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Es gibt weltweit viele hunderte, wenn nicht tausende Akzente. An der George Mason University hat man diese im Speech Accent Archive zusammengetragen. Dabei trägt jeder Sprecher immer wieder den gleichen Text vor.

accent.gmu.edu

Zu finden ist das Archiv unter accent.gmu.edu. Auf der Seite kann dabei nach Sprache, Region oder Phonetik gesucht werden. Lizenziert ist das Archiv unter der Creative Commons CC-BY-NC-SA in der Version 2.0.

Wer ohne das bekannte Mac OS X Dock auch unter Windows nicht auskommen mag, der sollte einen Blick auf RocketDock werfen. Dabei handelt es sich um eine Kopie des Mac OS X Docks für Windows. Entwickelt wurde das ganze dabei von Punk Labs.

RocketDock in Aktion

Zu finden ist RocketDock unter rocketdock.com. Auf der Webseite werden auch Erweiterungen, sogenannte Docklets, Skins und andere Erweiterungen angeboten. Lizenziert ist die Anwendung unter einer Creative Commons Lizenz (BY-NC-SA). Möchte man das Dock so konfigurieren, das die Fenster es nicht überdecken, sollte man zusätzlich das Tool MaxMax installieren. Mit diesem kann man die Bereiche einstellen, in welche die Fenster maximieren. Damit wird das Dock anschließend nicht mehr überdeckt.

In dem Spiel „Data Dealer“ geht es darum möglichst viel persönliche Daten zu sammeln. Das auf HTML5 basierende Spiel versucht dabei die Mechanismen echter Datenhändler möglichst akkurat abzubilden. Entwickelt wird das ganze dabei vom Cuteacute-Team.

Zur Zeit läuft eine Kickstarter Kampange in welcher $50.000 gesammelt werden sollen. Leider fehlen bis zum 11. Juli noch knapp $ 20.000, so das Unterstützer hier gerne gesehen sind. Das Spiel soll anschließend unter einer Creative Commons Lizenz erscheinen und wird damit freie Software sein. Testen kann man das ganze mit der aktuellen Demoversion unter http://demo.datadealer.net/.

Weitere Informationen gibt es unter:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Data-Dealer-Farmville-fuer-Datenverticker-1889193.html

Wissen in strukturierter Form hat im Gegensatz zu unstrukturiertem Wissen, einige entscheidende Vorteile. Der wichtigste ist wahrscheinlich die automatisierte Anwendung und Auswertung durch Computersysteme. Natürlich muss hierzu erst einmal das entsprechende Wissen in eine strukturierte Form gebracht werden. Genau dies wird beim DBPedia Projekt gemacht. Im Falle dieses von der Universität Leipzig betriebenen Projektes werden dabei die strukturierten Daten der Wikipedia ausgewertet und der Allgemeinheit unter der GPL bzw. der CC-BY-SA Lizenz zur Verfügung gestellt. Zu finden ist das Projekt dabei unter http://de.dbpedia.org/.

Weitere Informationen gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/DBpedia

Beim Besuch einer Mercedes Werkstadt sah ich ein Schild auf welchem „PKW/Smart — Reparaturannahme“ stand. Schön zu sehen das ein Smart augenscheinlich kein PKW ist ;) Wer trotzdem auf Suche nach Informationen rund um den Smart ist, der sollte sich die Webseiten http://www.smart-wiki.net sowie http://www.smart-club.de/linksammlung/ anschauen.

Auf der Smart Wiki findet man Informationen rund um die einzelnen Typen, Teile und deren Reparatur. Die Inhalte stehen dabei unter der Creative Commons BY-SA Lizenz. Die Linksammlung des Smart Clubs hingegen stellt Links zu den verschiedenen Themenbereichen zur Verfügung, allerdings schwankt hier die Qualität je nach verlinkter Seite.

