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Die Vorschau–Applikation unter Mac OS X dient nicht nur der Anzeige von Dokumenten — mit ihr können unter anderem Bilder beschnitten oder PDFs verkleinert werden. Auch das Zusammenfügen von PDFs lässt sich in der Vorschau problemlos erledigen.

Über der Trennlinie muss die neue PDF hinzugefügt werden

Dazu muss im ersten Schritt die Ansicht auf Miniaturen gestellt werden. Nun kann die PDF-Datei welche hinzugefügt werden soll, in die Miniaturen–Ansicht hineingezogen werden — sie wird dann an der entsprechenden Stelle eingefügt. Wichtig ist es dabei das die PDF über dem Trennstrich, welcher sich am Ende der Miniaturen befindet, hinzugefügt wird. Nun kann die PDF über das Ablage–Menü exportiert werden und damit erhält man die gewünschte PDF in welcher die unterschiedlichen PDF-Dateien zusammengefügt sind.

Für Mac OS X gibt es einige freie Git-Clients. Das Problem an den meisten dieser Clients ist das sie nicht mehr weiterentwickelt werden. Ein ziemlich aktueller und aktiv weiterentwickelter Client ist GitUp. Der Client beherscht dabei die nötige Grundfunktionalität, kann aber auch mit Spezialitäten wie Submodulen umgehen. Besonders hervorzuheben ist Map-Ansicht, in welcher man durch den Graph der Commits und Branches navigieren kann.

GitUp in der Map-Ansicht

Lizenziert ist GitUp unter der GPL3 und damit freie Software — der Quelltext ist auf GitHub zu finden. Bezogen werden kann GitUp über die offizielle Projektseite unter gitup.co.

Vor einigen Tagen wurde die zweite Version des ownCloud-Clients veröffentlicht. Der Client wird benötigt um die Dateien welche in der ownCloud liegen auf den eigenen Rechner zu sychronisieren. Das Killerfeature der zweiten Version ist dabei die Unterstützung für mehrere Konten (bzw. Server).

Die Einstellungen des neuen ownCloud-Clients

Früher war dies nur über Umwege möglich, so musste der ownCloud–Client an einen anderen Ort kopiert werden und konnte dann gestartet werden. Mit der neuen Version entfällt dieser umständliche Weg. Bezogen werden kann der Client über die offizielle Seite des Projektes.

Die Terminal–Applikation unter Mac OS X kommt schlicht und funktional daher. Wer hier den Wind der vergangenden Jahrzehnte in das Terminal bringen möchte sollte sich die App Cathode anschauen. Dabei handelt es sich um einen Vintage-Terminal-Emulator.

Cathode unter Mac OS X im Fenstermodus

Mit diesem können unterschiedliche Monitor– und Console-Typen emuliert werden, was einen gewissen Retrocharme versprüht. Neben der Mac OS X Version, gibt es eine iOS Version, welche mit dem iPhone und dem iPad kompatibel ist.

Preis: 4,99 €
Preis: 4,99 €

Weitere Informationen zu den Apps des Herstellers gibt es auf der offiziellen Seite unter secretgeometry.com.

Seit einigen Jahren nutze ich für komplexere Audioprojekte Ardour. Dabei handelt es sich um eine Software zum Arrangement und zur digitalen Bearbeitung von Audio. Bis Version 3 benötigte man neben Ardour immer JACK (JACK Audio Connection Kit) — was die Einrichtung unter Mac OS X für Einsteiger verkomplizierte.

Ardour 4 unter Mac OS X

Mit der neuen 4er Version können nun auch andere Backends wie z.B. CoreAudio unter Mac OS X genutzt werden, so das man nun unter Mac OS X ebenfalls über eine mächtige, einfach zu installierende Audiobearbeitungslösung verfügt. Ardour ist unter der GPL lizenziert und damit freie Software. Eine Besonderheit gibt es beim Bezug der kompilierten Version — während diese bei Linux einfach über den Paketmanager installiert werden können, muss für das Kompilat der Mac OS X Version mindestens $ 1 investiert werden.

