seeseekey.net - Invictus Deus Ex Machina

Wer ohne das bekannte Mac OS X Dock auch unter Win­dows nicht aus­kom­men mag, der sollte einen Blick auf Rocket­Dock wer­fen. Dabei han­delt es sich um eine Kopie des Mac OS X Docks für Win­dows. Ent­wi­ckelt wurde das ganze dabei von Punk Labs.

Rocket­Dock in Aktion

Zu fin­den ist Rocket­Dock unter rocketdock.com. Auf der Web­seite wer­den auch Erwei­te­run­gen, soge­nannte Dock­lets, Skins und andere Erwei­te­run­gen ange­bo­ten. Lizen­ziert ist die Anwen­dung unter einer Crea­tive Com­mons Lizenz (BY-NC-SA). Möchte man das Dock so kon­fi­gu­rie­ren, das die Fens­ter es nicht über­de­cken, sollte man zusätz­lich das Tool Max­Max instal­lie­ren. Mit die­sem kann man die Berei­che ein­stel­len, in wel­che die Fens­ter maxi­mie­ren. Damit wird das Dock anschlie­ßend nicht mehr überdeckt.

In dem Spiel „Data Dea­ler“ geht es darum mög­lichst viel per­sön­li­che Daten zu sam­meln. Das auf HTML5 basie­rende Spiel ver­sucht dabei die Mecha­nis­men ech­ter Daten­händ­ler mög­lichst akku­rat abzu­bil­den. Ent­wi­ckelt wird das ganze dabei vom Cuteacute-Team.

Zur Zeit läuft eine Kick­star­ter Kam­pange in wel­cher $50.000 gesam­melt wer­den sol­len. Lei­der feh­len bis zum 11. Juli noch knapp $ 20.000, so das Unter­stüt­zer hier gerne gese­hen sind. Das Spiel soll anschlie­ßend unter einer Crea­tive Com­mons Lizenz erschei­nen und wird damit freie Soft­ware sein. Tes­ten kann man das ganze mit der aktu­el­len Demo­ver­sion unter http://demo.datadealer.net/.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen gibt es unter:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Data-Dealer-Farmville-fuer-Datenverticker-1889193.html

Wis­sen in struk­tu­rier­ter Form hat im Gegen­satz zu unstruk­tu­rier­tem Wis­sen, einige ent­schei­dende Vor­teile. Der wich­tigste ist wahr­schein­lich die auto­ma­ti­sierte Anwen­dung und Aus­wer­tung durch Com­pu­ter­sys­teme. Natür­lich muss hierzu erst ein­mal das ent­spre­chende Wis­sen in eine struk­tu­rierte Form gebracht wer­den. Genau dies wird beim DBPe­dia Pro­jekt gemacht. Im Falle die­ses von der Uni­ver­si­tät Leip­zig betrie­be­nen Pro­jek­tes wer­den dabei die struk­tu­rier­ten Daten der Wiki­pe­dia aus­ge­wer­tet und der All­ge­mein­heit unter der GPL bzw. der CC-BY-SA Lizenz zur Ver­fü­gung gestellt. Zu fin­den ist das Pro­jekt dabei unter http://de.dbpedia.org/.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/DBpedia

Beim Besuch einer Mer­ce­des Werk­stadt sah ich ein Schild auf wel­chem „PKW/Smart — Repa­ra­tur­an­nahme“ stand. Schön zu sehen das ein Smart augen­schein­lich kein PKW ist ;) Wer trotz­dem auf Suche nach Infor­ma­tio­nen rund um den Smart ist, der sollte sich die Web­sei­ten http://www.smart-wiki.net sowie http://www.smart-club.de/linksammlung/ anschauen.

Auf der Smart Wiki fin­det man Infor­ma­tio­nen rund um die ein­zel­nen Typen, Teile und deren Repa­ra­tur. Die Inhalte ste­hen dabei unter der Crea­tive Com­mons BY-SA Lizenz. Die Link­samm­lung des Smart Clubs hin­ge­gen stellt Links zu den ver­schie­de­nen The­men­be­rei­chen zur Ver­fü­gung, aller­dings schwankt hier die Qua­li­tät je nach ver­link­ter Seite.

Wei­tere Infor­ma­tion gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Smart (Auto­marke)

Vor einer Weile schrieb ich ein Review über die Open Gold­berg Varia­tio­nen wel­che von Kimiko Ishiz­aka ein­ge­spielt wur­den. Vor ein paar Tagen erreichte mich die dazu pas­sende CD:

Das ist natür­lich ein will­kom­me­ner Anlass noch ein­mal auf das Open Gold­berg Pro­jekt hin­zu­wei­sen, wel­ches unter http://www.opengoldbergvariations.org/ zu fin­den ist. Natür­lich muss man die CD nicht kau­fen, son­dern kann sich das ganze unter http://www.opengoldbergvariations.org/download her­un­ter­la­den ;)

Wei­tere Infor­ma­tio­nen gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Goldberg-Variationen

Es gibt Spiele unter den ver­schie­dens­ten Open Source Lizen­zen, wobei in die­sem Fall meist von Com­pu­ter­spie­len die Rede ist. Bei Brett­spie­len ist so etwas doch eher unge­wöhn­lich. Um so erfreu­li­cher ist es, das es „Whack the Gob­lin“ gibt. Dabei han­delt es sich um ein Brettrol­len­spiel für bis zu 36 Spie­ler, wel­ches ohne Spiel­lei­ter aus­kommt. Dabei wer­den unter ande­rem drei Klas­sen (Krie­ger, Wald­läu­fer, Zau­be­rer), unter­schied­lichste Mons­ter, ver­schie­dene Spiel­ziele und vie­les mehr geboten.

