Dienstag, 16. März 2010Kommerzielle Spiele unter Linux
Heute stellte sich mir spontan die Frage warum es so wenige kommerzielle Spiele für Linux gibt. Nach ein paar Minuten nachdenken kam ich auf ein paar Ideen. Der gewichtigste Grund ist sicherlich schlicht und ergreifend der Marktanteil, der bei Windows einfach höher liegt. Da hilft es nur mehr Systeme mit Linux zu installieren
Auf der anderen Seite bin ich aber gar nicht mal so unglücklich über den jetzigen Zustand, da es wie ich finde doch die Open Source Spiele indirekt fördert. Auch wenn es dort noch nicht die Mega 3D Blockbuster gibt von denen jeder redet. Aber was nicht ist kann ja noch werden. Außerdem bestechen viele Open Source Spiele eher durch die Idee und deren Umsetzung als durch bombastische Sound- und Grafikeffekte. Man denke nur an Spiele wie XMoto und Co. Und es existieren wirklich eine Menge freie und gute Spiele für Linux angefangen bei Armagetron über Spring oder Wormux bis zu Oolite. Wenn die Industrie halt nicht will, dann nicht Montag, 15. März 2010SNES Emulatoren unter Linux
SNES Emulatoren unter Linux sind so eine Sache. Wir haben da einmal SNES9x, ZSNES und noch einen Emulator den ich aber erst später nennen möchte
Also musste eine Alternative her. Diese Alternative war ZSNES. Beim ersten Mal ist die Oberfläche gewöhnungsbedürftig, aber besser als gar keine Oberfläche So und nun zum dritten Emulator im Bunde den ich persönlich bevorzuge (wenn ich nicht gerade auf dem Netbook spiele). Dieser Emulator emuliert das SNES dabei so genau wie möglich und verzichtet vollständig auf irgendwelche Hacks. Nachteil an dieser Philosophie ist, das der Emulator einen recht leistungsstarken Rechner benötigt. Der Vorteil ist, das bis auf drei Spiele (deren Spezialchips noch nicht emuliert werden) alle anderen Spiele ohne Probleme laufen. Die Rede ist hierbei von bsnes welcher unter http://byuu.org/bsnes/ zu finden ist. Es gibt ihn dabei für Windows und Linux und er baut auf dem Qt Framework auf. Der Code steht dabei unter GPL. Weitere Informationen gibt es unter: http://de.wikipedia.org/wiki/SNES http://de.wikipedia.org/wiki/SNES-Emulator
Geschrieben von seeseekey
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Samstag, 13. März 2010PDF Dokumente aus gescannten Dateien erzeugten
Wenn ich bisher eingescannte Dokumente zu einer PDF konvertieren wollte so habe ich sie einfach an den PDF Drucker geschickt. Bei mehrseitigen Dokumenten ist dieser Herangehensweise allerdings unpraktisch. Also musste eine andere Lösung her. Die Lösung hört dabei auf den Namen gscan2pdf und kann unter Ubuntu über den Paketmanager installiert werden.
Dabei handelt es sich um eine Anwendung mit der man gescannte Dokumente effektiv zu PDFs konvertiert werden können. Daneben beherrscht gscan2pdf auch Texterkennung (über tesseract-ocr) sowie eine automatische Verbesserung der Scans mittels Unpaper. Die Software selbst steht dabei unter GPL. Die offizielle Seite ist unter http://gscan2pdf.sourceforge.net/ zu finden. Weitere Informationen gibt es unter: http://wiki.ubuntuusers.de/gscan2pdf Freitag, 12. März 2010Wäre das mit Linux auch passiert?
