Möchte man unter WordPress den Nutzernamen ändern, so wird man feststellen das dies nicht in der Nutzeroberfläche möglich ist. Viel mehr muss man in diesem Fall an die Datenbank ran. Dort gibt es die Tabelle „wp_users“ in welcher man den entsprechenden Nutzernamen unter „user_login“ sucht und ihn dort ändert. Danach kann man sich mit dem neuen Nutzernamen anmelden.
Die Daten in einer SQLite Datenbank sind im Normalfall unverschlüsselt. Natürlich kann man die Daten von Hand verschlüsseln, was aber auf Dauer wahrscheinlich etwas anstrengend wird. Anhilfe schafft hier die Bibliothek SQLCipher mit welcher SQLite Datenbanken verschlüsselt werden können. Die Bibliothek ist dabei Open Source und steht unter der BSD Lizenz. Zu finden ist die Bibliothek unter http://sqlcipher.net/.
Weitere Informationen gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Sqlite
Bei einer Datenbankabfrage mittels PHP auf eine PostgreSQL Datenbank kam es zu folgender Fehlermeldung:
Ungültige Byte-Sequenz für Kodierung »UTF8«
Gelöst wurde das ganze in dem die Abfrage richtig kodiert wurde:
$query=mb_convert_encoding($query, 'UTF-8', mb_detect_encoding($query, "UTF-8, ISO-8859-1, ISO-8859-15", true));
Damit konnten die Abfragen ohne Probleme an die Datenbank übergeben werden.
Wer auf der Suche nach einer neuen Kamera bzw. nach deren Kenndaten ist, der sollte sich einmal die Seite http://www.dpreview.com anschauen. Dort gibt es für jede Kamera umfangreiche Datenblätter, Tests und Samples hier z.B. für eine Nikon D40 (http://www.dpreview.com/reviews/nikond40/page2.asp). So macht die Suche richtig Spaß
Man staunt doch immer wieder was es im Internet alles gibt. Zum Beispiel für den Fall das man die Architekten einiger Gebäude ermitteln möchte. In diesem Falle wäre doch eine Architekturdatenbank ideal. Und siehe da so etwas gibt es wirklich. Zu finden ist das ganze unter http://deu.archinform.net/. Für jemanden der so etwas benötigt, wirklich sehr schön
Wer kennt das nicht, man hat eine PCI Hersteller oder Geräte Nummer und weiß immer noch nicht um was für ein Gerät es sich handelt. Abhilfe schafft hier die Seite http://www.pcidatabase.com/ auf der man nach eben diesen Nummern suchen kann (und selbstverständlich auch Ergebnisse bekommt). Eine sehr hilfreiche Seite
PoszGIS ist eine Erweiterung für PostgreSQL welche neue geometrischen Datentypen hinzufügt und zum Beispiel spatiale Abfragen bietet. Bei so einem System muss man sich natürlich erstmal einiges anlesen und hat auch sicherlich einige Fragen. Bei der Beantwortung solcher Fragen helfen die Seiten http://postgis.refractions.net/documentation/manual-1.3/ und http://wiki.cismet.de/index.php/Postgres-Postgis-FAQ. Bei ersterem handelt es sich um das Handbuch und bei letzerem um eine sehr interessante FAQ zum Thema PostGIS. Da sollte für jeden etwas dabei sein.
Möchte man PostgreSQL unter Windows installieren so muss man erst einmal den Installer unter http://www.postgresql.org/download/windows (den One Click Installer) herunterladen.
Sollte es bei der Installation zu einem Fehler kommen und im Fehlerlog irgendetwas mit VBS erwähnt werden, so sollte der Windows Scripting Host (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Windows_Script_Host) nachinstalliert werden.
Ein anderes Problem kann sein das der angelegte Nutzer Postgre nicht genügend Rechte auf dem Rechter hat. So sollte man ihn einfach zum Administrator befördern und die Installation ein weiteres Mal laufen lassen.
Sollte der Dienst nach der Installation nicht starten so kann das auf ein Rechteproblem hinweisen. Dazu sollte man unter Systemsteuerung -> Verwaltung -> Dienste in die Eigenschaften des Dienstes PostgreSQL Server schauen und unter dem Tab Anmelden Lokales Systemkonto anwählen und den Rechner neu starten.
Läuft der Dienst dann so kann man sich daran machen PostGIS zu installieren. Das ganze macht man über den Application Stack Builder. Dort wählt man PostGIS aus und lässt sich durch das Setup geleiten. Nach der Installation sollte man den Rechner neustarten.
Versucht man sich nun mit seinem PostgreSQL Server von einer anderen Rechner zu verbinden (z.B. mit pgAdmin III) so bekommt man folgende Fehlermeldung zu sehen:
Server doesn’t listen
The server doesn’t accept connections: the connection library reports
could not connect to server: Connection refused (0x0000274D/10061) Is the server running on host „105.106.114.128″ and accepting TCP/IP connections on port 5433?
If you encounter this message, please check if the server you’re trying to contact is actually running PostgreSQL on the given port. Test if you have network connectivity from your client to the server host using ping or equivalent tools. Is your network / VPN / SSH tunnel / firewall configured correctly?
For security reasons, PostgreSQL does not listen on all available IP addresses on the server machine initially. In order to access the server over the network, you need to enable listening on the address first.
For PostgreSQL servers starting with version 8.0, this is controlled using the „listen_addresses“ parameter in the postgresql.conf file. Here, you can enter a list of IP addresses the server should listen on, or simply use ‚*‘ to listen on all available IP addresses. For earlier servers (Version 7.3 or 7.4), you’ll need to set the „tcpip_socket“ parameter to ‚true‘.
