seeseekey.net - Invictus Deus Ex Machina

Wer sich mit Apples neuer Programmiersprache Swift vertraut machen möchte, kann sich natürlich durch die Apple Dokumentation kämpfen. Einfacher wird es mit den Tutorials von Hacking with Swift.

hackingwithswift.com

Auf der Webseite gibt es eine Reihe von praktischen Lektionen, in welchen kleinere und größere Apps gebaut werden, so das man einen schnellen Einstieg in die Entwicklung mit Swift bekommt. Alle Beispiele sind dabei auf GitHub zu finden — freigeben unter Public Domain und damit für jeden Zweck nutzbar.

Nach dem Mac OS X ab Lion ohne Datenträger vertrieben wird, hat sich auch die Neuinstallation bzw. die Reperatur etwas verändert. Diese erfolgt nun über das Rettungssystem von Mac OS X. Um dieses System zu starten muss während des Starts des Macs die Tastenkombination:

Command + R

gedrückt werden. Damit wird beim Start automatisch das Rettungssystem geladen. Wird ein Mac mit einer leeren oder neuen Festplatte gestartet so wird das Rettungssystem automatisch aus dem Internet heruntergeladen und anschließend gestartet. Im Rettungssystem kann nun unter anderem die Neuinstallation angestossen werden.

Mit Shairport ist es möglich einen Airplay Server aufzusetzen. Allerdings wird das Projekt seit einiger Zeit nicht mehr aktiv betreut:

As I no longer use Shairport myself, I am no longer maintaining or supporting Shairport. Thanks to everyone who has contributed over the years; it's been a great experience. For the ongoing user, there are a great many forks and ports to choose from now, many of which are of a very high quality and well maintained.

— James

Allerdings gibt es mit Shairport Sync einen Nachfolger von Shairport. Im Gegensatz zum Original verfügt Shairport Sync über die Möglichkeit mehrere Räume bespielen zu können. Bezogen werden kann das ganze über die Projektseite auf GitHub.

Im Gegensatz zum Apple TV, gibt es beim Fire TV von Amazon keine Möglichkeit das System über das Menü neuzustarten. Stattdessen muss das Gerät einige Sekunden vom Stromnetz getrennt werden um einen Neustart auszulösen.

Die mitgelieferte Fernbedienung des Fire TV

Allerdings gibt es auch eine Möglichkeit den Neustart über die mitgelieferte Fernbedienung auszulösen. Dazu müssen die Auswahltaste und die Play-Taste knapp fünf Sekunden lang gedrückt werden. Anschließend startet das System nach einer kurzen Infomeldung neu.

Wenn man unter Mac OS X einen zweiten Bildschirm anschließt, bekommt man auf diesem Bildschirm auch eine zweite Menüleiste. Je nach aktivem Bildschirm wird die eine Menüleiste leicht ausgeblendet, was extrem störend wirkt. Es ist wohl eines von Apples Geheimnissen warum das so ist wie es ist. Wenn man nur eine Menüleiste pro Rechner benötigt, kann man das Problem einfach umgehen, indem man die zweite Leiste deaktiviert. Dazu öffnet man in den Einstellungen den Punkt Mission Control:

Mission Control in den Einstellungen

Dort deaktiviert man den Haken bei „Monitore verwenden verschiedene Spaces“. Damit die Einstellung wirksam wird, muss man sich einmal abmelden und wieder anmelden. Anschließend ist die Menüleiste auf den zusätzlichen Bildschirmen verschwunden.

Vor ein paar Tagen tauschte ich die Kamera bei meinem iPhone gegen ein entsprechendes Ersatzteil aus. Neben den hilfreichen Anleitungen von iFixit stieß ich dabei auch auf „The iPhone Wiki“. Das Ziel der Wiki ist dabei einfach — es sollen Informationen zu allen iOS Geräten gesammelt und dokumentiert werden.

theiphonewiki.com

Neben Informationen über die Hardware wie die einzelnen Prozessoren, die WLAN– und Baseband-Chips der iOS-Geräte erfährt man auch viel über die Innereien des Betriebssystemes wie z.B. über die unterschiedlichen Verschlüsselungsebenen der Geräte. Zu finden ist die Wiki unter theiphonewiki.com.

