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Die Terminal–Applikation unter Mac OS X kommt schlicht und funktional daher. Wer hier den Wind der vergangenden Jahrzehnte in das Terminal bringen möchte sollte sich die App Cathode anschauen. Dabei handelt es sich um einen Vintage-Terminal-Emulator.

Cathode unter Mac OS X im Fenstermodus

Mit diesem können unterschiedliche Monitor– und Console-Typen emuliert werden, was einen gewissen Retrocharme versprüht. Neben der Mac OS X Version, gibt es eine iOS Version, welche mit dem iPhone und dem iPad kompatibel ist.

Preis: 4,99 €
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Weitere Informationen zu den Apps des Herstellers gibt es auf der offiziellen Seite unter secretgeometry.com.

Auf der Suche nach einer auf PHP basierenden Projektmanagementlösung mit Unterstützung für agile Methoden wie z.B. Scrum habe ich OrangeScrum entdeckt. Die Lösung wird dabei als Service und als Community-Edition angeboten, welche auf dem eigenen Server installiert werden kann.

Das OrangeScrum Dashboard

Mit der Software ist die Projekt– und Ressourcenplanungen, sowie die Aufgabenverteilung unter einer Oberfläche vereint. Lizenziert ist OrangeScrum unter der GPL in der Version 3 und damit freie Software. Der Quelltext von OrangeScrum ist auf GitHub zu finden. Ein speparater Installer wird nicht mitgeliefert — stattdessen müssen vor dem Start einige Konfigurationsdateien angepasst und die entsprechende Datenbank angelegt werden — danach läuft OrangeScrum ohne Probleme.

Seit einigen Jahren nutze ich für komplexere Audioprojekte Ardour. Dabei handelt es sich um eine Software zum Arrangement und zur digitalen Bearbeitung von Audio. Bis Version 3 benötigte man neben Ardour immer JACK (JACK Audio Connection Kit) — was die Einrichtung unter Mac OS X für Einsteiger verkomplizierte.

Ardour 4 unter Mac OS X

Mit der neuen 4er Version können nun auch andere Backends wie z.B. CoreAudio unter Mac OS X genutzt werden, so das man nun unter Mac OS X ebenfalls über eine mächtige, einfach zu installierende Audiobearbeitungslösung verfügt. Ardour ist unter der GPL lizenziert und damit freie Software. Eine Besonderheit gibt es beim Bezug der kompilierten Version — während diese bei Linux einfach über den Paketmanager installiert werden können, muss für das Kompilat der Mac OS X Version mindestens $ 1 investiert werden.

Zu DOS-Zeiten spielte ich ab und an Spiele aus der X-COM-Serie — eine Strategiespieleserie, welches sich um die Bedrohung durch Außerirdische drehte. Wer die originären Spieldaten noch auf der Festplatte hat, kann mit OpenXcom erneut in diese Welt eintauchen.

openxcom.org

Dabei handelt es sich um eine neu implementierte Engine, welche als Laufzeitumgebung für die originalen Spieledaten fungiert. Daneben gibt es einen Bugfix-Patch für die Spieledaten, sowie MODs welche das Spiel verändern. Lizenziert ist OpenXcom unter der GPL und damit freie Software. Auf der Projektseite kann die Engine unter anderem für Linux, Mac OS X und Windows bezogen werden.

Wer sich mit Apples neuer Programmiersprache Swift vertraut machen möchte, kann sich natürlich durch die Apple Dokumentation kämpfen. Einfacher wird es mit den Tutorials von Hacking with Swift.

hackingwithswift.com

Auf der Webseite gibt es eine Reihe von praktischen Lektionen, in welchen kleinere und größere Apps gebaut werden, so das man einen schnellen Einstieg in die Entwicklung mit Swift bekommt. Alle Beispiele sind dabei auf GitHub zu finden — freigeben unter Public Domain und damit für jeden Zweck nutzbar.

Vor ein paar Tagen war ich für eine bestimmte Region auf der Suche nach den angebotenden Breitbandanschlüssen. Fündig geworden bin ich schlussendlich beim Breitbandatlas, welcher vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur angeboten wird.

Der Breitbandatlas in Aktion

Dort lassen sich die gewünschten Regionen nach bestimmten Kriterien wie der Bandbreite filtern und anzeigen. Die Bedienung ist leider etwas hakelig und die verwendeten Farbschema für die Skala sind gewöhnungsbedürftig — am Ende erfüllt die Karte allerdings ihren Zweck. Zu finden ist der Atlas unter zukunft-breitband.de.

Softwarelizenzen sind meist relativ lang und kompliziert, was dazu führt das die wenigsten Menschen sie wirklich lesen. Damit das nicht so bleibt gibt es die Webseite TLDRLegal.

tldrlegal.com

Auf dieser Webseite sind unterschiedliche freie (und unfreie) Lizenzen und EULAs aufgeführt, welche jeweils mit einer allgemein verständlichen Erklärung eingeführt werden. Daneben werden die Freiheiten in die Kategorien Can, Cannot and Must eingeteilt, so das man auf den ersten Blick sieht was die Lizenz erlaubt und welche Pflichten aus ihr erwachsen. Zu finden ist TLDRLegal unter tldrlegal.com.

Wer den Weltraum betrachten möchte, kann sich ein Teleskop kaufen — wem das zu kostenintensiv ist, der kann es mit dem Wordwide Telescope von Microsoft probieren. Dabei handelt es sich um eine Windows– und Webanwendung, in welcher unterschiedliche Teleskopaufnahmen miteinander kombiniert und welche wie durch ein virtuelles Teleskop betrachtet werden können.

worldwidetelescope.org

Microsoft hat die Anwendung unter der MIT-Lizenz freigegeben, damit ist das Wordwide Telescope freie Software. Der Quelltext für das ist auf GitHub zu finden — die offizielle Seite des Projektes unter worldwidetelescope.org.