Die Mate­ria­lien des Spie­les (fer­tig kann man sich das ganze hier anschauen) ste­hen dabei unter der Crea­tive Com­mons Lizenz BY-NC-SA. Auf der Web­seite des Pro­jek­tes, wel­che unter http://www.whackthegoblin.de zu fin­den ist, gibt es eine Ein­füh­rung in das Spiel.

Bach ist gemein­frei. Also lasst ihn uns hören. Das ist lei­der ein­fa­cher gesagt als getan, denn das bedeu­tet nicht das wir uns ein­fach ein Stück von Bach anhö­ren kön­nen, da die Ein­spie­lung des­sel­ben dem Urhe­ber­recht unter­lie­gen könnte (was ziem­lich wahr­schein­lich ist, da die Tech­nik der Tonauf­zeich­nung ja rela­tiv neu ist). Natür­lich kann man die Noten ein­fach selbst ein­spie­len, aber es gibt da ein paar Dinge die einen davon abhal­ten. So könnte das eigene Spiel nicht all zu gut sein und auch die per­fekte Auf­zeich­nung des gan­zen will geübt sein. Und auch die meis­ten gesetz­ten Noten unter­lie­gen im Moment dem Urhe­ber­recht so das es auch hier nur wenige freie Alter­na­ti­ven gibt.

Einige Leute fan­den nun das dies ein untrag­ba­rer Zustand ist und star­te­ten ein Kick­star­ter Pro­jekt um die Gold­berg Varia­tio­nen von Johann Sebas­tian Bach pro­fes­sio­nell auf­zu­neh­men und das ganze unter Public Domain (respek­tive CC Zero) zu stellen.

Die neu gesetz­ten Noten

Zusam­men­ge­kom­men sind statt der gewünsch­ten 15000 US-Dollar am Ende über drei­und­zwan­zig­tau­send US-Dollar. Damit wur­den die Noten mit­tels MuseS­core neu gesetzt, sowie die Varia­tio­nen im Teldex Stu­dio pro­fes­sio­nell auf­ge­nom­men. Ein­ge­spielt wurde das ganze von der Pia­nis­tin Kimiko Ishiz­aka wel­che nicht nur Kla­vier spielt son­dern auch Gewichte stemmt. Das ganze geschah dabei auf einem Kla­vier der Firma Bösen­dor­fer.

Die Auf­nah­men sind dabei als hoch qua­li­ta­tive MP3 Dateien mit varia­bler Bitrate sowie als ver­lust­lose FLAC Dateien ver­füg­bar, deren Down­load mit knapp 1,4 GiB zu Buche schlägt. Neben dem direk­ten Down­load wird das ganze dabei auch als Tor­rent ange­bo­ten. Für das Anhö­ren der Varia­tio­nen sollte man sich ruhig etwas Zeit neh­men, da dies den Genuss inten­si­viert. Die Auf­nah­men sind dabei qua­li­ta­tiv hoch­wer­tig und klin­gen auch wenn man sie etwas lau­ter hört als den Nach­barn lieb ist ;) Zu fin­den ist Pro­jekt unter opengoldbergvariations.org.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Goldberg-Variationen
http://en.wikipedia.org/wiki/Kimiko_Douglass-Ishizaka
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Goldberg-Variationen-Johann-Sebastian-Bach-als-Creative-Commons-Zero-1585806.html

Wer nach Crea­tive Com­mons Inhal­ten sucht der kann dies natür­lich bei ein­schlä­gi­gen Por­ta­len wie Jamendo und ähn­li­chen tun. Als Alter­na­tive dazu bie­tet sich die Such­ma­schine „Let’s CC“ an wel­che unter http://eng.letscc.net zu fin­den ist. Dabei kann man spe­zi­ell nach bestimm­ten Lizen­zen suchen so z.B. nur die Ergeb­nisse anzei­gen wel­che auch kom­mer­zi­ell ver­wer­tet wer­den dür­fen. Die Such­ma­schine gibt dabei Ergeb­nisse sor­tiert nach Bil­dern, Sounds, Videos, Musik und Doku­men­ten aus.

Nach­dem ich vor ein paar Tagen bereits 12 is Enough zum Down­load stellte gibt es hier nun (dank tat­kräf­ti­ger Hilfe) die ande­ren bei­den Alben.

Die Alben ste­hen dabei unter der Crea­tive Com­mons Lizenz CC-BY. Viel Spaß beim Download.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen gibt es unter:
http://seeseekey.net/blog/5865

Jamendo ist eine Platt­form die dem einen oder ande­ren sicher­lich bekannt ist. Dort gibt es Crea­tive Com­mons lizen­zierte Musik zum Down­load. Unter ande­rem gibt es dort die Gruppe Kil­ling Jazz (http://www.jamendo.com/de/artist/killing.jazz/). Wobei gab ist wahr­schein­lich das bes­sere Wort. Denn die drei Alben:

  • Kil­ling Jazz
  • 2nd Round
  • 12 is Enough

sind dort lei­der nicht mehr zu fin­den. Da ich die Musik lei­der nir­gends sonst gefun­den habe gibt es das Album 12 is Enough hier noch­mal als Down­load. Wer die ande­ren bei­den Alben hat, der möge sich bitte bei mir mel­den. Das Album steht dabei unter CC-BY und kann hier her­un­ter­ge­la­den werden.