Eine eigene ownCloud ist nur die halbe Lösung, wenn man damit Dienste wie Google Mail und Co. ablösen möchte. Was auch gewünscht ist, sind Dinge wie die Synchronisation der Kalender und Kontakte mit dem Mobilgerät. In diesem Fall soll es dabei um iOS gehen, welches in Verbindung mit ownCloud einige Besonderheiten aufweist. Das gleiche gilt auch in Verbindung mit Mac OS X. Bei den Kontakten wird mittels CardDAV synchronisiert. Dies geschieht normalerweise über die URL:

https://example.org/owncloud/remote.php/carddav/addressbooks/seeseekey/contacts

Bei OS X und iOS sieht die URL aber so aus:

example.org/owncloud/remote.php/carddav/principals/seeseekey/

Wichtig ist hierbei das HTTPS oder HTTP weggelasen wird, da dies sonst zu Problemen führt. Der Nutzername „seeseekey“ muss dabei durch den eigenen Nutzernamen ersetzt werden. Bei meinem iOS Gerät habe ich die ganze URL nochmal abgewandelt um auf Nummer sicher zu gehen:

example.org:443/owncloud/remote.php/carddav/principals/seeseekey/

Das zeigt dem Gerät welchen Port er für die SSL-Verschlüsselung benutzen soll. Für CalDAV wäre folgende URL zu benutzen:

example.org:443/owncloud/remote.php/caldav/principals/seeseekey/

Unter iOS 7 scheint das ganze in der aktuellen Betaversion noch nicht rund zu laufen, allerdings dauert es bis zur finalen Version noch ein paar Monate, so das man hier Besserung erwarten darf.

Möchte man seine über MacPorts installierte Software auf den aktuellen Stand bringen, so muss man dafür im Terminal folgende Befehle eingeben:

sudo port selfupdate
sudo port upgrade outdated

Der erste Befehl sorgt dabei dafür das MacPorts selbst auf den aktuellen Stand gebracht wird. Mit dem zweiten Befehl werden anschließend die installierten Pakete aktualisiert. Dies kann je nach Menge durchaus einige Minuten bis Stunden dauern.

Gestern warf ich einen ersten Blick auf die Beta von iOS 7. Das Update geht dabei problemlos von statten und danach wird man vom neuen Entspeerbildschirm begrüßt. Dieser lässt sich nun einfacher entsperren, da man nur irgendwo von links nach rechts auf dem Display wischen muss.

Für eine Beta läuft das ganze relativ stabil, allerdings kommen Abstürze ab und an vor. Das außert sich meist, in dem man unvermittelt das Apple Logo sieht, aber nach ein paar Sekunden ist die Oberfläche wieder da. Die PIN für die SIM-Karte muss dabei nicht noch einmal eingegeben werden. Was sich gut macht sind die Ordner für die Apps in welchen man nun die Seiten wechseln kann, wie es bei der entsprechenden Keynote gezeigt wurde. Auch die neue Optik von Siri macht etwas her, wobei die Beta augenscheinlich noch mit der alten Siri-Stimme arbeitet.

Eine sehr schöne Sache ist der Schnellzugriff, der aktiviert werden kann in dem man vom unteren Rand den Finger in das Bild schiebt. Hier kann man WLAN, Bluetooth, die Bildschirmorientierung und vieles mehr umschalten. Unter Android gibt es ähnliche Funktionen ja nun schon seit einer oder zwei Ewigkeiten. Als sehr praktisch erweisen sich die Schnellzugriffstasten für die Taschenlampe, den Wecker und Taschenrechner sowie die Kamera.

Die Sortierung in der Galerie nach Aufnahmeorten ist ganz annehmbar, positiv überrascht hat mich jedoch die extra Kategorie für die angefertigten Panoramen. In der Musik App gibt es bis auf das Facelift nicht neues zu entdecken, iTunes Radio ist zur Zeit noch nicht vorhanden. Das gleiche gilt für den Appstore der natürlich ebenfalls einem Facelift unterzogen wurde. Die Funktion „In der Nähe“ welche beliebte Apps in der Nähe anzeigen soll, funktioniert auch noch nicht.

Einige App Icons von 3rd Party Apps wie dem „AppTicker“ haben noch Probleme mit den Icons wie man in der Galerie sehen kann. Auch gibt es manchmal Probleme mit der Anzeige einiger Apps wie z.B. „Downcast“ und „1-Bit Camera“. Der „iA Writer“ lässt sich in der Betaversion garnicht zum Start bewegen. An einigen Stellen gönnt sich das System ab und an eine Gedenksekunde, aber alles in allem läuft es erfrischend flott. Zusammenfassend kann man sagen, das die Beta benutzbar ist und an vielen Stellen wie dem Schnellzugriff oder dem neuen Safari Spaß macht.

Mit der Magic Mouse kann man nicht nur von oben nach unten scrollen, sondern auch von links nach rechts. Allerdings stört diese Funktion manchmal, so das man sie über Tools wie MagicPrefs deaktivieren kann.

Die „Scrolling“ Optionen von MagicPrefs

Dort finden sich die entsprechenden Einstellungen mit der man das Scrolling der Maus relativ fein einstellen kann. Die Einstellungen werden dabei sofort aktiv.