Die spanische Bankengruppe Sabadell hat ein interessantes Stück Werbung gebaut:
Wenn man etwas neues macht, stellen sich immer wieder Fragen auf welche im ersten Moment scheinbar keine Antwort zu finden ist. So z.B. bei der Violine. Das Instrument als solches ist ziemlich laut. Damit man aber auch zu Hause üben kann, gibt es sogenannte Dämpfer, welche das ganze auf eine angenehmere Lautstärke absenken.
Bei den „normalen“ Dämpfern ist es zumeist so das der Dämpfer auf den Steg aufgesetzt wird. Der Steg ist der Teil des Instrumentes, welches die Schwingungen in bzw. auf den Kropus der Violine transportiert. Die Dämpfer gibt es dabei sowohl als Metallversion, als auch (wie in diesem Fall) als Gummiversion. Die Metallversionen haben dabei meist eine höhere Dämpfung.
Nachdem der Dämpfer auf den Steg gesetzt wurde, kann man die Violine nun auch bei Zimmerlautstärke benutzen.
Weitere Informationen gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Violine
Es ist schon erstaunlich was heutzutage alles im Browser funktioniert. So hat Google jetzt mit „Jam with Chrome“ mal wieder gezeigt was alles geht, auch wenn das dazu passende Werbevideo etwas schräg ist:
Wer das ganze selber ausprobieren möchte, kann das unter http://www.jamwithchrome.com/ tun. Google selbst empfiehlt für die Ausführung Chrome. In anderen Browser war es bei mir nicht zur Mitarbeit zu bewegen.
Lindsey Stirling spielt ein Video nach dem anderen ein, diesmal Assassin’s Creed III:
Vor einer Weile schrieb ich ein Review über die Open Goldberg Variationen welche von Kimiko Ishizaka eingespielt wurden. Vor ein paar Tagen erreichte mich die dazu passende CD:
Das ist natürlich ein willkommener Anlass noch einmal auf das Open Goldberg Projekt hinzuweisen, welches unter http://www.opengoldbergvariations.org/ zu finden ist. Natürlich muss man die CD nicht kaufen, sondern kann sich das ganze unter http://www.opengoldbergvariations.org/download herunterladen
Weitere Informationen gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Goldberg-Variationen
Nachdem ich auf der Suche nach einer klassisch gespielten Version des Zelda „Overworld“ Themes war, entdeckte ich auf Youtube die Violistin Lindsey Stirling:
Neben der Musik beeindrucken die Videos Auch durch ihre Bilder. Dabei findet man in ihrem Kanal neben klassischen Stücken auch Dubstep und Hip Hop und andere Musikrichtungen, welche man nicht unbedingt mit einer Violine in Verbindung bringt. Ihr offizieller Youtube Kanal ist dabei unter http://www.youtube.com/user/lindseystomp zu finden. Reinschauen lohnt sich definitiv.
Weitere Informationen gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Lindsey_Stirling
Eine Dokumentation über einen der bekanntesten Straßenmusiker Deutschlands. Im Netz ist er unter http://www.klausdergeiger.de zu finden.
Weitere Informationen gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_der_Geiger
Neulich begegnete mir in einem Notenblatt für das Klavier ein mir unbekanntes Zeichen, dessen Bedeutung nicht einfach erschlossen werden konnte. Denn die Suche nach „gekreuzter Kreis“ brachte nicht unbedingt das gewünschte Ergebnis
Nach einer Weile fand sich dann aber doch etwas. So hört das Zeichen auf den Namen „Coda“ und bezeichnet den ausklingenden Teil eines Musikstückes. Bei der entsprechenden Notation gibt das Coda-Zeichen an das die Coda beginnen soll, auch wenn die entsprechende Wiederholung noch nicht zu Ende gespielt wurde.
Ein ♯ (Erhöhungszeichen, nicht zu verwechseln mit der Raute) erhöht den damit ausgewiesenden Ton im übrigen um einen Halbton, so wird wird z.B. aus einem F ein Fis oder aus einem C ein Fis.
Weitere Informationen gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Coda_(Musik)
http://en.wikipedia.org/wiki/Coda_(music)
Bach ist gemeinfrei. Also lasst ihn uns hören. Das ist leider einfacher gesagt als getan, denn das bedeutet nicht das wir uns einfach ein Stück von Bach anhören können, da die Einspielung desselben dem Urheberrecht unterliegen könnte (was ziemlich wahrscheinlich ist, da die Technik der Tonaufzeichnung ja relativ neu ist). Natürlich kann man die Noten einfach selbst einspielen, aber es gibt da ein paar Dinge die einen davon abhalten. So könnte das eigene Spiel nicht all zu gut sein und auch die perfekte Aufzeichnung des ganzen will geübt sein. Und auch die meisten gesetzten Noten unterliegen im Moment dem Urheberrecht so das es auch hier nur wenige freie Alternativen gibt.
Einige Leute fanden nun das dies ein untragbarer Zustand ist und starteten ein Kickstarter Projekt um die Goldberg Variationen von Johann Sebastian Bach professionell aufzunehmen und das ganze unter Public Domain (respektive CC Zero) zu stellen.
Zusammengekommen sind statt der gewünschten 15000 US-Dollar am Ende über dreiundzwanzigtausend US-Dollar. Damit wurden die Noten mittels MuseScore neu gesetzt, sowie die Variationen im Teldex Studio professionell aufgenommen. Eingespielt wurde das ganze von der Pianistin Kimiko Ishizaka welche nicht nur Klavier spielt sondern auch Gewichte stemmt. Das ganze geschah dabei auf einem Klavier der Firma Bösendorfer.
Die Aufnahmen sind dabei als hoch qualitative MP3 Dateien mit variabler Bitrate sowie als verlustlose FLAC Dateien verfügbar, deren Download mit knapp 1,4 GiB zu Buche schlägt. Neben dem direkten Download wird das ganze dabei auch als Torrent angeboten. Für das Anhören der Variationen sollte man sich ruhig etwas Zeit nehmen, da dies den Genuss intensiviert. Die Aufnahmen sind dabei qualitativ hochwertig und klingen auch wenn man sie etwas lauter hört als den Nachbarn lieb ist
Zu finden ist Projekt unter opengoldbergvariations.org.
Weitere Informationen gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Goldberg-Variationen
http://en.wikipedia.org/wiki/Kimiko_Douglass-Ishizaka
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Goldberg-Variationen-Johann-Sebastian-Bach-als-Creative-Commons-Zero-1585806.html
Wer Spiele entwickelt, kennt das Problem sicherlich das man nicht alles gleich gut kann. So kann man zwar Software schreiben hat aber von Musik keine Ahnung, möchte solche aber natürlich trotzdem im Spiel haben. Hier hilft Imphenzia zu finden unter imphenzia.com. Dort kann man sich günstig mit Soundeffekten, Loops oder ganzen Tracks eindecken. Bei den Preisen wird dabei unterschieden zwischen Indie (< 250.000 verkaufte Einheiten) und kommerziell (alles darüber). Alles in allem moderate Preise und eine schöne Auswahl







