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Unter Umständen kann es sein das der Kalender unter iOS nicht die aktuellen Termine anzeigt. Dies passiert unter anderem dann wenn ein externer Kalender (z.B. über ownCloud / CalDAV) eingebunden wird.

Die Kalenderübersicht ermöglicht die Aktualisierung

Möchte man nicht auf die Aktualisierung warten, so kann man diese mit einem einfachen Handgriff erzwingen. Dazu muss der Kalender geöffnet werden und in diesem die Übersicht der Kalender geöffnet werden. Anschließend muss die Übersicht nach unten gezogen werden und schon wird die Kalendersynchronisation angestartet.

Die Magic Mouse von Apple ist mittels Bluetooth an den Rechner angebunden und funkt auf einer Frequenz von 2,4 Ghz. Unter Umständen kann es passieren das diese Frequenz gestört wird. Dies kann zu Aussetzern führen, welche sich darin äußern das die Verbindung der Maus mit dem Rechner unterbrochen wird.

Eine Magic Mouse von Apple

Eine Ursache für dieses Problem kann ein bestehendes WLAN sein, welches auf einem der höheren Kanäle (7 – 13) betrieben wird. In einem solchen Fall kann es hilfreich sein den Kanal des 2,4 Ghz WLANs auf einen der niedrigen Kanäle einzustellen. Dies verringert die Störungen welche zwischen dem WLAN und dem Bluetooth auftreten können.

Wenn man eine selbstentwickelte App auf ein iOS-Gerät bringen wollte, so benötigte man bis iOS 9 zwingend einen kostenpflichtigen Apple Developer Account. Seit iOS 9 ist dies anders (siehe Einschränkungen der unterschiedlichen Accounttypen). Möchte man das sogenannte Free Provisioning nutzen so muss im ersten Schritt die Apple eigene Entwicklungsumgebung Xcode installiert werden.

Preis: Kostenlos

Nachdem Xcode installiert wurde kann dieses gestartet werden und ein Testprojekt angelegt werden. Klickt man in der Verzeichnisansicht des Projektes auf den Projektnamen öffnet sich der General-Tab mit den entsprechenden Einstellungen. Hier findet sich unter Identity der Punkt Team unter welchem eine Apple-ID, bzw. ein damit verknüpfter (kostenloser) Apple-Developer Account hinzugefügt wird. Anschließend klickt man unter den darunter erscheinenden Fix issue-Button. Danach kann ein iOS-Gerät an den Mac angeschlossen werden und dieses in der Geräteauswahl neben den Start– und Stop-Buttons ausgewählt werden. Unter Umständen muss man nun noch einmal den Fix issue-Button drücken. Danach kann der Start-Button gedrückt werden und die Anwendung wird auf das iOS-Gerät übertragen.

Die App kann nicht gestartet werden

Beim Start der App kommt es allerdings zu einem Sicherheitsproblem. Grund dafür ist das der Entwickleraccount auf dem iOS-Gerät freigeschaltet werden muss. Dazu öffnet man die Einstellungen unter iOS und sucht dort den Punkt Allgemein -> Profil. In diesem Punkt muss der entsprechende Entwickleraccount als vertrauenswürdig gekennzeichnet werden. Anschließend kann die übertragende App ohne Probleme gestartet werden.

Wer sich mit Apples neuer Programmiersprache Swift vertraut machen möchte, kann sich natürlich durch die Apple Dokumentation kämpfen. Einfacher wird es mit den Tutorials von Hacking with Swift.

hackingwithswift.com

Auf der Webseite gibt es eine Reihe von praktischen Lektionen, in welchen kleinere und größere Apps gebaut werden, so das man einen schnellen Einstieg in die Entwicklung mit Swift bekommt. Alle Beispiele sind dabei auf GitHub zu finden – freigeben unter Public Domain und damit für jeden Zweck nutzbar.

Nach dem Mac OS X ab Lion ohne Datenträger vertrieben wird, hat sich auch die Neuinstallation bzw. die Reperatur etwas verändert. Diese erfolgt nun über das Rettungssystem von Mac OS X. Um dieses System zu starten muss während des Starts des Macs die Tastenkombination:

Command + R

gedrückt werden. Damit wird beim Start automatisch das Rettungssystem geladen. Wird ein Mac mit einer leeren oder neuen Festplatte gestartet so wird das Rettungssystem automatisch aus dem Internet heruntergeladen und anschließend gestartet. Im Rettungssystem kann nun unter anderem die Neuinstallation angestossen werden.

