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Auf der Suche nach einer brauch­ba­ren Sprach­er­ken­nung für Android bin ich über FlexT9 von Nuance Com­mu­ni­ca­ti­ons gesto­ßen. Dabei han­delt es sich um ein Tas­ta­tur­er­satz mit ein­ge­bau­ter Sprach­er­ken­nung die in den meis­ten Fäl­len erfreu­lich gut (und schnell) funk­tio­niert. Bezo­gen werde kann die App aus dem Android Mar­ket (https://market.android.com/details?id=com.nuance.flext9.input) für 3,99 €.

Um Quell­text auf einem Andro­id­ge­rät dar­zu­stel­len kann man natür­lich die mit­ge­lie­fer­ten Text­viewer et cetera benut­zen. Lei­der sieht das nicht son­der­lich schön aus. Abhilfe schafft hier die Android App „Android Code­Pad“ wel­che das doch wesent­lich ansehn­li­cher macht. Bezo­gen wer­den kann die App unter https://market.android.com/details?id=com.bean.androidpad. Alter­na­tiv kann man es auch mit dem Source Rea­der unter https://market.android.com/details?id=com.codeepen.sr versuchen.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Android_%28Betriebssystem%29

Wenn man im Android Mar­ket eine App kauft, geht man ja eigent­lich davon aus das man die betref­fende App immer aus dem Mar­ket her­un­ter­la­den kann. Ich habe mir zum Bei­spiel zu den Anfangs­zei­ten von Android (Ver­sion 1.1) eine App namens Big­Pla­net gekauft. Diese App wurde dann irgend­wann aus dem Mar­ket genom­men, konnte aber noch eine Zeit lang her­un­ter­ge­la­den wer­den. Mitt­ler­weile kann ich diese gekaufte App nicht mehr im Mar­ket her­un­ter­la­den, obwohl sie dort noch unter Meine Apps ange­zeigt wird. Das nennt man dann wohl Investionssicherheit…

Bei Cya­no­gen­Mod 7 gibt es auf dem HTC Desire das Pro­blem das grö­ßere Apps (Google Maps, Angry Birds, etc.) nicht her­un­ter­ge­la­den wer­den kön­nen. Der Down­load wird kurz ange­zeigt und danach gleich wie­der been­det. Der Grund des Pro­blems ist das Android zum Down­load einen Cache benutzt, die­ser beträgt beim HTC Desire im Nor­mal­fall 40 MB wovon 35 MB für den Dal­vik Cache belegt sind. Das bedeu­tet das Apps grö­ßer 5 MB nicht her­un­ter­ge­la­den wer­den können.

Bei mir bestand die Lösung des Pro­blems darin das ich das HBOOT Image neu flashte (da ich bereits Alpha­Rev sprich ein S-OFF HBOOT habe geht das pro­blem­los über fast­boot) und somit die Par­ti­tio­nie­rung änderte. Dazu lädt man sich das pas­sende Image von http://alpharev.nl/ her­un­ter (in mei­nem Fall das Bravo N1Table, da es am meis­ten Cache hat) und über­prüft mit­tels md5sum ob die Check­summe kor­rekt ist.

Nun wird auf dem Andro­id­ge­rät das Reco­very Image gestar­tet und ein Nan­droid Backup gemacht. Danach wird das Gerät im fast­boot Modus (Zurück + Power) gestar­tet und per USB an den Rech­ner ange­schlos­sen. Dort gibt man dann fol­gen­des ein:

sudo ./fastboot flash hboot bravo_alphaspl-n1table.img
sudo ./fastboot reboot-bootloader
sudo ./fastboot erase cache

Danach wird wie­der in das Reco­very gestar­tet und dort mit­tels Nan­droid alles wie­der her­ge­stellt. Anschlie­ßend kann das Gerät neu gestar­tet werden.

X-Plane 9, ein kom­mer­zi­el­ler Flug­si­mu­la­tor ist nun auch für Android ver­füg­bar. Er läuft dabei aller­dings nur auf Gerä­ten wel­che über einen ARMv7 Pro­zes­sor oder schnel­ler ver­fü­gen. Teil­weise kann es auch Pro­bleme geben da die App eine der ers­ten wel­che grö­ßer als 25 MB ist (wobei dies im Moment nur Samsung Tele­fone betref­fen zu scheint). Bezo­gen wer­den kann das Spiel aus dem Mar­ket für 8 €.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen gibt es unter:
http://www.golem.de/1012/80327.html

Mine­craft ist ja momen­tan der Spie­le­hit in der Indie­szene. Wer so etwas ähnli­ches für Android sucht, der sollte sich Dro­id­craft anschauen. Im Mar­ket gibt es dazu ein­mal die Voll­ver­sion (2 $) als auch eine freie Ver­sion zum tes­ten. Die offi­zi­elle Seite zum Spiel befin­det sich unter https://sites.google.com/site/androiddroidcraft/home. Aber Vor­sicht, es besteht Sucht­ge­fahr :)

Wei­tere Infor­ma­tio­nen gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Minecraft

Vor ein paar Tagen habe ich etwas bestellt. An genau die­sem Tag ent­deckte ich im Android Mar­ket eine inter­es­sante App wel­che sich super mit mei­ner Bestel­lung kom­bi­nie­ren ließ. Die App hört dabei auf den Namen Pakete. Mit der App kann man Sen­dun­gen ver­schie­de­ner Dienst­leis­ter (DHL, GLS, UPS, Ama­zon und viele mehr) tra­cken las­sen. Auch kann man auto­ma­tisch benach­rich­tigt wer­den sich der Sta­tus einer Sen­dung ver­än­dert. An sich eine sehr nütz­li­che Anwen­dung :)

