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Jump & Runs für iOS gibt es in Hülle in Fülle. Mit dem Spiel Spoiler Alert gibt es ein kleines Spiel welches dabei ein wenig heraus sticht. Der Grund dafür ist dabei relativ simpel. Im Gegensatz zu einem normalen Jump & Run wird das Spiel vom Ende her gespielt.

Immer rückwärts, immer rückwärts.

Die Levels werden von hinten nach vorne gespielt, die Geschichte beginnt ebenfalls am Ende. Während des Spielens müssen nun Paradoxien verhindert werden, Gegner wieder zum Leben erweckt und Münzen wieder zurückgestellt werden.

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Am Anfang des Spieles (oder am Ende) wird man schließlich mit einem interessanten Ende belohnt.

Die Wikipedia ist praktisch. Blöderweise funktioniert sie nur wenn man über einen Netzzugang verfügt. Benötigt man die Wikipedia auch offline so kann man dafür entsprechende Apps nutzen. Eine dieser Apps ist Kiwix.

Kiwix unter iOS

Mit Kiwix kann die Wikipedia heruntergeladen werden und offline genutzt werden. Daneben gibt es auch andere Inhalte wie Wikiqoute oder Wikibooks. Es ist dabei problemlos möglich mehrere Sprachversionen zu installieren und zu nutzen.

Preis: Kostenlos

Auf der offiziellen Webseite sind auch Versionen für andere Betriebssysteme zu finden. Kiwix ist unter der GPL lizenziert und damit freie Software.

Mozilla entwickelte schon eine Weile an einer Firefox-Version für iOS, welche jetzt endlich erschienen ist. Mozilla hatte sich erst geweigert eine iOS-Version zu entwickeln, da keine andere Renderingengine außer der iOS eignen unter iOS genutzt werden darf. Nun hat man sich umentschieden und auf Basis der iOS-Renderengine eine Umsetzung des Firefox vorgestellt.

Der Firefox unter iOS

Für Nutzer des Firefox auf anderen Systemen dürfte die iOS-Umsetzung sehr interessant sein, da der Firefox-Abkömmling für iOS Firefox Sync unterstützt und somit Passwörter, offene Tabs und Lesenzeichen synchronisiert. Der Browser kann kostenlos über den Appstore bezogen werden.

Preis: Kostenlos

Wenn man eine selbstentwickelte App auf ein iOS-Gerät bringen wollte, so benötigte man bis iOS 9 zwingend einen kostenpflichtigen Apple Developer Account. Seit iOS 9 ist dies anders (siehe Einschränkungen der unterschiedlichen Accounttypen). Möchte man das sogenannte Free Provisioning nutzen so muss im ersten Schritt die Apple eigene Entwicklungsumgebung Xcode installiert werden.

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Nachdem Xcode installiert wurde kann dieses gestartet werden und ein Testprojekt angelegt werden. Klickt man in der Verzeichnisansicht des Projektes auf den Projektnamen öffnet sich der General-Tab mit den entsprechenden Einstellungen. Hier findet sich unter Identity der Punkt Team unter welchem eine Apple-ID, bzw. ein damit verknüpfter (kostenloser) Apple-Developer Account hinzugefügt wird. Anschließend klickt man unter den darunter erscheinenden Fix issue-Button. Danach kann ein iOS-Gerät an den Mac angeschlossen werden und dieses in der Geräteauswahl neben den Start– und Stop-Buttons ausgewählt werden. Unter Umständen muss man nun noch einmal den Fix issue-Button drücken. Danach kann der Start-Button gedrückt werden und die Anwendung wird auf das iOS-Gerät übertragen.

Die App kann nicht gestartet werden

Beim Start der App kommt es allerdings zu einem Sicherheitsproblem. Grund dafür ist das der Entwickleraccount auf dem iOS-Gerät freigeschaltet werden muss. Dazu öffnet man die Einstellungen unter iOS und sucht dort den Punkt Allgemein -> Profil. In diesem Punkt muss der entsprechende Entwickleraccount als vertrauenswürdig gekennzeichnet werden. Anschließend kann die übertragende App ohne Probleme gestartet werden.

Mit Unity Remote, einer App für iOS und Android ist es möglich während der Entwicklung eines Spiels mittels Unity diese auf einem entsprechenden mobilen Endgerät zu testen.

Preis: Kostenlos
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Die Einrichtung ist dabei einfach. Im ersten Schritt muss das mobile Endgerät mit einem USB-Kabel mit dem Rechner verbunden werden. Auf dem Endgerät muss natürlich die Unity Remote App im Vordergrund arbeiten.

