.

Auf der Skriptseite wurde einige Quests erweitert und die Jagdquests eingeführt über die wir schon berichtet hatten. Auch einige stumme NPCs reden nun wieder und auch Rechtschreibfehler bei den NPCs wurden korrigiert. Auch am Postsystem wurde diesen Monat experimentiert, wobei dieses erst mit der neuen Serverversion einsetzbar sein wird. Es wurden in diesem Monat auch außergewöhnlich viele Verbesserungen und Fehlerberichte im Bugtracker eingereicht, die in diesem Update hoffentlich alle eingepflegt bzw. behoben worden sind. Deshalb hier nochmal ein großer Dank an alle fleißigen Bug– und Featuremelder :)

Der Invertika Editor wurde im letzten Monat von einigen Fehlern befreit und um einige Features bereichert. Außerdem wurden einige seiner Funktionen in eine extra Bibliothek ausgelagert. Das Webinterface für den Testserver kann nun auch nach Logleveln filtern, was das debuggen leichter macht. Für den Webservice gibt es nun auch einen Skript mit welchem man Passwörter zurücksetzen kann. Auf der Invertika Webseite gab es auch einige Umstellungen wie ein paar Änderungen am CMS sowie die Integration des Planets und der News auf die Startseite, so das diese von den Besuchern besser wahrgenommen werden. Im Wiki gibt es nun eine extra Seite welche die Pflanzen in Invertika auflistet. Im Moment ist dort nur der Baum zu finden, aber im Laufe der Zeit wird hier einiges zu finden sein.

Wer jetzt neugierig geworden ist und in die Welt von Invertika eintauchen möchte, der sollte uns einfach unter http://invertika.org besuchen.

Wieder ist der letzte Sonntag im Monat, was bedeutet das es ein neues Invertika Update gibt. Bei Invertika handelt es sich um ein freies 2D-MMORPG welches für Linux, Windows und Mac OS X zur Verfügung steht. Im Groben kann man sagen das in diesem Update eine Unmenge an Fehlern beseitigt wurde, wofür wir uns bei unseren fleißigen Bugreportern bedanken möchten :) So wurden wieder an vielen Stellen Rechtschreibfehler und andere kleinere Fehler wie Kollisions– und Warpfehler auf den Maps behoben. Auch an den Tilesets sowie NPCs gab es einige Korrekturen, so heilt z.B. Valeria nun nicht mehr unbegrenzt, sondern nur noch alle zwei Stunden kostenlos.

An den Monstern wurden wieder einige Modifikationen vorgenommen, welche für besseres Balancing sorgt. Auch der Bug mit den essbaren Items wurde behoben (einige Items dieser Klasse konnten nicht mehr gegessen werden). Bei den Items wurden daneben auch einige Beschreibungen erweitert bzw. hinzugefügt.

Der Irrwald wurde in diesem Update stark erweitert, seine Errichtung ist aber noch lange nicht abgeschlossen. In Lauria wurde angefangen die Innenräume der Häuser zu gestalten. Auf einigen Maps funktionierte die Hintergrundmusik nicht. Auch dieser Fehler ist in diesem Update behoben. Im Hintergrund wurde an der Theater– sowie der Postbotenimplementation gearbeitet, wobei diese beiden Dinge aller Voraussicht nach die neue Serverversion benötigen, welche im Moment noch nicht vollumfänglich funktioniert. Bei dem Zinssystem in der Bank gibt es nun die Neuerung, das diese nach einer neuen Formel arbeitet.

Der Invertika Editor wurden im Backend umgeschrieben um ihn in Zukunft leichter handhaben zu können. Daneben wurde eine automatische Kollisionssetzung implementiert, welche es erleichtert einige Dinge wie z.B. größere Wälder zu mappen. Im großen und ganzen diente das Update der Fehlerbehebung in allen Bereichen. Einige Neuerungen gibt es natürlich auch wie z.B. das Haus der grausamen Wahrheit des Lebens. Wer neugierig geworden ist kann uns auf der offiziellen Seite unter http://invertika.org besuchen.

Gestern laß ich bei Golem das es so etwas wie Google Analytics auch als Open Source Software gibt welche man auf seinem eigenen Server betreiben kann. Das ist ja nicht ganz uninteressant weil Google Analytics hierzulande ja in einer rechtlichen Grauzone operiert, unter anderem weil die Daten über den großen Teich gehen. Wer sich Piwik also mal anschauen möchte sollte die offizielle Seite unter http://de.piwik.org/ besuchen.

Weitere Informationen gibt es unter:
http://www.webmaster-imho.de/webmaster-stuff/piwik-analytics-installation/