Weitere Information gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Smart (Automarke)

Vor einer Weile schrieb ich ein Review über die Open Goldberg Variationen welche von Kimiko Ishizaka eingespielt wurden. Vor ein paar Tagen erreichte mich die dazu passende CD:

Das ist natürlich ein willkommener Anlass noch einmal auf das Open Goldberg Projekt hinzuweisen, welches unter http://www.opengoldbergvariations.org/ zu finden ist. Natürlich muss man die CD nicht kaufen, sondern kann sich das ganze unter http://www.opengoldbergvariations.org/download herunterladen ;)

Weitere Informationen gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Goldberg-Variationen

Es gibt Spiele unter den verschiedensten Open Source Lizenzen, wobei in diesem Fall meist von Computerspielen die Rede ist. Bei Brettspielen ist so etwas doch eher ungewöhnlich. Um so erfreulicher ist es, das es „Whack the Goblin“ gibt. Dabei handelt es sich um ein Brettrollenspiel für bis zu 36 Spieler, welches ohne Spielleiter auskommt. Dabei werden unter anderem drei Klassen (Krieger, Waldläufer, Zauberer), unterschiedlichste Monster, verschiedene Spielziele und vieles mehr geboten.

Die Materialien des Spieles (fertig kann man sich das ganze hier anschauen) stehen dabei unter der Creative Commons Lizenz BY-NC-SA. Auf der Webseite des Projektes, welche unter http://www.whackthegoblin.de zu finden ist, gibt es eine Einführung in das Spiel.

Bach ist gemeinfrei. Also lasst ihn uns hören. Das ist leider einfacher gesagt als getan, denn das bedeutet nicht das wir uns einfach ein Stück von Bach anhören können, da die Einspielung desselben dem Urheberrecht unterliegen könnte (was ziemlich wahrscheinlich ist, da die Technik der Tonaufzeichnung ja relativ neu ist). Natürlich kann man die Noten einfach selbst einspielen, aber es gibt da ein paar Dinge die einen davon abhalten. So könnte das eigene Spiel nicht all zu gut sein und auch die perfekte Aufzeichnung des ganzen will geübt sein. Und auch die meisten gesetzten Noten unterliegen im Moment dem Urheberrecht so das es auch hier nur wenige freie Alternativen gibt.

Einige Leute fanden nun das dies ein untragbarer Zustand ist und starteten ein Kickstarter Projekt um die Goldberg Variationen von Johann Sebastian Bach professionell aufzunehmen und das ganze unter Public Domain (respektive CC Zero) zu stellen.

Die neu gesetzten Noten

Zusammengekommen sind statt der gewünschten 15000 US-Dollar am Ende über dreiundzwanzigtausend US-Dollar. Damit wurden die Noten mittels MuseScore neu gesetzt, sowie die Variationen im Teldex Studio professionell aufgenommen. Eingespielt wurde das ganze von der Pianistin Kimiko Ishizaka welche nicht nur Klavier spielt sondern auch Gewichte stemmt. Das ganze geschah dabei auf einem Klavier der Firma Bösendorfer.

Die Aufnahmen sind dabei als hoch qualitative MP3 Dateien mit variabler Bitrate sowie als verlustlose FLAC Dateien verfügbar, deren Download mit knapp 1,4 GiB zu Buche schlägt. Neben dem direkten Download wird das ganze dabei auch als Torrent angeboten. Für das Anhören der Variationen sollte man sich ruhig etwas Zeit nehmen, da dies den Genuss intensiviert. Die Aufnahmen sind dabei qualitativ hochwertig und klingen auch wenn man sie etwas lauter hört als den Nachbarn lieb ist ;) Zu finden ist Projekt unter opengoldbergvariations.org.

Weitere Informationen gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Goldberg-Variationen
http://en.wikipedia.org/wiki/Kimiko_Douglass-Ishizaka
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Goldberg-Variationen-Johann-Sebastian-Bach-als-Creative-Commons-Zero-1585806.html

Wer nach Creative Commons Inhalten sucht der kann dies natürlich bei einschlägigen Portalen wie Jamendo und ähnlichen tun. Als Alternative dazu bietet sich die Suchmaschine „Let’s CC“ an welche unter http://eng.letscc.net zu finden ist. Dabei kann man speziell nach bestimmten Lizenzen suchen so z.B. nur die Ergebnisse anzeigen welche auch kommerziell verwertet werden dürfen. Die Suchmaschine gibt dabei Ergebnisse sortiert nach Bildern, Sounds, Videos, Musik und Dokumenten aus.