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Da schaut man nichts­ah­nend in das „Über Fire­fox“ Fens­ter und ist doch etwas ver­wirrt über den Zusatz „euba­lott - 1.1″.

Die "euballot" Version von FIrefox

Die „eubal­lot“ Ver­sion von FIrefox

Dabei han­delt es sich um ein Kenn­zei­chen das es sich um eine Ver­sion han­delt wel­che über die Brow­ser­aus­wahl in Win­dows (http://www.browserchoice.eu) instal­liert wurde. Wer das ändern möchte muss sich ein­fach eine neue Ver­sion vom Fire­fox unter http://www.mozilla.org/de/firefox/ her­un­ter­la­den und installieren.

Wenn man in neue­ren Ver­sio­nen des Fire­fox, einen neuen Tab öff­net so sieht man dort eine Gale­rie mit häu­fig besuch­ten Web­sei­ten. Aller­dings ist diese Funk­tion nicht immer erwünscht. Um das ganze abzu­schal­ten gibt man in der Adress­leiste „about:config“ ein.

Die "about:config" Konfiguration im Firefox

Die „about:config“ Kon­fi­gu­ra­tion im Firefox

Dort sucht man dann nach dem Ein­trag „browser.newtabpage.enabled“ und setzt ihn auf „false“. Anschlie­ßend ist das alte Ver­hal­ten bei einem neuen Tab wiederhergestellt.

Man nehme ein frisch instal­lier­ten Kubuntu 12.10 und ver­su­che einen Fire­fox zu instal­lie­ren. Im Worst Case kann dies zu fol­gen­der Feh­ler­mel­dung führen:

(Lese Datenbank ... 163522 Dateien und Verzeichnisse sind derzeit installiert.)
Entpacken von firefox (aus .../firefox_20.0+build1-0ubuntu0.12.10.3_amd64.deb) ...
dpkg: Fehler beim Bearbeiten von /var/cache/apt/archives/firefox_20.0+build1-0ubuntu0.12.10.3_amd64.deb (--unpack):
 Versuch, »/usr/share/applications/firefox.desktop« zu überschreiben, welches auch in Paket kubuntu-firefox-installer 12.04ubuntu1 ist
Es wurde kein Apport-Bericht verfasst, da das Limit MaxReports bereits erreicht ist
Trigger für man-db werden verarbeitet ...
Trigger für desktop-file-utils werden verarbeitet ...
Fehler traten auf beim Bearbeiten von:
 /var/cache/apt/archives/firefox_20.0+build1-0ubuntu0.12.10.3_amd64.deb
E: Sub-process /usr/bin/dpkg returned an error code (1)

Das Pro­blem ist hier­bei ein Bug im Paket „kubuntu-firefox-installer“. Um die­sen zu besei­tig­ten bzw. zu umge­hen wird das Paket mittels:

apt-get remove kubuntu-firefox-installer

dein­stal­liert. Anschlie­ßend kann der Fire­fox mittels:

apt-get install --no-install-recommends firefox

ohne zusätz­li­chen Abhän­gig­kei­ten instal­liert werden.

Die Add-Ons im Fire­fox las­sen sich ohne Pro­bleme dein­stal­lie­ren. Schwie­ri­ger wird dies bei den Plugins. Diese set­zen sich ein­fach fest und haben nur einen „Deaktivieren“-Button. Um die Plugins den­noch zu ent­fer­nen, öff­net man die erwei­terte Kon­fi­gu­ra­tion wel­che man über die Adress­leiste erreicht, indem man „about:config“ ein­gibt. Dort ändert man dann den Wert der Ein­stel­lung „plugin.expose_full_path“ auf „true“.

about:plugins

about:plugins

Anschlie­ßend kann man mit­tels „about:plugins“ sehen, wo sich das ent­spre­chende Plu­gin ver­steckt. Auf­pas­sen muss man an die­ser Stelle, da dort nur die akti­ven Plugins anzeigt wer­den. Wenn man dann die ent­spre­chen­den Dateien löscht ist man seine unge­lieb­ten Plugins los.