You can use the postgresql.conf editor that is built into pgAdmin III to edit the postgresql.conf configuration file. After changing this file, you need to restart the server process to make the setting effective.
If you double-checked your configuration but still get this error message, it’s still unlikely that you encounter a fatal PostgreSQL misbehaviour. You probably have some low level network connectivity problems (e.g. firewall configuration). Please check this thoroughly before reporting a bug to the PostgreSQL community.
Dazu trägt man sich dann in der pg_hba.conf die Zeile
host all all 101.102.103.104/32 md5
dazu. Natürlich muss man das ganze mit seiner IP Adresse machen (z.B. 192.168.0.0/16 für 192.168.0.0 bis 192.168.255.255)
Weitere Informationen gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/PostgreSQL
http://de.wikipedia.org/wiki/PostGIS
Wer auf der Suche nach einem Tool zum Designen von PostgreSQL Datenbanken ist der sollte sich PGDesigner anschauen. Dabei handelt sich um ein Tool zur Datenmodellierung für PostgreSQL welches unter einer Open Source Lizenz steht. Mit PGDesigner kann man auch bestehende PostgreSQL Datenbanken in das Programm laden. Zu finden ist die Software unter http://www.hardgeus.com/projects/pgdesigner/.
Wer auf der Suche nach einem ADO.NET Provider für PostgreSQL ist der sollte sich den Open Source Provider Npgsql anschauen welcher zur Zeit in Version 2.0.5 vorliegt. Der Provider wirkt stabil und fällt auch nicht durch nichtdeterministisches Verhalten auf. Für alle die sich mit .NET und PostgreSQL auseinandersetzen wollen (oder müssen) ist Npgsql sicher einen Blick Wert. Zu finden ist der Provider unter http://npgsql.projects.postgresql.org/.
Weitere Informationen gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Postgre
http://npgsql.projects.postgresql.org/docs/manual/UserManual.html
Da ist man grade fleißig beim Entwickeln und möchte sich mal schnell mit einer Datenbank verbinden und weiß nicht mehr wie der Connection String lautet oder welche Parameter erlaubt waren. Bei diesem Problem hilft die Seite http://www.connectionstrings.com/. Auf der Seite werden Connection Strings für alle möglichen Datenbanken vorgehalten, von PostgreSQL über MySQL bis DB2. Dabei wird auch auf verschiedene Datenbank API’s eingegangen. Sehr empfehlenswert
Wer PostgreSQL Dokumentation sucht der sollte sich das offizielle Handbuch für PostgreSQL anschauen, welches unter http://www.postgresql.org/docs/books/pghandbuch.html.de zu finden ist. Auch interessant ist der Podcast vom Chaos Radio zu finden unter http://ulm.ccc.de/dev/radio/detail?id=74 sowie der CCC Vortrag welcher unter http://ulm.ccc.de/ChaosSeminar/2006/11_PostgreSQL. Ein Tutorial speziell zu PostGIS ist unter http://giswiki.net/wiki/PostGIS_Tutorial zu finden.
Weitere Informationen gibt es unter:
http://www.postgresql.org/
http://de.wikipedia.org/wiki/Postgre
http://de.wikipedia.org/wiki/PostGIS
Es war einmal eine Datenbank deren Tabellen waren im UTF-8 Format. Auch die PHP Anwendung benutze UTF-8. Also wird einfach mittels:
mysql_connect($db_host, $db_name, $db_password); mysql_select_db($db_name); $sql = "SELECT * FROM Cubes WHERE ID = '" . $id . "' ORDER BY " . $NameLang; $result = mysql_query($sql);
eine Verbindung aufgebaut und die Datenbank abgefragt. Nun könnte man annehmen das das ganze als UTF-8 zurück kommt aber wie so oft im Leben war dem nicht so. Die Umlaute etc. wurden falsch kodiert ausgeliefert. Die Lösung des Problemes ist glücklicherweise simpel und einfach (sobald man die Lösung kennt
) Es muss nach der Verbindung zur Datenbank die Verbindung auf UTF-8 umgestellt werden. Dies geschieht mittels mysql_query(„SET NAMES ‚UTF8‘“);. Nun sieht das ganze so aus:
mysql_connect($db_host, $db_name, $db_password);
mysql_query("SET NAMES 'UTF8'");
mysql_select_db($db_name);
$sql = "SELECT * FROM Cubes WHERE ID = '" . $id . "' ORDER BY " . $NameLang;
$result = mysql_query($sql);
Und wieder ein Problem gelöst
Vor einigen Tagen stand ich vor dem Problem aus einer MySQL Datenbank ein Entity-Relationship-Modell (ERM) zu erstellen. Natürlich kann man das nachträglich von Hand tun, aber man muss sich ja nicht unnötig Arbeit machen. Nach einigem Suchen stieß ich auf die MySQL Workbench welche unter http://dev.mysql.com/downloads/workbench/5.1.html bezogen werden kann.
Dort kann man dann einen SQL Dump importieren und schon erstellt die Workbench ein ERM. Allerdings sollte man darauf achten das die Workbench nur die MySQL eigenen Dumps verarbeiten kann und nicht solche die mit Tools wie PhpMyAdmin oder mittels HeidiSQL erstellt wurden.
Weitere Informationen gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Entity-Relationship-Modell
Ich bin zur Zeit auf der Suche nach einer Datenbank für .NET (also C# in diesem Fall). Meine erste Wahl war Firebird, aber nach knapp drei Tagen intensiven testen’s bin ich dann auf SQLite umgestiegen. Erst einmal ein paar Dokus besorgt, ein paar Beispiele und siehe da nach knapp zwei Stunden die ersten Erfolge. So muss das laufen