Heute ist Freitag da darf man provokante Fragen stellen. Gegeben sei ein Geldautomat in einer deutschen Bank. Man geht also frohen Mutes hin und möchte Geld abheben oder gegebenenfalls einzahlen und trifft auf folgendes:
Man stelle sich vor das wäre passiert während ich beim Geld einzahlen bzw. auszahlen gewesen wäre. Und nun ein paar Fragen an die Leserschaft, welche gern in den Kommentaren antworten darf 1.) Für solche Embedded Systeme: Linux oder Windows? Und warum? 2.) Was genau hatte der Automat? 3.) Warum startet er nicht einfach neu? 4.) Sollten solche Systeme nicht redundant ausgelegt werden? 5.) Gibt es Geldautomaten mit Linux als OS? Und um die Überschrift zu zitieren: 6.) Wäre das mit Linux auch passiert? Ich bin gespannt auf die Kommentare
Geschrieben von seeseekey
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Donnerstag, 11. März 2010TomatoVPN
Es gibt ja einige Router auf denen man Linux laufen lassen kann z.B. den Linksys WRT 54 GL. Meine Lieblingsfirmware ist in diesem Zusammenhang Tomato welches unter http://www.polarcloud.com/tomato zu finden ist. Gestern stellt ich mit erstaunen fest das es auch eine aufgebohrte Variante davon gibt welche auf den Namen TomatoVPN hört und unter http://tomatovpn.keithmoyer.com/ zu finden ist. Dort sind zusätzlich noch VPN (OpenVPN) Funktionalitäten vorhanden. Sehr schön
Weitere Informationen gibt es unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Tomato_%28Firmware%29 http://de.wikibooks.org/wiki/Tomato_%28Firmware%29
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Dienstag, 9. März 2010Pandora
Bald soll sie ja endlich da sein, die Pandora. Dabei handelt es sich um einen Handheld zum spielen (unter anderem sind Emulatoren für N64, SNES, geplant bzw. in der Entwicklung), welcher sich aber auch für administrative Aufgaben eignen soll. Erstaunlich an diesem Projekt ist das es eigentlich stark von der Community ausgeht und die Entwicker auch auf die Community hören. Als Betriebssystem benutzt das Gerät eine Angström Distribution. Wer mehr über die Pandora erfahren möchte sollte die offizielle Seite unter http://www.open-pandora.org besuchen.
Weitere Informationen gibt es unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Pandora_%28Konsole%29 http://www.golem.de/1003/73676.html
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Montag, 8. März 2010FlightGear 2.0
Vor ein paar Tagen ist die Version 2.0 von FlightGear erschienen. Das Highlight dieser Version ist unter anderen die komplette Überarbeitung der Soundengine, so wurde unter anderem der Dopplereffekt implementiert. Auch im graphischen Bereich hat sich einiges getan wie z.B. die neuen 3D Wolken. Bezogen werden kann die neue FlightGear Version unter http://flightgear.org/. Ready to takeoff
Weitere Informationen gibt es unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Flightgear http://de.wikibooks.org/wiki/FlightGear_Dokumentation http://wiki.ubuntuusers.de/Spiele/FlightGear http://www.golem.de/1003/73486.html Samstag, 27. Februar 2010Firefox Erweiterung um Webseiten als Bild abzuspeichern
Wer schon mal versucht hat eine Webseite als Bild zu speichern und dabei gescheitert ist der sollte sich mal die Firefox Erweiterung Screengrab anschauen. Nach der Installation kann man im Kontextmenü die Seite als Bild (wahlweise PNG oder JPG) speichern. Zu finden ist das Addon unter https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1146.
Freitag, 26. Februar 2010Thunderbird und die Mailweiterleitung
Standardmäßig leitet Thunderbird die Mails die man weiterleiten möchte im Anhang weiter (als eml Datei). In den meisten Fällen möchte man aber das das ganze direkt in der Nachricht weitergeleitet wird. Dazu geht man in die Einstellungen (Extras -> Einstellungen) und dort auf den Tab Verfassen und dort wiederum auf den Tab "Allgemein". Dort findet man oben den Punkt Nachricht weiterleiten den man auf Eingebunden ändert. Nun werden die Mails direkt weitergeleitet.