Unity Remote 4 mit den Inhalten des Spieles

Ist dies gegeben, kann im Unity-Editor unter Edit -> Project Settings -> Editor das entsprechende Fenster geöffnet werden. In diesem Fenster wird unter Device das passende Gerät ausgewählt und anschließend wird der Inhalt auf das mobile Endgerät gestreamt und die Eingaben werden wieder zurück zum Unity-Editor gestreamt. Damit bekommt man während der Entwicklung einen Eindruck vom Verhalten des Spieles auf den entsprechenden Endgeräten ohne viel Aufwand betreiben zu müssen.

Seit einiger Zeit verfügt die Schreibapp Ulysses über eine integrierte Backupfunktion. Während die Backupdaten unter iOS direkt auf dem Gerät gespeichert werden, war mir der Speicherort bei der Mac OS X Version nicht wirklich klar.

Die Backup-Einstellungen unter Mac OS X

Glücklicherweise wird das Thema in der Ulysses-FAQ umfangreich behandelt. Dort ist dann auch der genaue Pfad angegeben:

~/Library/Containers/com.soulmen.ulysses3/Data/Library/Application Support/Ulysses/Backups/

In dem Verzeichnis werden die unterschiedlichen Versionen des Backups in einer Ordnerstruktur gespeichert, so das man das Backup auch bei einem manuellen Umzug des Rechners problemlos mitnehmen kann.

Vor einiger Zeit hatte ich die Xamarin.iOS-Trial-Lizenz des Xamarin Studio ausprobiert. Als diese abgelaufen war, fragte mich das Xamarin Studio ob ich die Lizenz verlängern oder mit der Starter-Edition fortfahren möchte. Ich entschied mich für die Starter-Edtion. Allerdings gibt es ein Problem. Xamarin Studio fragt nun bei jedem Start nach der gewünschten Option – was nicht nur nervig ist, sondern auch ein Fehler im Studio darstellt.

Das Lizenz-Pop-Up

Als schnellen Workaaround kann der Account vom Xamarin Studio getrennt werden, allerdings ist das nicht die optimale Lösung. Stattdessen sollte man den Support kontaktieren und die Trial-Version aus dem Account entfernen lassen. Danach gehört das Problem der Vergangenheit an.

In den letzten Wochen habe ich öfter ein Spiel gespielt als es mir lieb war. Das Spiel mit dem fast meditativen Charakter trägt hört auf den Namen Desert Golfing. Das Spielprinzip ist dabei simpel. Es wird eine prozedurale 2D-Welt generiert – in dieser Welt kann man nun Golf spielen. Die Welt besteht dabei nur aus Sand und einem Golfball. Den Ball kann man über den Touchscreen mit einem Impuls versehen. Ziel ist es ein den Ball von einem Loch zum nächsten zu befördern.

Kleinigkeiten wie ein Stein überraschen ab und an

Die Welt besteht dabei stets nur aus Sand und noch mehr Sand. Ab und an wird die Welt allerdings aufgefrischt durch Wasserbecken oder einen Stein – Kleinigkeiten, welche die Welt spannender machen.

Preis: 1,99 €
Preis: 1,67 €

Bezogen werden kann Desert Golfing über den Appstore bzw. die Android-Version über die Play Store.

Die Terminal-Applikation unter Mac OS X kommt schlicht und funktional daher. Wer hier den Wind der vergangenden Jahrzehnte in das Terminal bringen möchte sollte sich die App Cathode anschauen. Dabei handelt es sich um einen Vintage-Terminal-Emulator.

Cathode unter Mac OS X im Fenstermodus

Mit diesem können unterschiedliche Monitor- und Console-Typen emuliert werden, was einen gewissen Retrocharme versprüht. Neben der Mac OS X Version, gibt es eine iOS Version, welche mit dem iPhone und dem iPad kompatibel ist.

Preis: 4,99 €
Preis: 4,99 €

Weitere Informationen zu den Apps des Herstellers gibt es auf der offiziellen Seite unter secretgeometry.com.

Wer sich mit Apples neuer Programmiersprache Swift vertraut machen möchte, kann sich natürlich durch die Apple Dokumentation kämpfen. Einfacher wird es mit den Tutorials von Hacking with Swift.

hackingwithswift.com

Auf der Webseite gibt es eine Reihe von praktischen Lektionen, in welchen kleinere und größere Apps gebaut werden, so das man einen schnellen Einstieg in die Entwicklung mit Swift bekommt. Alle Beispiele sind dabei auf GitHub zu finden – freigeben unter Public Domain und damit für jeden Zweck nutzbar.