Mit Shairport ist es möglich einen Airplay Server aufzusetzen. Allerdings wird das Projekt seit einiger Zeit nicht mehr aktiv betreut:

As I no longer use Shairport myself, I am no longer maintaining or supporting Shairport. Thanks to everyone who has contributed over the years; it's been a great experience. For the ongoing user, there are a great many forks and ports to choose from now, many of which are of a very high quality and well maintained.

— James

Allerdings gibt es mit Shairport Sync einen Nachfolger von Shairport. Im Gegensatz zum Original verfügt Shairport Sync über die Möglichkeit mehrere Räume bespielen zu können. Bezogen werden kann das ganze über die Projektseite auf GitHub.

Im Gegensatz zum Apple TV, gibt es beim Fire TV von Amazon keine Möglichkeit das System über das Menü neuzustarten. Stattdessen muss das Gerät einige Sekunden vom Stromnetz getrennt werden um einen Neustart auszulösen.

Die mitgelieferte Fernbedienung des Fire TV

Allerdings gibt es auch eine Möglichkeit den Neustart über die mitgelieferte Fernbedienung auszulösen. Dazu müssen die Auswahltaste und die Play-Taste knapp fünf Sekunden lang gedrückt werden. Anschließend startet das System nach einer kurzen Infomeldung neu.

Wenn man unter Mac OS X einen zweiten Bildschirm anschließt, bekommt man auf diesem Bildschirm auch eine zweite Menüleiste. Je nach aktivem Bildschirm wird die eine Menüleiste leicht ausgeblendet, was extrem störend wirkt. Es ist wohl eines von Apples Geheimnissen warum das so ist wie es ist. Wenn man nur eine Menüleiste pro Rechner benötigt, kann man das Problem einfach umgehen, indem man die zweite Leiste deaktiviert. Dazu öffnet man in den Einstellungen den Punkt Mission Control:

Mission Control in den Einstellungen

Dort deaktiviert man den Haken bei „Monitore verwenden verschiedene Spaces“. Damit die Einstellung wirksam wird, muss man sich einmal abmelden und wieder anmelden. Anschließend ist die Menüleiste auf den zusätzlichen Bildschirmen verschwunden.

Vor ein paar Tagen tauschte ich die Kamera bei meinem iPhone gegen ein entsprechendes Ersatzteil aus. Neben den hilfreichen Anleitungen von iFixit stieß ich dabei auch auf „The iPhone Wiki“. Das Ziel der Wiki ist dabei einfach – es sollen Informationen zu allen iOS Geräten gesammelt und dokumentiert werden.

theiphonewiki.com

Neben Informationen über die Hardware wie die einzelnen Prozessoren, die WLAN- und Baseband-Chips der iOS-Geräte erfährt man auch viel über die Innereien des Betriebssystemes wie z.B. über die unterschiedlichen Verschlüsselungsebenen der Geräte. Zu finden ist die Wiki unter theiphonewiki.com.

Eine eigene ownCloud ist nur die halbe Lösung, wenn man damit Dienste wie Google Mail und Co. ablösen möchte. Was auch gewünscht ist, sind Dinge wie die Synchronisation der Kalender und Kontakte mit dem Mobilgerät. In diesem Fall soll es dabei um iOS gehen, welches in Verbindung mit ownCloud einige Besonderheiten aufweist. Das gleiche gilt auch in Verbindung mit Mac OS X. Bei den Kontakten wird mittels CardDAV synchronisiert. Dies geschieht normalerweise über die URL:

https://example.org/owncloud/remote.php/carddav/addressbooks/seeseekey/contacts

Bei OS X und iOS sieht die URL aber so aus:

example.org/owncloud/remote.php/carddav/principals/seeseekey/

Wichtig ist hierbei das HTTPS oder HTTP weggelasen wird, da dies sonst zu Problemen führt. Der Nutzername „seeseekey“ muss dabei durch den eigenen Nutzernamen ersetzt werden. Bei meinem iOS Gerät habe ich die ganze URL nochmal abgewandelt um auf Nummer sicher zu gehen:

example.org:443/owncloud/remote.php/carddav/principals/seeseekey/

Das zeigt dem Gerät welchen Port er für die SSL-Verschlüsselung benutzen soll. Für CalDAV wäre folgende URL zu benutzen:

example.org:443/owncloud/remote.php/caldav/principals/seeseekey/

Unter iOS 7 scheint das ganze in der aktuellen Betaversion noch nicht rund zu laufen, allerdings dauert es bis zur finalen Version noch ein paar Monate, so das man hier Besserung erwarten darf.