Weitere Informationen gibt es unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Mozilla_Thunderbird http://wiki.ubuntuusers.de/Thunderbird
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Montag, 15. Februar 2010Go spielen
Wer ab und an auf seinem Rechner Go spielen möchte der sollte sich mal qGo oder GNU Go + entsprechendes Frontend anschauen. GNU Go besticht dabei durch seine hohe Spielstärke (im Moment das beste im Open Source Bereich). Go stellt dabei an die KI erhöhte Anforderungen wie man auch sehr schön unter http://en.wikipedia.org/wiki/Computer_Go nachlesen kann. Deshalb ist es um so interessanter das man auf so einem hohen Level gegen die KI spielen kann
Weitere Informationen gibt es unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Go_%28Spiel%29 http://wiki.ubuntuusers.de/Spiele/Go Freitag, 12. Februar 2010Wireshark findet keine Netzwerkinterfaces
Wer Wireshark unter Ubuntu startet und sich wundert warum Wireshark keine Netzwerkinterfaces findet, hat Wireshark wahrscheinlich ohne Root Rechte gestartet. Denn ohne solche Rechte eignet sich Wireshark nur zum Auswerten bereits bestehender Sessions. Sobald man Wireshark mit Root Rechten startet funktioniert alles so wie es soll und man kann mit dem fröhlichen capturen beginnen
Weitere Informationen gibt es unter: http://wiki.ubuntuusers.de/Wireshark http://de.wikipedia.org/wiki/Wireshark Mittwoch, 10. Februar 2010Invertika - Ein kleiner Rückblick
Das Invertika Projekt ist nun offiziell schon schon stolze zwei Jahre alt. Offiziell deshalb weil die Idee natürlich schon geraume Zeit vorher entstand. Was hat sich in diesen zwei Jahren getan? Eine ganze Menge.
![]() Im Jahre 2008 offiziell gegründet (damals lief das ganze noch unter der Domain invertika.de) wurde erst einmal die Spielwelt in groben Zügen geschaffen. Wie es heute in der Spielwelt aussieht kann man sich auf der Weltkarte ansehen. ![]() Die Arbeiten an der Außenwelt sind aber lange noch nicht abgeschlossen Noch immer sieht einiges auf der Weltkarte doch recht eckig und unfertig aus. Allerdings sieht man auch den enormen Fortschritt. So ist vieles mittlerweile schon recht ansehnlich geworden. ![]() Während dieser zwei Jahre ist die Technik welche hinter Invertika steht (manaserv und mana von manasource.org) deutlich gereift und verlässt langsam aber sicher das Alphastadium. So sind Servercrashs fast nicht mehr zu verzeichnen bzw. äußerst selten. ![]() Der Spieler wird nun nicht mehr unvermittelt ins Spiel geworfen sondern landet im sogenannten Vacare, der Tutorial Insel auf der er grundlegende Dinge erklärt bekommt. Erst danach kommt er in der großen Stadt Selphi Timlet an. Auch Selphi Timlet ist mittlerweile ordentlich bevölkert und auch die ersten Quests gibt es schon (auch wenn einige davon noch nicht fehlerfrei funktionieren). ![]() Langsam kommt also Leben ins Spiel. Neben den vielen neuen Karten ist auch eine Menge neuer Musik ins Spiel gekommen. Was noch fehlt sind fähige Grafiker welche neue Tilesets designen können (einige Vorschläge dazu befinden sich auch im Bugtracker). Auch was das Skripting angeht wird Verstärkung gesucht. Was natürlich nicht bedeutet das in den anderen Bereichen keine Unterstützung gewünscht ist. Jede helfende Hand ist herzlich willkommen, so hilft z.B. schon jeder Eintrag im Bugtracker dabei Invertika immer besser zu machen. ![]() Der Client welcher am Anfang nur für Windows vorlag, liegt mittlerweile auch als Paket für Ubuntu vor (natürlich kann er auf anderen Systemen problemlos selber kompiliert werden, die Anleitung dazu gibt es im Wiki). Auch ein kompilierter Mac OS X Client (für PowerPC und IntelMac) ist in Planung. ![]() Nachdem