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Möchte man eine SD-Karte unter Windows bespielen, um diese in einem Rasperry Pi zu nutzen, so benötigt man die Software Win32 Disk Imager welche auf SourceForge bezogen werden kann.

Win32 Disk Imager beim Schreiben eines Images

Dort wählt man anschließend das Image seiner Wahl und startet den Schreibvorgang mit dem Button Write. Dabei sollte man darauf achten das richtige Laufwerk zu beschreiben, da auch externe Festplatten in der Geräteauswahl auftauchen. Je nach Größe des Images und der maximalen Schreibgeschwindigkeit, kann der Vorgang einige Zeit in Anspruch nehmen.

Mit der Erweiterung Piwik Integration gibt es eine aktiv entwickelte Möglichkeit Piwik in MediaWiki-Seiten zu integrieren. Um die Erweiterung in Betrieb zu nehmen muss der Quelltext auf GitHub bezogen werden. In der MediaWiki-Installation wird der Quelltext in den Ordner extenstions/Piwik/ kopiert. Anschließend muss die LocalSettings.php bearbeitet werden. Dort werden folgende Zeilen hinzugefügt:

#Piwik
require_once "$IP/extensions/Piwik/Piwik.php";
$wgPiwikURL = "piwik.example.com";
$wgPiwikIDSite = "3";

Die Werte $wgPiwikURL und $wgPiwikIDSite müssen dabei natürlich durch die korrekten Werte ausgetauscht werden. Bei der $wgPiwikURL muss darauf geachtet werden das kein Protokoll (HTTP/HTTPS) mit angegeben wird, da die Integration sonst fehlschlägt.

Bei Linutop handelt es sich um eine Reihe von Kleinstrechnern. Der Linutop 2 ist dabei Baujahr 2008, besitzt einen AMD Geode LX800, welcher mit 800 Mhz getaktet ist. Daneben befindet sich in dem Gerät 512 MiB Arbeitsspeicher. Auf einem solchen Gerät wollte ich nun Ubuntu in der Servervariante installieren. Als Version kommt dabei nur die 12.04 LTS, welche bis April 2017 unterstützt wird, in Frage.

Der Grund hierfür ist das der AMD Geode LX800 kein PAE unterstützt, neue Ubuntu-Versionen dieses aber zwingend voraussetzen. Im ersten Schritt muss die Netboot-Variante (non-pae) heruntergeladen werden. Die mini.iso kann dann mit Tools wie UNetbootin auf einem USB Stick gespielt werden.

Ein Linutop 2

In diesem Fall wird das System von und auf diesem USB-Stick installiert. Der Grund dafür ist der 1 Gigabyte große Flashspeicher welcher nicht ausreicht um das System zu installieren. In der Standardkonfiguration weist Ubuntu der Systempartionen 512 MB und der Swap-Partion ebenfalls 512 MB zu. Wenn man der Systempartion die gesamten 1000 Megabyte zuweist, sollte sich der Ubuntu Server auch auf dem internen Flashspeicher installieren lassen, allerdings verfügt man dann nur noch über knapp 100 Megabyte freien Speicher.

Wenn man bei der Installation stattdessen das ganze auf einem angeschlossenen USB Stick installiert, sollte auch genug Platz für andere Aufgaben da sein. Die 1 Gigabyte große Flashdisk, kann dabei als Swapspeicher genutzt werden. Für die Installation muss der Linotop ans Netz angeschlossen sein. Nachdem man die grundlegenden Einstellungen vorgenommen hat, dauert die Installation zirka 60 bis 90 Minuten. Anschließend kann das System genutzt werden.

Unter Umständen kann es vorkommen, das die MediaWiki Software im Betrieb eine Ausnahme (Exception) wirft. Dann bekommt man eine Meldung nach dem Schema:

[6030c238] 2015-02-16 8:48:30: Fatal exception of type MWException

Diese Aussage ist natürlich zur Fehlerfindung nicht sehr aussagekräftig. Damit man eine ausführliche Ausgabe zur Exception bekommt, muss in der LocalSettings.php Datei folgende Option hinzugefügt werden:

$wgShowExceptionDetails=true;

Anschließend erhält man im Falle eine Exception einen sauberen Callstack, mit welchen man sich auf Fehlersuche begeben kann.

