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Mit der Magic Mouse kann man nicht nur von oben nach unten scrol­len, son­dern auch von links nach rechts. Aller­dings stört diese Funk­tion manch­mal, so das man sie über Tools wie MagicPrefs deak­ti­vie­ren kann.

Die "Scrolling" Optionen von MagicPrefs

Die „Scrol­ling“ Optio­nen von MagicPrefs

Dort fin­den sich die ent­spre­chen­den Ein­stel­lun­gen mit der man das Scrol­ling der Maus rela­tiv fein ein­stel­len kann. Die Ein­stel­lun­gen wer­den dabei sofort aktiv.

Im Aus­lie­fe­rungs­zu­stand han­delt es sich bei der Magic Mouse um eine Ein­tas­ten­maus. Da damit kein ver­nünf­ti­ger Mensch klar kommt, kann man in den Ein­stel­lun­gen eine rechte Maus­taste hin­zu­fü­gen. Schwie­ri­ger wird das ganze wenn man auch eine Mit­tel­taste sein eigen nen­nen möchte. Wäh­rend das Scrol­len noch ein­ge­baut ist, sieht es bei der Mit­tel­taste ohne Dritt­soft­ware Mau aus. Genau hier springt das Tool „MagicPrefs“ ein.

Die "MagicPrefs" Konfiguration

Die „MagicPrefs“ Konfiguration

Neben der Mög­lich­keit die Mit­tel­taste zu kon­fi­gu­rie­ren, gibt es noch unzäh­lige andere Mög­lich­kei­ten, die Tas­ten und Ges­ten zu kon­fi­gu­rie­ren. Dabei funk­tio­niert „MagicPrefs“ nicht nur mit der Magic Mouse, son­dern auch mit dem Magic Track­pad und dem ein­ge­bau­ten Track­pad in den Mac­Books. Neben den vie­len ein­ge­bau­ten Mög­lich­kei­ten, kann „MagicPrefs“ auch durch Plugins erwei­tert wer­den. Das Tool ist dabei Free­ware und kann unter http://magicprefs.com/ bezo­gen werden.

Was hat Apple nicht alles erfun­den. Beim Betrach­ten der tech­ni­schen Spe­zi­fi­ka­tion des Time Cap­sule fiel mir ein Anschluss auf, den ich in die­ser Form noch nicht kannte. Die Rede ist vom „WLAN-Anschluss“:

Der besagte WLAN Anschluss

Der besagte WLAN Anschluss

Was damit gemeint ist, ergibt sich aus der Beschrei­bung der Schnittstellen:

Ein Gigabit-Ethernet-WAN-Anschluss für die Anbin­dung eines ADSL- oder Kabelmodems

Aber es ist schön zu sehen das sich auch Welt­kon­zerne sol­che Pat­zer leisten.

Wenn man ein fri­sches iOS benutzt und dort mit dem Mobile Safari Web­sei­ten besucht, wel­che Pass­wör­ter benö­ti­gen, so hat man das Pro­blem das der Brow­ser keine bereits ein­ge­ge­be­nen Pass­wör­ter ergänzt. Ändern kann man die­ses Ver­hal­ten rela­tiv schnell in den Ein­stel­lun­gen unter „Safari“.

Das Einstellungspanel der Mobile Safari

Das Ein­stel­lungs­pa­nel der Mobile Safari

Dort gibt es den Punkt „Autom. aus­fül­len“ wel­chen man auf „Namen und Kenn­wör­ter“ set­zen muss. Anschlie­ßend wer­den die Kenn­wör­ter in Zukunft auto­ma­tisch eingetragen.

Nor­ma­ler­weise gäbe es an die­ser Stelle einen unglaub­lich inter­es­san­ten Arti­kel über irgend­wel­che krea­ti­ven und unmög­li­chen Pro­bleme der Welt. Statt­des­sen haben die 90er Jahre zugeschlagen:

Die­ses „Mac OS“ bewer­bene „Meis­ter­werk“ stammt im übri­gen aus dem Jahre 1998. Ob es dem Umsatz scha­dete muss noch durch empi­ri­sche Stu­dien bewie­sen werden.

Wer sich eine Nano-SIM-Karte (wel­che für das neue iPhone 5 benö­tigt wird) bei o2 bestel­len möchte, der fin­det nun unter http://www.o2online.de/microsite/ecare/nano-sim-bestellen/ das pas­sende Formular.

Die Bestell­seite bei o2

Der Wech­sel kos­tet dabei 15 €, egal ob es sich um eine nor­male SIM-Karte oder um eine Mul­ti­card han­delt. Bei der Multicard-SIM-Karte muss aller­dings die SIM-Kartennummer ange­ge­ben wer­den, wel­che dem ent­spre­chen­den Brief ent­nom­men wer­den kann, in wel­chem die gewünschte Karte gelie­fert wurde. Hat man die­sen Brief nicht mehr, so kann man sich auch an den Sup­port wen­den. Abge­rech­net wer­den die 15 € dabei über die Tele­fon­rech­nung. Mit dem Ver­sand der Kar­ten wird ab dem 19.09.2012 begonnen.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/SIM-Karte

Für alle Mac Rech­ner wel­che zwi­schen dem 11. Juni 2012 und dem 25. Juli 2012 gekauft wur­den, kann man kos­ten­los auf Mac OS X Moun­tain Lion upda­ten. Lei­der ist dies augen­schein­lich mit eini­gen Pro­ble­men behaf­tet. Erst funk­tio­nierte das For­mu­lar nicht, anschlie­ßend konnte man das Mac­book Air nicht aus­wäh­len, aber dafür kann man ja auch ein­fach Mac­book auswählen.