Möchte man seine Aufgaben- bzw Todo­liste immer mit­neh­men so sitzt man mit der Stan­dard­aus­stat­tung unter Android im tro­cke­nen. Genau hier springt die App GTasks ein wel­che unter die­sem Namen aus dem Mar­ket bezo­gen wer­den kann. Sie bie­tet eine Auf­ga­ben­liste für das Andro­id­ge­rät und syn­chro­ni­siert sich mit dem Google Konto. Sehr prak­tisch :)

Wie man unter http://www.saintfeintcity.org/issues/27 nach­le­sen kann wird Saint Feint City mit der Ver­sion 0.5 Open Source. Das ganze soll dabei unter die GPL gestellt wer­den. Bei Saint Feint City han­delt es sich um eine Städ­te­bau­si­mu­la­tion (ähnlich Sim City) für Android. Diese wird im Moment von eini­gen Stu­den­ten ent­wi­ckelt. Durch die Ver­öf­fent­li­chung unter einer Open Source Lizenz wer­den dann sicher­lich einige Ent­wick­ler zum Pro­jekt sto­ßen wel­che die Ent­wick­lung beschleu­ni­gen :) Saint Feint City kann im Mar­ket unter Saint Feint City gefun­den und kos­ten­los instal­liert werden.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen gibt es unter:
http://www.saintfeintcity.org

Im deut­schen Android Mar­ket gibt es Sim City ja lei­der nicht, aber Abhilfe ist in Sicht. Und zwar durch die Soft­ware Saint Feint City. Dabei han­delt es sich um ein von deut­schen Stu­den­ten geschrie­be­nen Sim City Clon wel­cher sich in der Ent­wick­lung befin­det und kos­ten­los aus dem Mar­ket bezo­gen wer­den kann. Die offi­zi­elle Seite des Pro­jek­tes ist unter http://www.saintfeintcity.org zu fin­den. Was jetzt noch schön wäre eine Open Source Ver­sion, sprich das das Pro­jekt unter eine Open Source Lizenz gestellt wird.

Wer kennt das nicht: Man hat soviel zu tun, weiß aber gar nicht mehr genau was man eigent­lich machen wollte. Also muss etwas Orga­ni­sa­tion her. Und in der heu­ti­gen Zeit lässt man sich natür­lich gerne dabei unter­stüt­zen: von einer Soft­ware. Ich benutze dabei die Methode Get­ting Things Done. Soft­ware­mä­ßig gibt es da ein­mal Tracks (Open Source Web­soft­ware) wel­ches unter http://www.getontracks.org/ zu fin­den ist. Gehos­tet fin­det man die­sen Dienst unter ande­rem unter http://gtdify.com. Für Android gibt es auch eine Soft­ware wel­che sich mit Tracks syn­chro­ni­sie­ren kann. Diese hört auf den Namen Shuf­fle und ist kos­ten­los im Mar­ket erhält­lich. So kann man sta­tio­när und mobil seine Auf­ga­ben verwalten.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Getting_Things_Done

Man kann von der Bahn hal­ten was wann will, aber was die Ver­füg­bar­keit von mobi­len Anwen­dun­gen geht, da ist sie ganz weit vorne. Selbst für den Palm gab es damals eine sehr hilf­rei­che Anwen­dung. Für Android gibt es so etwas nun auch, das ganze nennt sich hier Railna­vi­ga­tor. Mit die­ser (im übri­gen kos­ten­lo­sen) App kann man Zug­ver­bin­dung, Abfahrts­zei­ten, Sta­tio­nen in der Nähe etc. her­aus­su­chen. Ein inter­es­san­tes Fea­ture sind die aktu­el­len Zugin­fos, hier kann man sehen wie viele Minu­ten Ver­spä­tung der Zug hat. Alles in allem ein sehr schö­nes Tool für Bahn­fah­rer :)

Wer gerne Fahr­rad­tou­ren unter­nimmt sollte sich ein­mal Naviki anschauen. Dabei han­delt es sich um einen Rou­ten­pla­ner für Fahr­rad­fah­rer. Die­ser ist unter http://www.naviki.org zu fin­den. Es gibt auch Apps für das iPhone sowie Andro­id­ge­räte, so das man auch mobil auf die Rou­ten zugrei­fen kann.

Die Liste der emp­feh­lens­wer­ten Android Anwen­dun­gen ist nun wie­der auf dem neus­ten Stand, eini­ges ist raus­ge­flo­gen und wurde durch „bes­se­res“ ersetzt. Auch einige völ­lig neue Sachen sind hin­zu­ge­kom­men. Zu fin­den ist die Liste unter http://seeseekey.net/skripte-und-co/empfehlenswerte-android-anwendungen.

Dank Cya­no­gen­Mod benö­tige ich keine extra Tethe­ring Anwen­dung mehr. Für die­je­ni­gen wel­che noch eine Tethe­ring App benö­ti­gen, emp­fiehlt sich android-wifi-tether wel­ches unter http://code.google.com/p/android-wifi-tether/ zu fin­den ist. Es wird aller­dings ein geroo­te­tes Tele­fon benötigt.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen gibt es unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Tethering

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