In einer Standard-MediaWiki-Installation sind als Dateitypen für den Upload die Endungen png, gif, jpeg und jpeg erlaubt. Möchte man diese Liste erweitern und andere Dateitypen hinzufügen muss der Wert $wgFileExtensions in der LocalSettings.php Datei neu definiert werden. Das könnte für das Hinzufügen von PDF-Dateien so aussehen:

$wgFileExtensions = array( 'png', 'gif', 'jpg', 'jpeg', 'pdf');

Die bereits bestehenden Typen sind in dieser Definition ebenfalls zu finden, damit sie auch weiterhin erlaubt sind.

Gestern suchte ich nach einer Möglichkeit die CSS-Selektoren von zwei unterschiedlichen Dateien sauber zusammenzuführen. Zwar gibt es eine Menge Webdienste, welche CSS verdichten und minimieren, allerdings haben diese meist ein Problem mit der sauberen zusammenführen der Selektoren.

Devilo.us

Fündig geworden, bin ich schließlich beim Webdienst Devilo.us, welche die gestellte Aufgabe ohne Probleme meistert. In den erweiterten Optionen kann man die Optimierung nach seinen Wünschen konfigurieren, so unter anderem auch ob Selektoren zusammengeführt werden sollen oder nicht.

Der „Markt“ der Starter-Themes für WordPress ist relativ groß. Gemeint sind damit Themes, welche als Ausgangspunkt für neue Themes genutzt werden können. Diese Themes verfügen dann über die notwendigen Basisfunktionen um das Theme möglichst schnell an die eigenen Wünsche anzupassen.

underscores.me

Mit underscores.me gibt es einen Dienst welcher ein solches Starter-Theme erzeugt. Underscores wird dabei von Automatic, der Firma hinter WordPress unterstützt. Auf der Webseite erhält man nach der Eingabe des gewünschten Namens, eine ZIP-Datei in welcher sich das Theme befindet. Lizenziert ist das Underscores-Theme unter der GPL in der Version 2.

Beim Debuggen mit dem Visual Studio 2013 fiel mir ein Problem mit dem Watch-Fenster auf. Die Anzeige des Watch-Fensters bestand nur noch aus schwarzen Balken. Damit lässt sich natürlich schlecht debuggen, so das Abhilfe geschaffen werden musste.

Das Watch-Fenster zeigt nur noch schwarze Balken

Eine Umstellung der Farbschemas von Blue auf Dark oder Light brachte Besserung, allerdings betreibe ich mein Visual Studio lieber im Farbschema Blue. Doch nach dem Zurückschalten sind die schwarzen Balken im Watch-Fenster wieder da.

Nach der Umstellung funktioniert das Watch-Fenster wieder

Bei diesem Problem scheint es sich um einen Fehler im Visual Studio zu handeln, welcher mit einem etwas kruden Workarround behoben werden kann. Dazu sucht man in den Optionen den Punkt Fonts and Colors und ändert dort die Farbe für den Punkt Merge — Block selection box auf White. Anschließend ist das Watch-Fenster wieder nutzbar.

WordPress verfügt über ein mächtiges Plugin-System. Die Plugin lassen sich ohne Probleme über die eingebaute Pluginverwaltung installieren. Problematisch wird es wenn Plugins aus dem WordPress Plugin Directory entfernt werden oder veraltet sind. Die Gründe für einen solchen Ausschluss aus dem Verzeichnis sind dabei vielfältig, so können zur GPL inkompatible Lizenzen oder Sicherheitslücken zu einem Rauswurf führen.

Eine beispielhafte Auswertung

Mit No Longer in Directory gibt es nun ein Plugin, welches die installierten Plugins daraufhin überprüft. Wenn man die Pluginseite aufruft, werden die Plugins aufgelistet welche nicht mehr im WordPress Plugin Directory vorhanden sind. Daneben gibt es eine Liste von Plugins welche länger als zwei Jahre nicht mehr aktualisiert wurden.