Nach eini­ger Zeit bekommt man dann einen Code zuge­sen­det, wel­chen man im Apps­tore ein­lö­sen soll. Lei­der endet dies nur mit der Fehlermeldung:

Die­ser Code wurde bereits ver­wen­det. Jeder Code darf nur ein­mal ver­wen­det werden.

Im Apps­tore sieht das ganze dabei so aus:

Der Code wird nicht akzeptiert

Anschlie­ßend wurde der Sup­port unter „uptodatesupport-de@apple.com“ kon­tak­tiert und nun wird auf eine Ant­wort gewar­tet. In der Zwi­schen­zeit häu­fen sich diese Feh­ler, so das in Foren teil­weise geschrie­ben wird der Code sei falsch, bzw. schon vergeben.

Angeb­lich soll Apple inner­halb der nächs­ten 24 (bis 72) Stun­den neue Codes ver­schi­cken. Sollte es danach immer noch nicht gehen, wird eine Neu­re­gis­trie­rung vom Sup­port vor­ge­schla­gen. Las­sen wir uns überraschen.

Update:
Gegen 22 Uhr gab es dann end­lich den lang ersehn­ten Code, der dies­mal pro­blem­los funktionierte.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen gibt es unter:
http://www.macrumors.com/2012/07/25/apple-reissuing-os-x-mountain-lion-up-to-date-codes/
http://9to5mac.com/2012/07/25/apple-starts-re-issuing-os-x-mountain-lion-up-to-date-program-promo-codes/

Die Funk­tion „Time Machine“ wel­che unter Mac OS X zu fin­den ist funk­tio­niert mit­tels einer USB Fest­platte oder einer Time Cap­sule. Wer aber nun schon einen Linux Ser­ver (in die­sem Fall ein Ubuntu 12.04) rum­zu­ste­hen hat, der möchte die­sen even­tu­ell für die Siche­rung mit­tels Time Machine benut­zen. Dazu gibt man im der Kon­sole fol­gen­des ein:

sudo apt-get install netatalk avahi-daemon libnss-mdns

Nach­dem die ent­spre­chen­den Pakete instal­liert wor­den sind, kon­fi­gu­rie­ren wir den Avahi Ser­vice mit­tels „sudo nano /etc/avahi/services/afpd.services“. In die sich öff­nende Datei tra­gen wir fol­gen­des ein:

<?xml version="1.0" standalone='no'?><!--*-nxml-*-->
<!DOCTYPE service-group SYSTEM "avahi-service.dtd">
<service-group>
<name replace-wildcards="yes">%h</name>
<service>
<type>_afpovertcp._tcp</type>
<port>548</port>
</service>
<service>
<type>_device-info._tcp</type>
<port>0</port>
<txt-record>model=TimeCapsule</txt-record>
</service>
</service-group>

Danach legen wir die ent­spre­chende Frei­gabe an, in dem wir die Datei „/etc/netatalk/AppleVolumes.default“ mittels:

sudo nano /etc/netatalk/AppleVolumes.default

bear­bei­ten. Der Inhalt die­ser Datei sieht dabei so aus:

/home/seeseekey/Backup TimeMachine allow:seeseekey cnidscheme:dbd options:usedots,upriv,tm

Nun muss noch ein­mal der Ser­ver neu­ge­star­tet wer­den und schon kann die Frei­gabe mit­tels Time Machine benutzt wer­den. Sollte beim Start des ers­ten Back­ups fol­gende Fehlermeldung:

Feh­ler 30 beim ers­ten Backup mit­tels Time Machine

erhal­ten so muss man das Ter­mi­nal öff­nen und dort fol­gen­des eingeben:

hdiutil create -size $500g -fs HFS+J -type SPARSEBUNDLE -volname “BACKUP” Amy_133713371337.sparsebundle

Damit erzeu­gen wir eine Sparsebundle-Datei. Der Para­me­ter Size gibt dabei die maxi­male Größe an. Der Datei­name ent­spricht dem Schema „COMPUTERNAME_MACADRESSE.sparsebundle“. Die erzeugte Datei kopie­ren wir nun in das Wur­zel­ver­zeich­nis der ent­spre­chen­den Frei­gabe. Danach sollte das Backup dann ohne Pro­bleme funktionieren.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen gibt es unter:
http://meetinx.de/tutorial-time-machine-auf-nas-netzwerk-laufwerk/
http://www.kvibes.net/2011/08/mac-os-x-lion-timemachine-und-linux/
http://meetinx.de/tutorial-time-machine-backup-sparsebundle-in-groesse-begrenzen/
http://blog.rotzoll.net/2010/07/linux-als-apple-afp-share-mit-timemachine-support-backups-uber-das-netzwerk/