Es ist schon erstaun­lich was heut­zu­tage alles im Brow­ser funk­tio­niert. So hat Google jetzt mit „Jam with Chrome“ mal wie­der gezeigt was alles geht, auch wenn das dazu pas­sende Wer­be­vi­deo etwas schräg ist:

Wer das ganze sel­ber aus­pro­bie­ren möchte, kann das unter http://www.jamwithchrome.com/ tun. Google selbst emp­fiehlt für die Aus­füh­rung Chrome. In ande­ren Brow­ser war es bei mir nicht zur Mit­ar­beit zu bewegen.

Seit eini­gen Mona­ten benutze ich kein Flash mehr. Lei­der führt das im Fire­fox dazu, dass man auf man­chen Web­sei­ten von die­ser Leiste über­rascht wird:

Die Benach­rich­ti­gung, das wei­tere Plugins benö­tigt werden

Möchte man die­ses Ver­hal­ten im Fire­fox deak­ti­vie­ren, so gibt man in der Adress­leiste „about:config“ ein und sucht nach der Zei­chen­kette „plugins.hide_infobar_for_missing_plugin“. Deren Wert muss auf „true“ gesetzt wer­den. Danach taucht besagte Leiste nicht mehr auf.

Es ist schon erstaun­lich wie wel­che Web­sei­ten zusam­men­hän­gen und was und wo getrackt wird. Wer sich das ein­mal in Aktion anschauen möchte der sollte sich das Fire­fox AddOn „Col­lu­sion“ anschauen.

Das AddOn in Aktion

Die­ses erstellt dabei wäh­rend der Benut­zung einen Gra­phen, wel­chen man sich dann in Ruhe zu Gemüte füh­ren kann. Instal­lie­ren kann man das AddOn unter https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/collusion/. Der Quell­text kann sich auf Git­hub unter https://github.com/toolness/collusion ange­schaut wer­den und auch eine offi­zi­elle Seite ist vor­han­den.

Für die Webent­wick­lung ist es manch­mal ganz Hilf­reich die Struk­tur der Web­seite, also die ver­schach­tel­ten Tags über­sicht­lich visua­li­siert zu bekom­men. Dabei ist das Fire­fox AddOn „Tilt“ sehr hilf­reich. Die­ses stellt die Ver­schach­te­lung der Seite als 3D Modell (mit Hilfe von WebGL) dar, im wel­chem man dann die Ele­mente unter­su­chen kann.

Zu fin­den ist das AddOn unter https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/tilt/.

Fire­fox 7 ist erschie­nen. Ver­wun­der­lich wenn bedenkt das man gerade noch eine 3er Ver­sion hatte ;) Lei­der aktua­li­siert sich der Fire­fox unter Win­dows noch nicht auto­ma­tisch son­dern muss unter http://www.mozilla.org/de/firefox/ her­un­ter­ge­la­den und instal­liert wer­den. Eine der wich­tigs­ten Ände­run­gen ist der ver­bes­serte Gar­bage Collec­tor wel­cher die Spei­cher­be­las­tung des Fire­fox merk­lich (20−50 %) drü­cken soll. Das dürfte sich bei mir doch erheb­lich bemerk­bar machen :)

Wei­tere Infor­ma­tio­nen gibt es unter:
http://www.golem.de/1109/86638-2.html

Nach der Instal­la­tion des Fire­fox 4 mit­tels eines PPAs unter Kubuntu 10.10 hatte ich das Pro­blem das der Flash­player nicht mehr so wollte wie ich das gerne hätte. Nach eini­gen Tests die nicht den gewünsch­ten Erfolg mit sich brach­ten wählte ich die ein­fa­che Methode. Dazu instal­liert man sich ein­fach das AddOn Flash-Aid wel­ches unter https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/flash-aid/ zu fin­den ist. Die­ses plat­ziert im Fire­fox einen But­ton auf den man anschlie­ßend klickt und dann dort auf den Exe­cute But­ton. Das Plu­gin erzeugt ein Shell­skript (wel­ches man vor­her ein­se­hen kann) und ent­fernt dabei nicht funk­tio­nie­rende Ver­sio­nen von Flash und instal­liert die pas­sende Flash­ver­sion für das ent­spre­chende Sys­tem. Und schon funk­tio­niert wie­der alles :)

Wei­tere Infor­ma­tio­nen gibt es unter:
http://seeseekey.net/blog/1207