Zu DOS-Zeiten spielte ich ab und an Spiele aus der X-COM-Serie — eine Strategiespieleserie, welches sich um die Bedrohung durch Außerirdische drehte. Wer die originären Spieldaten noch auf der Festplatte hat, kann mit OpenXcom erneut in diese Welt eintauchen.

openxcom.org

Dabei handelt es sich um eine neu implementierte Engine, welche als Laufzeitumgebung für die originalen Spieledaten fungiert. Daneben gibt es einen Bugfix-Patch für die Spieledaten, sowie MODs welche das Spiel verändern. Lizenziert ist OpenXcom unter der GPL und damit freie Software. Auf der Projektseite kann die Engine unter anderem für Linux, Mac OS X und Windows bezogen werden.

Wer sich mit Apples neuer Programmiersprache Swift vertraut machen möchte, kann sich natürlich durch die Apple Dokumentation kämpfen. Einfacher wird es mit den Tutorials von Hacking with Swift.

hackingwithswift.com

Auf der Webseite gibt es eine Reihe von praktischen Lektionen, in welchen kleinere und größere Apps gebaut werden, so das man einen schnellen Einstieg in die Entwicklung mit Swift bekommt. Alle Beispiele sind dabei auf GitHub zu finden — freigeben unter Public Domain und damit für jeden Zweck nutzbar.

Im Dock unter Mac OS X befinden sich meist die Shortcuts zu den Applikationen welche schnell gestartet werden sollen — daneben findet man dort auch die aktuell laufenden Applikationen.

Ein Teil des Docks

Unter Umständen möchte man dieses Dock bzw. die in ihm liegenden Symbole wieder auf den Grundzustand zurückversetzen. Dazu muss das Terminal geöffnet werden und dort:

defaults delete com.apple.dock

eingegeben und bestätigt werden. Anschließend wird das Dock wieder auf den Basiszustand zurückgesetzt.

Wenn man unter Mac OS X auf eine ZIP-Datei klickt, so wird diese Datei im Normalfall entpackt. In seltenden Fällen kann es allerdings passieren das z.B. aus der ZIP-Datei daten.zip die Datei daten.zip.cpgz entpackt wird. Bei diesen CPGZ-Dateien handelt es dabei um sogennante Copy In, Copy Out–Archive bzw. Compressed CPIO–Archive. Die einfachste Methode eine solche ZIP-Datei trotzdem zu entpacken ist es eine Applikation wie The Unarchiver zu nutzen.

Preis: Kostenlos

Hervorgerufen wird dieses Verhalten meist durch defekte oder ungewöhnliche ZIP-Dateien. Eine CPGZ-Datei kann im Terminal mittels:

ditto -x datei.zip.cpgz targetFolder

entpackt werden. Mit der Terminal Lösung kann man somit auf externe Applikationen verzichten.

Möchte man einen Surfstick unter Mac OS X nutzen, so hat man meist das Problem das dieser nicht ohne Probleme funktioniert. So auch beim Surfstick Huawei E176. Damit dieser ordnungsgemäß funktioniert, muss im ersten Schritt die SIM-Karte so eingestellt werden, das sie ohne PIN auskommt — ansonsten kann der Surfstick die SIM-Karte nicht nutzen.

Ohne Treiber funktioniert der Stick nicht

Nachdem die SIM-Karte entsprechend konfiguriert wurde, muss im nächsten Schritt der passende Treiber installiert werden. Von Huawei gibt es für die Surfsticks eine Software mit dem Namen Mobile Partner. In dieser Software ist ein entsprechender Treiber enthalten. Nachdem der Treiber installiert wurde können die Netzwerkeinstellungen unter Mac OS X geöffnet werden.

Die Netzwerkeinstellungen unter Mac OS X

In diesen Einstellungen wird das HUAWEIMobile-Modem ausgewählt und bei der Telefonnummer *99# eingetragen. Anschließend kann der Verbinden–Button gedrückt werden und die Verbindung zum Internet wird hergestellt.