die erste Zeit der offizielle Spielserver ein vServer war (bei dem die Performance natürlich zu wünschen übrig lies), läuft der Server seit einiger Zeit auf einem von der Firma Manitu (deren Inhaber sicherlich vielen als Hostblogger bekannt ist) gesponserten Server. An dieser Stelle nochmal ein ganz großes Dankeschön ![]() Im Laufe dieser Jahre ist mir das Projekt auch ziemlich ans Herz gewachsen ![]() Wer sich mal umschauen möchte was es alles zu tun gibt der sollte mal einen Blick in den Bugtracker werfen welcher unter bugs.invertika.org zu finden ist. Auch in der Wiki und im Forum kann man erfahren was und wer gebraucht wird. ![]() Die Projektorganisation erfolgt dabei über das Forum, die Wiki, den Bugtracker sowie den IRC Channel #invertika im Freenode Netzwerk. ![]() Wer über Invertika schreibt kann sich gerne darum bewerben in unserem Planet unter planet.invertika.org aufzutauchen. Beim Invertika Planet handelt es sich um einen Aggregator welcher Invertika spezifische Einträge verschiedener Blogs welche sich teilweise mit Invertika befassen auf einer Seite darstellt. Damit man immer weiß was in der Invertika Welt los ist ![]() Diesem Freitag am 12.02.2010 von 12 - 14 Uhr (und in der Wiederholung am 19.02.2010 auch von 12 - 14 Uhr) gibt es eine Radiosendung zum Thema Invertika auf NB Radiotreff 88,0 (im Raum Neubrandenburg auf 88,0 Mhz zu empfangen) ansonsten online im Stream welcher unter nb-radiotreff.de zu finden ist. ![]() Und alle die Invertika nun ausprobieren möchten empfehle ich einfach die offizielle Seite unter http://invertika.org zu besuchen und wünsche viel Spaß
Geschrieben von seeseekey
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Dienstag, 9. Februar 2010Cafu Engine ist Open Source
Die Cafu Engine welche wahrscheinlich besser unter dem Namen Ca3D bekannt ist, wurde vom Autor Carsten Fuchs unter GPL freigegeben. Damit können Open Source Projekte diese nun sorglos verwenden. Die Engine arbeitet dabei unter Linux als auch Windows. Wer das ganze ausprobieren möchte sollte die offizielle Seite der Engine unter http://www.cafu.de/ besuchen.
Weitere Informationen gibt es unter: http://www.golem.de/1002/72931.html
Geschrieben von seeseekey
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01:24
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Montag, 8. Februar 2010JooJoo
Vor einiger Zeit machte ja das Crunchpad Furore und zwar aus dem Grund, weil es eingestellt wurde. Eine der beteiligten Firmen möchte das ganze nun allerdings unter dem Namen JooJoo herausbringen. Die technischen Daten klingen dabei schon sehr vielversprechend: WLAN, Bluetooth, eine 4 GB SSD sowie eine Akkulaufzeit von zirka fünf Stunden.
Laufen soll das ganze unter einem Linux, aber es würde mich nicht wundern, wenn man da bald auch ein Ubuntu draufbekommt Weitere Informationen gibt es unter: http://en.wikipedia.org/wiki/JooJoo
Geschrieben von seeseekey
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07:35
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Sonntag, 7. Februar 2010X-Force Online
Eines der Spiele welche ich unter Ubuntu vermisse ist X-Force Online. Dabei handelt es sich um einen Clone (sowie deren Weiterentwicklung) von den alten XCOM Spielen von Microprose. Bei X-Force Online handelt es sich dabei um Open Source Software welche unter http://www.xforce-online.de/ bezogen werden kann. Geschrieben ist das ganze unter Delphi.
Leider habe ich es noch nicht so richtig unter Wine zum laufen bekommen. Wer da Tipps hat wie man es unter Wine (inklusive funktionierendem Onlineupdate) zum laufen bekommt, immer her damit
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